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Lara Croft in Rise of the Tomb Raider
Lara Croft in Rise of the Tomb Raider (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Grafikschnittstelle: Immer mehr D3D12-Spiele

Lara Croft in Rise of the Tomb Raider
Lara Croft in Rise of the Tomb Raider (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Just Cause 3 und Rise of the Tomb Raider erhalten einen Patch, die Ultimate Edition von Gears of War wurde veröffentlicht: Immer mehr Spielestudios verwenden Microsofts Direct3D-12-Grafikschnittstelle. Weitere Titel sind Forza Motorsport 6 und Quantum Break.

Microsoft hat vergangene Woche in einem neuen Trailer die Unterstützung von Direct3D 12 für Just Cause 3 und Rise of the Tomb Raider angekündigt, zudem wurde die Ultimate Edition von Gears of War exklusiv für Windows 10 über den Store veröffentlicht. Damit wird die Liste der offiziellen D3D12-Spiele immer länger, vor allem aber erscheinen die meisten Titel relativ zeitnah.

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Was Direct3D 12 im Falle von Just Cause 3 ändert, geht in Teilen aus der Beschreibung des Vortrags auf der Games Developer Conference Mitte März 2016 hervor: Von Conservative Rasterization für die Beleuchtung über Raster Ordered Views für Ordered Independent Transparency bis hin zu Optimierungen für Intels Iris Graphics genannte Grafikeinheiten fallen fast alle Buzz-Wörter der D3D12-Feature-Level. Details werden aber nicht genannt.

Im Falle von Hitman spricht eine angebliche Präsentationsfolie unter anderem von Asynchronous Shading, um auf AMD-Grafikkarten die Leistung zu steigern. Die gleiche Hardware-Unterstützung gibt es bereits in Ashes of the Singularity, dort steigt die Leistung durch Async Compute um gut zehn Prozent. Bei Rise of the Tomb Raider ist nicht bekannt, was D3D12 ändert. Ein DLL-Datei im Spieleverzeichnis und eine von Publisher Square Enix versehentlich verschickte Pressemitteilung weisen jedoch auf Nvidias neue Voxel Based Ambient Occlusion hin, was durch Raster Ordered Views beschleunigt wird.

Für die Ultimate Edition von Gears of War haben Splash Damage und The Coalition den ursprünglichen UE3-Code des Originals unter anderem um eine Physically Based Rendering, eine vorgebackene Beleuchtung (Lightmass) und mehr Polygone erweitert. Für Forza Motorsport 6 Apex, King of Wushu und Quantum Break liegen uns derzeit keine Details vor. Alle Titel sollten jedoch das CPU-Multihreading verbessern, was Direct3D 12 mit sich bringt.

Gears of War erschien am 1. März, Hitman wird am 11. März veröffentlicht, Ashes of the Singularity am 22. März und Quantum Break am 5. April. Bei Forza Motorsport 6 Apex spricht Microsoft vom Frühjahr 2016. Später soll unter anderem noch Arma 3 einen D3D12-Patch erhalten und Deus Ex Mankind Divided mit Unterstützung des neuen APIs veröffentlicht werden. Weitere Titel sind Ark Survial Evolved, Fable Legends und King of Wushu.


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cr4cks 08. Mär 2016

... Wurde doch abgesagt?

Spiritogre 07. Mär 2016

Die meisten DX 10 und 11 Titel bieten aber auch einen DX9 Modus. Denke das wird bei DX12...

Moe479 07. Mär 2016

ich würde auch mal behaupten, dass es kein solches dx12 gäbe ohne projekte wie mantle...

nolonar 07. Mär 2016

Naja, die meisten Hobby-Teams mit 3 Entwicklern werden wohl kaum ihre eigene Engine...



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