940MX, 930MX und 920MX: Nvidia aktualisiert Notebook-GPUs auf Maxwell und GDDR5
Nvidia hat das Einsteiger-Portfolio seiner Notebook-GPUs still und leise auf den aktuellen Stand gebracht. Die neuen Modelle Geforce 940MX, Geforce 930MX und Geforce 920MX sind zum Teil verbesserte Varianten ihrer Vorgänger, die größte Änderung aber erfuhr die 920MX. Die basiert nun wie die 930M(X) und die 940M(X) auf der moderneren Maxwell-v1- statt der älteren Kepler-Architektur.
Auf der hauseigenen Geforce-Webseite hält sich Nvidia mit Informationen zurück, erste Tests der Geforce 940MX(öffnet im neuen Fenster) wie der von Notebookcheck zeigen aber Details. Alle drei neuen GPUs basieren auf einem GM108-Chip mit Maxwell-Technik, wohingegen die ältere Geforce 920M noch auf einem GK208 (Kepler) und gar auf einem GF117 (Fermi) basiert. Die Geforce 930MX und die Geforce 940MX nutzen den GM108 im Vollausbau, also 384 Shader-Einheiten.
Das Surface Book lässt grüßen
Beide können laut Nvidia anders als die 940M/930M auch mit GDDR5- statt DDR3-Videospeicher am 64-Bit-Interface kombiniert werden. Damit ähneln sie der Grafikeinheit im Surface Book , die durch GDDDR5-Videospeicher statt lahmem DDR3 um ein Viertel bis ein Drittel an Leistung zulegt.
Die Geforce 920MX nutzt einzig DDR3-Videospeicher, zudem sind nur 256 der 384 Shader-Einheiten aktiviert. Der sogenannte Geforce Performance Score, bei dem die Basis eine HD Graphics 4400 von Intel darstellt, soll bei 3,25 statt bei 3,0 wie bei der Geforce 920M liegen. Für die Geforce 930M(X) nennt Nvidia Werte von 3,5 sowie 3,75 und für die Geforce 940M(X) einen Score von jeweils 4,0 – vermutlich auf die Variante mit DDR3 bezogen.
- Anzeige Hier geht es zu NVIDIA-Grafikkarten bei Alternate Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.