Scribe ist ein Webdienst von Google, der beim Tippen in Webformularen Zeit sparen soll. Dazu werden Textvorschläge eingeblendet, die das angefangene Wort ergänzen. Bislang funktionierte das nur in englischer Sprache, nun hat Google nachgelegt und eine deutschsprachige Version veröffentlicht.
Rund acht Monate nach der Veröffentlichung des Playstation-Emulators PSX4Droid im Android Market ist Google aufgefallen, dass die Software eventuell gegen Geschäftsbedingungen verstößt. Jetzt reagiert der Entwickler ZodTTD: Ab sofort steht der Emulator kostenlos im Web.
Google beteiligt sich an einer Photovoltaik-Anlage in der Nähe von Berlin, die Strom für rund 5.000 Haushalte zur Verfügung stellen soll. Es ist das erste Investitionsprojekt im Bereich erneuerbare Energien von Google außerhalb der USA.
Die App des Internetradios Grooveshark ist nicht mehr im Android Market erhältlich. Google hat die App nach eigener Aussage entfernt, weil sie gegen die Richtlinien seines App-Stores verstößt. Genaueres sagte Google auch auf Anfrage von Grooveshark nicht.
Google testet für seinen Browser Chrome eine neue Sicherheitsfunktion. Damit wird der Anwender vor dem Download gefährlicher Programme gewarnt. Google setzt dabei auf seine Safe-Browsing-Programmierschnittstelle.
Seit dem gestrigen Montag ist Google-Gründer Larry Page CEO von Google und führt damit das Unternehmen. Zugleich verkündete Googles Produktchef Jonathan Rosenberg seinen Abschied.
Um den Patentkrieg der IT- und Telekommunikationsunternehmen zu überstehen, will sich Google das Patentportfolio von Nortel sichern. Dafür hat der Internetkonzern 900 Millionen US-Dollar geboten.
In den USA sind mittlerweile mehr Smartphones mit Googles Android als mit anderen Betriebssystemen im Einsatz. Die meisten im Einsatz befindlichen Smartphones sollen dabei laut Comscore-Marktforschern von Samsung und LG stammen.
Im Web zählen Googles Crawler inzwischen über 31 Millionen Open-Source-Projekte. Fast die Hälfte davon verwenden die GPL. Google selbst bevorzugt die Apache-Lizenz.
Google schränkt den Spielraum der Gerätehersteller ein: Sie sollen ihre Veränderungen am Android-Betriebssystem erst genehmigen lassen. Damit kann Google zwar der Marktfragmentierung entgegenwirken, für die Hersteller wird es damit aber schwieriger, sich von der Konkurrenz abzuheben.
Microsoft schaltet sich in die laufende Kartelluntersuchung der EU gegen Google ein. Das Unternehmen führt dafür nicht nur Googles Vormachtstellung bei Suchfunktionen an - auch in anderen Bereichen soll Google den Wettbewerb behindern.
Mit "+1" führt nun auch Google eine Art Like-Button nach dem Vorbild von Facebook ein. Mit den persönlichen Empfehlungen will Google seine Suchergebnisse nützlicher machen, denn die Empfehlungen von Freunden tauchen künftig in den Ergebnislisten auf.
Im Android Market stehen die ersten Applikationen mit In-App-Bezahlung zur Verfügung. Google hat die Funktion nun sowohl für Anwender als auch für Entwickler freigeschaltet.
Google will die Werbeanzeigen in seinem E-Mail-Dienst Google Mail relevanter machen und dazu die Inhalte von E-Mails berücksichtigen. Wer zum Beispiel viele E-Mails zum Thema Fotografie austausche, für den ist vermutlich ein Sonderangebot eines Kamerahändlers besonders interessant, so die Idee.
Baidu macht Google nach: Der Betreiber der größten chinesischen Suchmaschine entwickelt einen eigenen Browser. Ziel ist, die Vormachtstellung von Microsofts Browser Internet Explorer in China zu beenden.
Der Java-Erfinder James Gosling arbeitet künftig für Google. Das hat Gosling in seinem Blog angekündigt. Er hatte jahrelang für Sun gearbeitet, seinen Arbeitgeber aber nach der Übernahme durch Oracle verlassen.
Ab sofort können interessierte Studenten ihre Bewerbungen für den Google Summer of Code an die Mentoren richten. In diesem Jahr bewilligte Google die Teilnahme von 175 Projekten aus der Welt der freien Software.
Google hat offenbar wichtige Partner gefunden, um seine erweiterte NFC-Unterstützung in Android 2.3.3 zu vermarkten. Google, Mastercard, Citigroup und Verifone Systems wollen noch dieses Jahr starten.
Es sieht aus wie eine klassische Win-win-Situation für alle Beteiligten und für die Öffentlichkeit noch dazu: Google wird automatisch und kostenlos für das Europäische Patentamt Patentschriften übersetzen - und erhält dafür Zugang zum Archiv.
Ab sofort nimmt Google Anwendungen mit In-App-Bezahlung im Android Market entgegen. Anbieter können bis Anfang kommender Woche ausprobieren, ob alles funktioniert, dann wird die Funktion auch für die Anwender des Android Market freigeschaltet.
Mit Think Quarterly hat Google ein edel gestaltetes Magazin herausgebracht. Ausgewählte Kunden in Großbritannien haben es als gedrucktes Buch erhalten. Alle anderen können es online lesen.
Droidcon 2011 Die Entwickler von Augmented-Reality-Anwendungen rüsten ihre Applikationen für Android um. Schwierigkeiten bereiten ihnen noch die mangelnde Leistung der Hardware sowie die verschiedenen Plattformversionen - und es fehlen oft sinnvolle Einsatzmöglichkeiten.
Google hält den Quellcode seines Tablet-Betriebssystems von Android 3.0 alias Honeycomb vorerst unter Verschluss. Obwohl Google immer wieder betont, Android sei Open Source, wird der Quelltext für die aktuelle Version vorerst nicht veröffentlicht.
Droidcon 2011 Das Thema Fragmentierung der Plattform spaltet die Android-Welt. So auch auf der Android-Entwicklerkonferenz Droidcon 2011 in Berlin. Einige Entwickler sehen darin kein Problem, andere beklagen, dass die Fertigstellung von Anwendungen dadurch verzögert wird.
Google hat seine Kompressionsbibliothek Snappy unter der Apache-Lizenz veröffentlicht. Sie soll durch das Überspringen der Entropiecodierung weniger Prozessorlast erzeugen und schnell komprimieren. Snappy kommt bei Google unter anderem im Mapreduce-Framework zum Einsatz.
Droidcon 2011 Google verbietet Hardwareherstellern derzeit, Anpassungen an Android 3.0 vorzunehmen. Dadurch haben die in Kürze erscheinenden Honeycomb-Tablets alle die gleiche Bedienoberfläche.
Google finanziert die Entwicklung von Programmen, die das Internet transparent machen. Damit sollen Nutzer feststellen können, ob der Datenverkehr verlangsamt oder ob Daten manipuliert werden.
Ein Gericht in New York hat das überarbeitete Abkommen zwischen Google und den Rechteinhabern von Büchern abgelehnt. Das sogenannte Google Book Settlement räume Google einen zu großen Vorteil gegenüber seinen Konkurrenten ein, befand der Richter.
Google hat sich seine Doodles, die ständig wechselnden Spiele mit dem Google-Logo, patentieren lassen. Das jetzt gewährte Patent bezieht sich auf Systeme und Methoden, um Nutzer zum Zugriff auf eine Website zu verführen.
Google ruft eine neue Arbeitsgruppe ins Leben mit dem Ziel, das Downloadarchiv von Chrome zu verkleinern. Über die letzten zehn Versionen hat der Browser deutlich an Umfang zugelegt.
Google wirft der chinesischen Regierung vor, seinen E-Mail-Dienst so zu blockieren, dass es wirkt, als gäbe es ein Problem mit Google Mail. Auch Googles Personenfinder, der im Zusammenhang mit dem Erdbeben in Japan aufgesetzt wurde, soll von der Blockade betroffen sein.
Angry Birds Rio, ein Call-of-Duty-Teil und einzelne Preisunterschiede bei Anwendungen: Amazons Konkurrenzplatz für Android-Apps soll bereits nächste Woche online gehen und so Android-Nutzer vom offiziellen Google Android Market weglocken.
Google hat für Windows-Systeme ein Update für Chrome veröffentlicht. Damit wird ein Sicherheitsloch im Flash Player beseitigt, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Adobe will ein Update erst in der kommenden Woche veröffentlichen.
Mit "Google for Nonprofits" bündelt Google seine Angebote für gemeinnützige Organisationen in einem Programm. Neben Rabatten auf Google-Produkte stellt Google auch kostenlose Werbung zur Verfügung.
Google hat mit Anthill einen Hardwareencoder für seinen freien Videocodec VP8 für die Implementierung in Chipsätzen veröffentlicht. Der Name der nächsten Softwareversion der Decodierbibliothek steht ebenfalls fest: Cayuga.
Google hat aktuelle Zahlen zur Verbreitung der verschiedenen Android-Versionen veröffentlicht. Erstmals gibt es Angaben zu Android 3.0 alias Honeycomb.
Google hat das irische Unternehmen Green Parrot Pictures übernommen, das sich auf die Restaurierung und Optimierung von Videoaufnahmen spezialisiert hat. Die Videoqualität von Youtube wird von der Neuerwerbung stark profitieren.
Google hat eine Erweiterung für den Internet Explorer 9 veröffentlicht, mit der Microsofts Browser Videos in Googles freiem Format WebM wiedergeben kann.
Google führt OAuth 2.0 zum Zugriff auf seine APIs ein. Entwickler sollen dadurch mit weniger Code mehr Funktionen nutzen können. Noch ist das allerdings eher experimentell.
Google unterzieht seine Blogplattform Blogger einem Redesign. Die neue Oberfläche wird auf dem Medienfestival South by Southwest SXSW in Austin (USA) gezeigt. Erstmals wird dabei das Google Web Toolkit eingesetzt.
Google hat seine 3D-Ansicht der Londoner Innenstadt anlässlich der Hochzeit von Kate Middleton und Prinz William stark aufgewertet und präsentiert die Prozessionsstrecke mit höherem Detailgrad.
Google-Nutzer können ihre Suche nun über eine weitere Funktion verfeinern und Websites ausblenden, die bei künftigen Suchen nicht mehr berücksichtigt werden sollen.
Google hat seine Website-Vorschau Instant Preview auf mobile Endgeräte ausgeweitet. Benutzer dieser Betriebssysteme können damit eine Vorschau der dahinter liegenden Website ansehen.
Google hat im aktuellen VP8-Codec den Encoder beschleunigt: Vor allem auf der ARM-Plattform soll VP8 Videos um bis zu 26 Prozent schneller encodieren. Zudem soll die Videoqualität verbessert worden sein.
Google hat seinen Browser Chrome in der stabilen Version 10 veröffentlicht. Der Browser bietet dank Crankshaft eine nochmals deutlich schnellere Javascript-Engine sowie überarbeitete und verlinkbare Einstellungen und soll sicherer sein.
Die Navigationskomponente von Google Maps für Android leitet den Nutzer nun automatisch um Verkehrsstaus herum. Bisher wurden Staus bei der Routenplanung nicht entsprechend berücksichtigt.
Cebit 2011 Bayerische Datenschützer haben das vom Fraunhofer IIS entwickelte Positionsbestimmungssystem geprüft und für datenschutzrechtlich unbedenklich erklärt. Ein Partner des Fraunhofer IIS will ab diesem Jahr größere Städte einmessen.