Abo
  • Services:

Verteiltes Rechnen

Google spendet Rechenleistung

Google will Rechenleistung für die Forschung zur Verfügung stellen: Komplexe wissenschaftliche Berechnungen etwa in der Klimaforschung oder für die Arzneimittelentwicklung können auf Googles Computern durchgeführt werden. Google spendet eine Milliarde Stunden Rechenzeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Verteiltes Rechnen: Google spendet Rechenleistung

Google will künftig einen Teil der Rechenleistung seiner Systeme für wissenschaftliche Projekte spenden. Das Unternehmen stelle eine Milliarde Stunden Rechenzeit zur Verfügung, schreibt Alfred Spector, Bereichsleiter für Forschungsprojekte, im Unternehmensblog.

Stellenmarkt
  1. Hella Gutmann Solutions GmbH, Ihringen
  2. Autobahn Tank & Rast Gruppe, Bonn

Dafür hat Google eigens das Programm Exacycle for Visiting Faculty eingerichtet. Wissenschaftler können laut Google "Vorschläge für groß angelegte, rechenintensive Forschungsvorhaben" einreichen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Mai 2011.

Gesucht würden, so Google, Projekte, die "mindestens zehn Millionen Stunden Rechenzeit benötigen". Solche komplexen Berechnungen werden etwa in der Astronomie, der Biomedizin, der Energieforschung, der Wetter- und Klimaforschung durchgeführt. "Zum Beispiel könnten Forscher große Rechenkapazität dazu einsetzen, um zu simulieren, wie Arzneimittel mit den Proteinen im menschlichen Körper interagieren, um neue Medikamente zu entwickeln. Andere könnten Simulationen einsetzen, um das Wettergeschehen vorherzusagen, oder Teleskopbilder analysieren, um zu verstehen, wie sich das Universum verändert", schreibt Spector.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 704,99€ inkl. Versand (Vergleichspreis 748,88€)
  2. 49,99€/59,99€
  3. für 849€ (Einzelpreis der Grafikkarte im Vergleich teurer als das Bundle)

BananenGurgler 20. Apr 2011

Alleine schon, wie oft mir mein Mathelehrer früher(tm) eintrichterte, ich soll auch auch...

Baron Münchhausen. 20. Apr 2011

Das wäre aussagekräftiger, indeed. Und nein, es wäre nicht 3000 Fertig. Sieh das wie...


Folgen Sie uns
       


Detroit Become Human - Livestream

Detroit: Become Human hat unseren Chat und Livestreamer Michael Wieczorek überzeugt. Immer wieder und wieder wollten wir wissen, wie es in dem spannenden Sci-Fi-Krimi in unserer(?) Zukunft weitergeht.

Detroit Become Human - Livestream Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    Mars: Die Staubstürme des roten Planeten
    Mars
    Die Staubstürme des roten Planeten

    Der Mars-Rover Opportunity ist nicht die erste Mission, die unter Staubstürmen leidet. Aber zumindest sind sie inzwischen viel besser verstanden als in der Frühzeit der Marsforschung.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Nasa Dunkle Nacht im Staubsturm auf dem Mars
    2. Mars Insight Ein Marslander ist nicht genug

    In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
    In eigener Sache
    Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

    IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

    1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
    2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
    3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

      •  /