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Thematische Bildersortierung für bessere Suchergebnisse

Googles Bildersuche wurde seit 2001 stetig verbessert und kann nun auch dann helfen, wenn der Anwender keine klare textliche Vorstellung von seinem Bilderwunsch eingibt. Mit einer thematischen Verfeinerung lassen sich Fotos besser finden als zuvor.

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Thematische Bildsortierung
Thematische Bildsortierung (Bild: Google)

Wer bei Googles Bildsuchmaschine nicht nur einen vagen Suchbegriff eingibt, bekommt auch nur ein unscharfes Ergebnis zurück. Die neue thematisch sortierte Bildsuche, die über den linken Werkzeugleistenrand unter "Nach Thema sortiert" ausgewählt werden kann, löst das Problem. Dadurch wird das Suchergebnis nach Themen gruppiert dargestellt.

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Die Gruppierungen werden automatisch zusammengestellt und erlauben in einem zweiten Suchdurchgang, weitere Fotos abzurufen, die zur gleichen Gruppe gehören. Sucht der Anwender zum Beispiel einfach nach dem Begriff Katze, werden mit der sortierten Suche Bildserien gruppiert dargestellt. Zum Beispiel werden so "lustige Katze", "Hund und Katze" und "Clipart Katze" berücksichtigt. Eine Ausgabe nach Katzenrassen findet aber nicht statt.

Dahinter verbirgt sich offenbar kein schlauer Bilderkennungsalgorithmus, sondern vornehmlich eine erweiterte Textsuche, die zusätzliche Wörter in der Umgebung des Suchbegriffs miteinbezieht. Auch einige andere Bildparameter berücksichtigt Google nach eigenen Angaben, ohne dabei ins Detail zu gehen.

Noch ist die sortierte Bildersuchfunktion nicht überall auf dem Google-Angebot zu finden, da die Server noch aktualisiert werden.

Google hatte seine Bildersuche 2001 gestartet, damals mit rund 250 Millionen Bildern im Index. 2005 wurde die Marke von 1 Milliarde Bildern überschritten, heute umfasst der Index mehr als 10 Milliarden Bilder. Mitte 2010 wurde sie abermals umgebaut und mit einem neuen Interface versehen. Sie zeigt seitdem mehr und größere Bilder auf einen Blick, und lässt sich schneller bedienen.



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