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Android-Applikation

Goggles 1.4 mit Verbesserungen ist da

Google hat die Android-Anwendung Goggles in der Version 1.4 veröffentlicht. Mit der Anwendung sollen sich Objekte fotografieren und zweifelsfrei erkennen lassen, um weitere Informationen zu erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Android-Applikation: Goggles 1.4 mit Verbesserungen ist da
(Bild: Google)

Goggles 1.4 für Android hat nun einen Suchverlauf, den der Anwender allerdings erst aktivieren muss. Ist der Suchverlauf aktiv, sammelt Google sowohl die gemachten Fotos als auch die dazugehörenden Standort- und Zeitinformationen. Einmal speichert Google das Bild zusammen mit den Standortdaten und eine weitere Bildkopie wird mit dem Auslösezeitpunkt auf Googles Servern gespeichert. Mit den gespeicherten Fotos will Google die Funktionen von Goggles weiterentwickeln und verbessern. Wenn der Suchverlauf deaktiviert ist, verspricht Google, keine Fotos auf seinen Servern zu behalten.

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Bei aktiviertem Suchverlauf kann der Anwender in Goggles nach gemachten Fotos suchen. Damit diese leichter gefunden werden können, lassen sich Kommentare zu den Bildern anlegen, die dann durchsucht werden. Zudem lassen sich Goggles-Suchergebnisse an andere versenden. Dann werden die Kommentare nicht mitübertragen. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, speziell für den Empfänger einen Kommentar zu schreiben.

Goggles 1.4 soll allgemein Objekte besser als die Vorversion erkennen können. Zudem gibt es nun die Möglichkeit, ein besseres Ergebnis an Google zu liefern, um die Funktion mitzuverbessern. Als weitere Neuerung wurde die Erkennung von Visitenkarten optimiert. Diese lassen sich nun direkt als Kontakte in das Adressbuch des Android-Geräts integrieren.

Goggles 1.4 für die Android-Plattform steht im Android Market kostenlos zum Herunterladen bereit. Widersprüchlich sind die Aussagen, die Google zu den Mindestanforderungen der Software macht. Im Blog zu Goggles 1.4 heißt es, dass es auf allen Geräten mit Android 1.6 und neuer läuft. Nach den Angaben im Android Market wird aber auf jeden Fall Android 2.1 benötigt, damit die Software funktioniert. Derzeit ist nicht klar, welche der beiden Angaben korrekt ist.



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flaep 10. Mai 2011

Hatte Goggles nicht schon immer eine History-Funktion? Soweit ich mich erinnere wurde ich...

spaceMonster 10. Mai 2011

Ja es ist richtig das Google oft und viel Daten speichert es ist auch richtig das es noch...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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