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RIM will Google den Patentpool wegschnappen

Research In Motion will verhindern, dass Google den großen Mobilfunkpatentpool von Nortel Networks ersteigert. Eine kanadische Zeitung hat auch Apple als potenziellen Bieter ausgemacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Nortel Konzernsitz (Bild: Nortel Networks)
Nortel Konzernsitz (Bild: Nortel Networks)

Research In Motion prüft ein Angebot, um den Patentpool des insolventen Telekommunikationsausrüsters Nortel Networks zu kaufen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Nortel hatte am 4. April 2011 bekanntgegeben, ein Gebot über 900 Millionen US-Dollar von dem Internetkonzern Google für den Patentpool bekommen zu haben.

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Auch die kanadische Tageszeitung National Post berichtete über den anstehenden Bieterwettstreit. Laut National Post soll es jedoch sechs potenzielle Bieter für die Nortel-Patente geben, nämlich Google, Research In Motion, Apple, Ericsson, der chinesische Mobilfunkausrüster ZTE und der US-Patentrechtshändler RPX.

Im Nortel-Pool liegen 6.000 Patente und Patentanmeldungen aus den Bereichen Mobilfunk, LTE, Datenübertragung, Glasfaser, Sprachübertragung, Internet, Internet Service Provider, Onlinesuche, mobile Videoübertragung und soziale Netzwerke. Abgedeckt werden die Softwareplattformen Blackberry OS, Apples iOS und Googles Android.

George Riedel, Chief Strategy Officer bei Nortel, erklärte, dass die Versteigerung des Patentpakets bei Zustimmung der Gerichte wahrscheinlich im Juni 2011 stattfinden werde.

Der im kanadischen Toronto ansässige Ausrüster Nortel hatte im Januar 2009 Insolvenz angemeldet und begonnen, wichtige Geschäftsbereiche zu verkaufen. Nortel hatte einst 90.000 Beschäftigte und eine Marktkapitalisierung von 250 Milliarden US-Dollar. David Mixon, Patentanwalt bei Bradley Arant Boult Cummings, sagte, die Gebote könnten eine Milliarde US-Dollar überschreiten.



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Anonymer Nutzer 19. Apr 2011

lächerlich, sowas zu glauben naja nicht lächerlich, sorry, aber naiv ;)

Trockenobst 18. Apr 2011

RIM durfte ja damals für triviale Mail-auf-dem-Handy Crap-Patente irgendwelche hunderte...


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