Das US-Unternehmen Lucasfilm hat den Youtube-Kanal der Umweltschutzorganisation Greenpeace wegen eines Verstoßes gegen das Urheberrecht schließen lassen. Greenpeace hatte in einem Film Requisiten und Musik aus der Star-Wars-Reihe genutzt.
Google+ macht einen guten ersten Eindruck und seit der Nacht zum Donnerstag können die bisher wenigen Nutzer auch Freunde und Bekannte zu dem Dienst einladen. Dabei erinnert vieles an Facebook, manches ist aber ein klein wenig eleganter gelöst.
Im Android-Streit mit Google liegen dem Gericht jetzt die Forderungen von Oracle vor. Wenn die Gegner sich nicht einigen, beginnt im November 2011 der Prozess.
Android-Nutzer in Taiwan können ab sofort nicht mehr in Googles Android Market einkaufen. Google hat die Plattform geschlossen, nachdem die Regierung von Taipeh eine Geldstrafe wegen Verstößen gegen den Verbraucherschutz verhängt hatte.
Yahoo will um Apache Hadoop eine eigene Firma gründen: Hortonworks soll Hadoop-Entwickler aufnehmen und sich mit Support sowie Training finanzieren. Die Plattform soll weiterhin als Open-Source-Software angeboten werden.
Google Takeout soll es einfacher machen, seine bei Google gespeicherten Daten herunterzuladen und zu anderen Anbietern zu wechseln. Verantwortlich dafür ist die Data Liberation Front.
Nicht alles wird neu - aber Google stattet seine Eingangsseite mit einem überarbeiteten Design aus, das einen aufgeräumten Eindruck hinterlässt. Und das ist erst der Anfang.
Google hat mit Swiffy ein Werkzeug veröffentlicht, mit dem sich SWF-Dateien in HTML5 und SVG umwandeln lassen. Gedacht ist Swiffy vor allem, um in Flash realisierte Werbung auf Geräten ohne Flash-Unterstützung anzuzeigen.
Der französische Suchmaschinenbetreiber 1plusV wirft Google vor, seine marktbeherrschende Stellung ausgenutzt und so das französische Unternehmen geschädigt zu haben. Als Schadensersatz will 1plusV vor Gericht 295 Millionen Euro erstreiten.
Google hat ohne große Ankündigung eine neue Suchseite gestartet. Dort fragt Google "Was liebst du" und zeigt eine Zusammenstellung passender Google-Widgets an.
Google aktiviert derzeit mehr als 500.000 Android-Geräte pro Tag. Vor knapp zwei Monaten nannte Google noch eine Zahl von rund 400.000 Aktivierungen am Tag.
Google hat im zweiten Halbjahr 2010 rund 14.000 Anfragen von Behörden und Gerichten aus 26 Ländern erhalten. Darüber gibt der aktuelle Transparenzbericht des Unternehmens Aufschluss.
Google wird in den kommenden Monaten die Onlinekrankenakte Google Health und Powermeter, das Onlineüberwachungssystem für den Stromverbrauch, einstellen. Beide Programme hatten nicht den gewünschten Erfolg.
Weil er sich von einem Blogger im Internet verunglimpft fühlte, erwirkte der Betroffene beim Landgericht Berlin eine einstweilige Anordnung gegen den Blog-Plattformbetreiber Google.
Google soll seine Vormachtstellung bei der Internetsuche missbrauchen, um andere Produkte vor der Konkurrenz zu positionieren. Die Federal Trade Commission holt offenbar zu einem großen Schlag gegen den Internetkonzern aus.
Mit DOM Snitch hat Google eine experimentelle Chrome-Erweiterung veröffentlicht, die helfen soll, unsicheren Code von Webapplikationen auf Clientseite aufzuspüren.
Die Gema verteidigt sich wütend gegen DDoS-Angriffe von Hackern und Kritiken von Youtube und aus der Musikindustrie. Von "reiner Willkür" und "Stimmungsmache" ist die Rede.
Google hat eine Version von Chrome Frame veröffentlicht, die sich ohne Administratorrechte nutzen lässt. Die Software bettet die Rendering-Engine von Googles Browser Chrome in den Internet Explorer ein, so dass sich damit moderne Webseiten darstellen lassen.
Anonymous macht die Gema dafür verantwortlich, dass Nutzer in Deutschland einige Musikvideos bei Youtube nicht abrufen können. Die Gruppe hat offenbar bereits einen DDos-Angriff gegen die Gema gestartet.
Neben Google sind jetzt auch Apple und Intel bei der Milliardenauktion um die Patente des Telekommunikationsausrüsters Nortel Networks dabei. RIMs Teilnahme steht wegen Finanzierungsproblemen infrage.
Der Streit um eine Lizenzzahlung für Musikvideos auf Youtube schwelt schon eine Weile. Jetzt haben sich die Chefs von zwei Plattenfirmen zu Wort gemeldet - und kritisieren die Verwertungsgesellschaft Gema.
Google hat eine erste Entwicklerversion (Developer-Channel) von Chrome 14 veröffentlicht und eine weitreichende Änderung im Verhalten des Browsers angekündigt. Sie soll dafür sorgen, dass verschlüsselte Inhalte wirklich sicher sind.
Update Oracle hat erstmals die Höhe seiner Schadensersatzforderungen gegen Google genannt. Der Patentrechtsstreit zwischen Oracle und dem Internetkonzern läuft seit August 2010.
Neun Monate mussten Nutzer des Opera-Browsers warten, nun ist die Funktion Google Instant auch in Opera aktiviert. Erst kürzlich hatte sich Opera öffentlich darüber beklagt, dass Google neue Funktionen nicht an den norwegischen Browser anpasse.
Update Youtube erklärt seinen Nutzern, wer für zahlreiche Sperrungen in Deutschland verantwortlich ist. Doch die Verwertungsgesellschaft Gema betont, Musikvideos nicht aktiv zu blockieren.
Googles Nexus-Smartphone der dritten Generation wird im November 2011 erwartet. Es soll dann mit Dual-Core-Prozessor und Android 4.0 auf den Markt kommen. Die bisher typischen Android-Knöpfe wird es dann nicht mehr geben.
China verhindert Suchabfragen zu den Unruhen in Zengcheng. Eine schwangere Markthändlerin wurde von Sicherheitskräften verletzt, was einen spontanen Aufstand auslöste.
Googles Android Market hat erneut Schadsoftware verbreitet. Dieses Mal handelte es sich um Tools rund um das beliebte Spiel Angry Birds. Erneut erkannte Google die Schadsoftware nicht vor der Veröffentlichung.
Weil Apple und Nokia das finanzielle Volumen ihrer Einigung geheim halten, müssen die Experten schätzen. Nach dem Ende des Patentrechtsstreits sei es jetzt möglich, dass sich Apple, Nokia und Microsoft gegen Google und seine Android-Partner verbünden.
Google hat seine mobile Suche überarbeitet, um Nutzern unterwegs schneller relevante Ergebnisse zu liefern. Vor allem die Eingabe von Suchanfragen soll schneller gehen. Auf dem Desktop führt Google Instant Pages ein und lädt damit gefundene Webseiten, noch bevor der Nutzer darauf klickt.
Deutsche Unternehmen sollen in die Pflicht genommen werden, wenn sie auf Websites Werbung schalten, die nicht mit den Datenschutzregelungen hierzulande vereinbar sind. Das erwägt das Verbraucherschutzministerium und will damit den Druck auf Google und Facebook erhöhen.
Google versucht, den Yield-Optimierer Admeld zu kaufen, um seine Position auf dem Onlinewerbemarkt weiter auszubauen. Ein Kauf von Admeld könnte dem Internetkonzern Ärger mit Wettbewerbsbehörden bringen.
Die Fahrzeiten öffentlicher Verkehrsmittel zeigt Google Maps nun in Echtzeit an. Der Dienst informiert bei einer Verspätung, wann Bus, U-Bahn oder S-Bahn kommen.
Der Java Community Process hat das Public Preview Ballot und damit Java Standard Edition 7 abgenickt. Allerdings bemängelten die Mitglieder Oracles Lizenz- und Veröffentlichungspolitik.
Kasachstan besteht darauf, dass Webseiten, die unter der eigenen Top-Level-Domain .kz laufen, auch in Kasachstan gehostet werden müssen. Google versucht das zu umgehen.
Apple und Google sollen aus Gründen des Verbraucherschutzes in Zukunft eine siebentägige, kostenlose Testphase für Apps aus ihren App Stores einführen. Das hat die Regierung der taiwanischen Hauptstadt Taipeh beschlossen.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 12 veröffentlicht. Chrome 12 bietet eine verbesserte Hardwarebeschleunigung, soll Nutzer besser vor Malware schützen und gibt ihnen mehr Kontrolle über Flash-Cookies.
Der Google Kalender ist um eine Funktion erweitert worden. Anwender können nun definieren, wann sie Zeit für Termine haben. So gelingt es ihren Kollegen und Freunden leichter, ein gemeinsames Datum und eine Uhrzeit zu finden.
Eric Schmidt führt eine Investitionsrunde des Werbebanner-Startups Spongecell an. Der Google-Aufsichtsratschef soll Spongecells Technologie als wichtig für die Zukunft der Bannerwerbung bezeichnet haben.
Google hat das kanadische Unternehmen Postrank gekauft. Unter dem Namen AideRSS gegründet, hat sich Postrank auf die Analyse sozialer Medien spezialisiert und misst Ereignisse, die im Zusammenhang mit Inhalten stehen, in Echtzeit.
Die Kalendereinträge zahlreicher Nutzer von Google Calender sind seit einiger Zeit verschwunden und die entsprechenden Kalender komplett leer. Google arbeitet an einer Lösung.