• IT-Karriere:
  • Services:

Browser-UI

Chrome künftig ohne URL-Zeile?

Googles Browser könnte in Zukunft komplett auf die URL-Zeile verzichten, denn Google ist dabei, das Userinterface des Browsers grundlegend zu überarbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Browser-UI: Chrome künftig ohne URL-Zeile?

Es laufen derzeit einige Projekte, um die Bedienoberfläche von Googles Browser Chrome zu überarbeiten. Dabei geht es nicht um rein optische Politur. Vielmehr soll die Art und Weise, wie Nutzer den Browser steuern, grundlegend verändert werden.

Stellenmarkt
  1. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Düsseldorf, Mülheim an der Ruhr, Dortmund, Duisburg
  2. ITSCare - IT-Services für den Gesundheitsmarkt GbR, Stuttgart

Von Anfang an setzte Google bei Chrome auf ein reduziertes Userinterface (UI), um den eigentlichen Inhalten, den Webseiten, möglichst viel Raum zu geben. Mit den von Google-Produktmanager Jeff Chang angekündigten neuen Projekten schickt sich Google an, noch einen Schritt weiter in Richtung eines minimalen Browser-UI zu gehen.

Unter der Überschrift "Top Chrome" soll die im Rahmen von Chromium OS entwickelte "Compact Navigation" umgesetzt werden. Derzeit wird ein Entwickler gesucht, der einen Prototyp für Windows umsetzt.

Bei der Compact Navigation verschwindet die URL-Zeile komplett aus dem Tab. Um eine neue URL einzugeben oder sie zu ändern, wird der Tab-Reiter angeklickt, in dem die Website geöffnet werden soll. Chrome blendet dann darunter ein URL-Eingabefeld ein. Während die Seite geladen wird, zeigt Chrome die URL weiter an.

  • Multiple Profiles: Mehrere Profile in einer Chrome-Instanz (Windows)
  • Multiple Profiles: Mehrere Profile in einer Chrome-Instanz (Mac OS X)
  • Die automatische Vervollständigung soll relevanter werden.
  • Die automatische Vervollständigung soll relevanter werden.
  • Compact Navigation: Chrome ohne URL-Zeile
  • Classic Navigation: Chrome wie gehabt mit URL-Zeile
  • Logit des History Quick Providers
Compact Navigation: Chrome ohne URL-Zeile

Die Compact Navigation soll in der Vertikalen weniger Platz benötigen als die klassische Ansicht und so mehr Raum für Webinhalte schaffen. Ein kleines Suchfeld bleibt erhalten und dient zum Öffnen neuer Webseiten und zum Wechseln zwischen Tabs. Es rutscht zusammen mit den Navigationselementen (Vor und Zurück) nach oben neben die Tab-Reiter. So verlieren die Navigationselemente allerdings den direkten Bezug zur URL, die zudem nicht immer sichtbar ist.

Nutzer sollen zwischen der neuen Compact Navigation und der klassischen Ansicht mit Google Omnibox umschalten können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Mehrere Nutzerprofile in einer Chrome-Instanz 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Anno 1800 für 26,99€, Railway Empire für 14,99€, Code Vein für 16,99€)
  2. 119,90€ (Bestpreis mit Amazon)
  3. (AMD Ryzen 9 5950X + Radeon RX 6900 XT)
  4. (u. a. TU7199 58 Zoll für 559€, Q80T QLED 49 Zoll für 859€, TU7199 75 Zoll für 899€, Q60T...

tilmank 23. Feb 2011

Gut für Phisher: Dann muss man sich in Zukunft keine Domains mit falsch dargestellten...

taudorinon 22. Feb 2011

Dafür hatte Chrome doch extra die Domain-Hervorhebung eingeführt. Aber die wäre ja dann...

wurzl_sepp 22. Feb 2011

Ich knüppel mit. Hmm 16:10 ist immer noch Breitbild. Ich bevorzuge ja meinen 5:4...

Rapmaster 3000 22. Feb 2011

Ich seh die Reaktionen schon vor mir. 99% findens scheisse, weils anders ist, weil...

Icestorm 22. Feb 2011

Wenn man dann noch das OS vom obsoleten Browser, den Rechner vom obsoleten OS und schlie...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series S ausgepackt

Wir packen beide Konsolen aus und zeigen den Lieferumfang.

Xbox Series S ausgepackt Video aufrufen
    •  /