Abo
  • Services:
Anzeige
Browser-UI: Chrome künftig ohne URL-Zeile?

Browser-UI

Chrome künftig ohne URL-Zeile?

Googles Browser könnte in Zukunft komplett auf die URL-Zeile verzichten, denn Google ist dabei, das Userinterface des Browsers grundlegend zu überarbeiten.

Es laufen derzeit einige Projekte, um die Bedienoberfläche von Googles Browser Chrome zu überarbeiten. Dabei geht es nicht um rein optische Politur. Vielmehr soll die Art und Weise, wie Nutzer den Browser steuern, grundlegend verändert werden.

Von Anfang an setzte Google bei Chrome auf ein reduziertes Userinterface (UI), um den eigentlichen Inhalten, den Webseiten, möglichst viel Raum zu geben. Mit den von Google-Produktmanager Jeff Chang angekündigten neuen Projekten schickt sich Google an, noch einen Schritt weiter in Richtung eines minimalen Browser-UI zu gehen.

Anzeige

Unter der Überschrift "Top Chrome" soll die im Rahmen von Chromium OS entwickelte "Compact Navigation" umgesetzt werden. Derzeit wird ein Entwickler gesucht, der einen Prototyp für Windows umsetzt.

Bei der Compact Navigation verschwindet die URL-Zeile komplett aus dem Tab. Um eine neue URL einzugeben oder sie zu ändern, wird der Tab-Reiter angeklickt, in dem die Website geöffnet werden soll. Chrome blendet dann darunter ein URL-Eingabefeld ein. Während die Seite geladen wird, zeigt Chrome die URL weiter an.

  • Multiple Profiles: Mehrere Profile in einer Chrome-Instanz (Windows)
  • Multiple Profiles: Mehrere Profile in einer Chrome-Instanz (Mac OS X)
  • Die automatische Vervollständigung soll relevanter werden.
  • Die automatische Vervollständigung soll relevanter werden.
  • Compact Navigation: Chrome ohne URL-Zeile
  • Classic Navigation: Chrome wie gehabt mit URL-Zeile
  • Logit des History Quick Providers
Compact Navigation: Chrome ohne URL-Zeile

Die Compact Navigation soll in der Vertikalen weniger Platz benötigen als die klassische Ansicht und so mehr Raum für Webinhalte schaffen. Ein kleines Suchfeld bleibt erhalten und dient zum Öffnen neuer Webseiten und zum Wechseln zwischen Tabs. Es rutscht zusammen mit den Navigationselementen (Vor und Zurück) nach oben neben die Tab-Reiter. So verlieren die Navigationselemente allerdings den direkten Bezug zur URL, die zudem nicht immer sichtbar ist.

Nutzer sollen zwischen der neuen Compact Navigation und der klassischen Ansicht mit Google Omnibox umschalten können.

Mehrere Nutzerprofile in einer Chrome-Instanz 

eye home zur Startseite
tilmank 23. Feb 2011

Gut für Phisher: Dann muss man sich in Zukunft keine Domains mit falsch dargestellten...

taudorinon 22. Feb 2011

Dafür hatte Chrome doch extra die Domain-Hervorhebung eingeführt. Aber die wäre ja dann...

wurzl_sepp 22. Feb 2011

Ich knüppel mit. Hmm 16:10 ist immer noch Breitbild. Ich bevorzuge ja meinen 5:4...

Rapmaster 3000 22. Feb 2011

Ich seh die Reaktionen schon vor mir. 99% findens scheisse, weils anders ist, weil...

Icestorm 22. Feb 2011

Wenn man dann noch das OS vom obsoleten Browser, den Rechner vom obsoleten OS und schlie...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Alice Salomon Hochschule Berlin, Berlin
  2. Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart, Stuttgart
  3. KARL EUGEN FISCHER GMBH, Burgkunstadt bei Bamberg
  4. Bechtle Onsite Services GmbH, deutschlandweit (Home-Office)


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 79,99€ statt 119,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    Regulierungsfreiheit für Glasfaser bringt Preissteigerung

  2. WW2

    Kostenpflichtige Profispieler für Call of Duty verfügbar

  3. Firefox Nightly Build 58

    Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks

  4. Limux-Ende

    München beschließt 90 Millionen für IT-Umbau

  5. Chiphersteller

    Broadcom erhöht Druck bei feindlicher Übernahme von Qualcomm

  6. Open Access

    Konkurrenten wollen FTTH-Ausbau mit der Telekom

  7. Waipu TV

    Produkte aus Werbeblock direkt bei Amazon bestellen

  8. Darpa

    US-Militär will Pflanzen als Schadstoffsensoren einsetzen

  9. Snpr External Graphics Enclosure

    KFA2s Grafikbox samt Geforce GTX 1060 kostet 500 Euro

  10. IOS 11 und iPhone X

    Das Super-Retina-Display braucht nur wenige Anpassungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Montagewerk in Tilburg: Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
Montagewerk in Tilburg
Wo Tesla seine E-Autos für Europa produziert
  1. Elektroauto Walmart will den Tesla-Truck
  2. Elektrosportwagen Tesla Roadster 2 beschleunigt in 2 Sekunden auf Tempo 100
  3. Elektromobilität Tesla Truck soll in 30 Minuten 630 km Reichweite laden

Fitbit Ionic im Test: Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
Fitbit Ionic im Test
Die (noch) nicht ganz so smarte Sportuhr
  1. Verbraucherschutz Sportuhr-Hersteller gehen unsportlich mit Daten um
  2. Wii Remote Nintendo muss 10 Millionen US-Dollar in Patentstreit zahlen
  3. Ionic Fitbit stellt Smartwatch mit Vier-Tage-Akku vor

E-Golf im Praxistest: Und lädt und lädt und lädt
E-Golf im Praxistest
Und lädt und lädt und lädt
  1. Garmin Vivoactive 3 im Test Bananaware fürs Handgelenk
  2. Microsoft Sonar überprüft kostenlos Webseiten auf Fehler
  3. Inspiron 5675 im Test Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020

  1. Re: Staatsgelder verpulfert

    Niaxa | 21:29

  2. Re: Lohnt sich ziemlich

    non_existent | 21:29

  3. Re: Mehr als 640 Kilobyte Speicher braucht kein...

    rebbeldi | 21:28

  4. Re: Wegen iPhone X dieses Jahr kein Weihnachten

    Tolomeo | 21:26

  5. und warum??? Weil binbash shell und so ein kack

    flopau81 | 21:25


  1. 18:40

  2. 17:44

  3. 17:23

  4. 17:05

  5. 17:04

  6. 14:39

  7. 14:24

  8. 12:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel