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Google geht verstärkt gegen Webspam vor

Mit einer Anpassung seines Suchalgorithmus will Google Webseiten mit kopierten Inhalten und geringer Eigenleistung bestrafen. Google reagiert damit auf eine verstärkte Diskussion um Contentfarmen wie Demand Media.

Artikel veröffentlicht am ,

Die von Google-Mitarbeiter Matt Cutts angekündigte Änderung am Algorithmus der Suchmaschine soll Webspam in den Suchergebnissen weiter nach hinten bringen. Dabei geht es laut Cutts in erster Linie um Seiten, deren Inhalte von anderen kopiert wurden und Seiten, die wenig eigene Inhalte veröffentlichen.

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Laut Cutts betrifft die Änderung rund zwei Prozent aller Suchanfragen, wobei allerdings weniger als 0,5 Prozent der Suchergebnisse so stark betroffen sind, dass es jemand bemerken wird. Letztendlich soll die Änderung dazu führen, dass Seiten mit Originalinhalten in Googles Trefferliste oben landen und nicht die Seiten, die deren Inhalte kopiert haben.

Google reagiert damit auf eine verstärkte Diskussion um Contentfarmen wie Demand Media, gegen die Google bislang kaum vorgegangen ist. Im Google Blog macht Cutts deutlich, dass Google gewillt ist, gegen Webspam vorzugehen. Eine Kampfansage gegen Anbieter wie Demand Media, die möglichst billige, suchmaschinengeeignete Inhalte produzieren, ist das jedoch nicht. Welche Ausmaße das annimmt, hat Jeff Bercovici bei Forbes zusammengefasst.



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weio 04. Feb 2011

Google selbst ist doch der größte Schmarotzer, die bedienen sich nur von fremden...

anybody 01. Feb 2011

Kann ich nicht bestätigen. Beutze Firefox 3.6.x mit "User Agent Switcher" Addon, durch...

Bouncy 31. Jan 2011

Diese Filteroption hätte dir eigentlich Mutter Natur mitgeben müssen - funktioniert...

tomatende2001 30. Jan 2011

Dann hat die SEO Seuche und der größte Teil der Spamerei endlich ein Ende!

ruckeleric 29. Jan 2011

Einfach alle Seiten mit Adsense-Blöcken aus dem Index schmeißen. Das dürfte die Qualität...


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