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Fehlerhaftes Softwareupdate hat E-Mail-Löschung verursacht

Ein fehlerhaftes Update von Googles Storagesoftware hat dazu geführt, dass rund 0,02 Prozent der Nutzer von Google Mail in den vergangenen beiden Tagen leere E-Mail-Postfächer vorfanden. Die Wiederherstellung der Postfächer dauert noch an.

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Google Mail: Fehlerhaftes Softwareupdate hat E-Mail-Löschung verursacht

Durch einen Fehler in einer neuen Version von Googles Storagesoftware sind mehrere Kopien der bei Google Mail gespeicherten Daten auf Festplatten gelöscht worden. Das Problem ließ sich dadurch nicht durch das Umschalten auf ein anderes Rechenzentrum lösen.

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Allerdings legt Google zusätzlich Offlinebackups auf Bändern an, von denen die Daten nun wiederhergestellt werden. Das dauert aber mehrere Stunden statt wenige Millisekunden. Wirklich verloren ging dabei laut Google keine E-Mail.

Hieß es zunächst noch, es seien bis zu 0,29 Prozent der rund 200 Millionen Google-Mail-Nutzer betroffen, korrigierte Google diese Zahl später auf 0,08 Prozent und nun auf 0,02 Prozent nach unten, was rund 40.000 Nutzern entsprechen dürfte.

Die Verteilung der neuen Storagesoftware hat Google bereits kurz nach Bekanntwerden des Fehlers gestoppt und die betroffenen Systeme wieder mit der alten Storagesoftware ausgestattet.

Betroffene Nutzer weist Google darauf hin, dass E-Mails, die in der Zeit des Ausfalls am Abend des 27. Februar bis zum Morgen des 28. Februar eingingen, mit großer Wahrscheinlichkeit nicht ausgeliefert und die Absender darüber benachrichtigt wurden.



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Google Mail hat nicht nur private Kunden.


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