Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Suchmaschine: Google bevorzugt Inhalte von Freunden

Googles Suche wird sozialer, das heißt, Inhalte von Freunden und Bekannten tauchen weiter oben in den Suchergebnissen auf. Google geht davon aus, dass ein Blogeintrag oder Video dann relevanter ist, wenn er aus dem eigenen Bekanntenkreis kommt.
/ Jens Ihlenfeld
16 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Seit 2009 bezieht Google bei den Suchergebnissen auch Blogs, Twitter-Feeds und Fotosammlungen von Freunden und Kontakten ein. Diese Social Search wird nun deutlich erweitert. So werden Inhalte von Freunden, Bekannten und Kontakten nun unter die anderen Suchergebnisse gemischt(öffnet im neuen Fenster). Das soll dazu führen, dass Inhalte aus dem eigenen Umfeld häufiger in Googles Suchergebnissen auftauchen, ergänzt um einen Hinweis darauf, von wem das Foto, das Video oder der Blogeintrag stammt.

Googles Suche wird sozialer
Googles Suche wird sozialer (01:46)

Zudem weist Google künftig darauf hin, wenn gefundene Webseiten von eigenen Kontakten öffentlich geteilt wurden. Das funktioniert natürlich nur, wenn der Suchende bei Google angemeldet ist und sein Google-Profil mit seinen Nutzerkonten bei Seiten wie Twitter, Flickr oder Youtube verknüpft hat. Dazu gibt Google Nutzern neue Möglichkeiten, denn ab sofort können Accounts von anderen Webseiten auch privat mit einem Google-Profil verknüpft werden. So ist nach außen hin nicht sichtbar, welche Accounts zusammenhängen. Findet Google mit seinen Algorithmen weitere Accounts, die vermutlich einem Nutzer gehören, bietet Google an, diese zu verknüpfen.

Bis die Neuerungen zu sehen sind, kann es noch etwas dauern. Google hat damit begonnen, die neuen Funktionen für Google.com in englischer Sprache freizuschalten.


Relevante Themen