Abo
  • Services:

Google

Notebook mit Chrome OS zur Miete

Google plant offenbar ein Notebook oder Netbook mit Chrome OS und dem Anwendungspaket Google Apps. Das Kombiprodukt soll zuerst für Studenten und dann für Firmenkunden angeboten werden.

Artikel veröffentlicht am ,
CR-48: Prototyp mit Chrome OS
CR-48: Prototyp mit Chrome OS (Bild: Google)

Google arbeitet an einem Chrome-OS-Notebook für 20 US-Dollar pro Monat. Der Rechner solle im Studentenpaket zusammen mit den internetbasierten Büroanwendungen Google Apps angeboten werden, berichtet das Forbes-Magazin unter Berufung auf einen Google-Topmanager. Das Kombipaket aus Hardware und Software sei nur der Einstieg, ähnliche Angebote für große Unternehmen von dem Internetkonzern sollen folgen. "Kleine und mittlere Unternehmen schlagen uns die Tür ein, um so etwas zu bekommen", sagte der Manager, der namentlich nicht genannt werden wollte, zu Forbes.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH', Dornach
  2. Cassini Consulting, Verschiedene Standorte

Eine offizielle Ankündigung des Chrome-OS-Notebooks könnte heute auf der Google I/O in San Francisco gemacht werden. Chrome OS, Googles browserbasiertes Betriebssystem, sollte in einer Netbookversion schon im letzten Jahr vorgestellt werden. Google konnte aber bislang nur einen Prototyp für Entwickler fertigstellen.

Zu Google Apps gehören das E-Mail-Programm Google Mail, Google Groups für Internetforen, Google Calendar, der Instant-Messaging- und VoIP-Client Talk, Docs für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildschirmpräsentationen und das Webseitentool Sites. Die Nutzung der Google Apps ist kostenlos. Das Paket Google Apps for Business, mit zusätzlichem Onlinespeicherplatz, wird für 50 US-Dollar im Jahr angeboten. Google arbeite intensiv daran, Probleme zu lösen, die auftreten, wenn der Anwender beim Arbeiten mit Google Apps vom Internet getrennt wird, berichtete Forbes.

Samsung und Google haben die Vorstellung eines Chrome-OS-Netbooks für den 11. Mai 2011 auf dem Google I/O angekündigt, berichtete das Onlinemagazin eWeek. Sundar Pichai, Google Vice President für Product Management for Chrome, hatte im Dezember 2010 Notebooks mit Chrome OS für die zweite Jahreshälfte 2011 von Samsung und Acer angekündigt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Razer DeathAdder Elite Destiny 2 Edition für 29€ statt 65,99€ im Vergleich und Razer...
  2. 79,90€ + Versand (Vergleichspreis ca. 103€)
  3. (u. a. WARHAMMER für 11,99€ und WARHAMMER II für 32,99€)
  4. 43,99€ (Bestpreis!)

Himmerlarschund... 11. Mai 2011

Äh... WAS?! :-D

Himmerlarschund... 11. Mai 2011

Ja, sie sind ja gerade dabei. Aber ich finde halt, vor Fertigstellung der sicheren...

asa (Golem.de) 11. Mai 2011

Hallo und vielen Dank, ich habe es gleich nach ihrem Hinweis berichtigt...

Himmerlarschund... 11. Mai 2011

In deinen Worten steckt viel Wahrheit. Und nein, es gibt kein Aber :-D


Folgen Sie uns
       


Apple Watch 4 - Fazit

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

Apple Watch 4 - Fazit Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz
  2. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  3. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

    •  /