Schriften

Google macht Webfonts kleiner

Eine experimentelle Funktion von Googles Font-API soll die Ladezeit von Webfonts vor allem auf mobilen Geräten verringern: Der Browser lädt damit nur die Zeichen herunter, die wirklich benötigt werden.

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Font-API überträgt nun nur benötigte Webfont-Zeichen
Font-API überträgt nun nur benötigte Webfont-Zeichen (Bild: Google.de)

Google erweitert sein Font-API um eine experimentelle Funktion: Mit der Option "text" kann angegeben werden, welche Zeichen in einer Webseite benötigt werden. Dann lädt der Browser auch nur diese Zeichen herunter, was die zu übertragende Datenmenge reduziert.

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Abhängig von den Angaben, die mit dem Parameter "text" übergeben werden, liefert Google einen optimierten Webfont aus. Dieser muss nicht auf die Zeichen beschränkt sein, denn in manchen Fällen ist es besser, eine größere Datei zu verwenden, die bei Nutzern häufig schon im Browsercache vorhanden ist.

Laut Google lässt sich auf diesem Weg die Größe der Fontdateien zum Teil deutlich reduzieren, so dass statt 35 KByte nur 5 KByte ausgeliefert werden müssen. Das macht sich vor allem auf mobilen Geräten bemerkbar. Gedacht ist dies beispielsweise für Logos, die nur wenige Zeichen einer bestimmten Schrift benötigen.

Details hat Google in einem Blogeintrag zusammengefasst.

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