Update Wer von seinem Android-Gerät mit dem Firefox-Browser die Internetseite von Googles Play Store aufrufen will, hat seit einigen Stunden kein Glück mehr: Mit Chrome und anderen Browsern ist die Seite weiterhin sichtbar, Firefox hingegen wird ausgesperrt.
Apps aus Googles Play Store mit Downloadzahlen von stellenweise über 5 Millionen beinhalten Adware, die den Nutzer zu dubiosen Appstores oder Anwendungen mit Premium-SMS-Versand weiterleiten. Interessant ist dabei die Art und Weise, wie die Werbung an den Nutzer gebracht wird.
Die aktuellen Zahlen zur Android-Verbreitung zeigen, dass Android 5.0 alias Lollipop noch nicht sonderlich viele Geräte erreicht hat. Kitkat legt leicht zu, Jelly Bean verliert weiter.
Fosdem15 Der VLC-Hauptentwickler Jean-Baptiste Kempf berichtet von den juristischen Schwierigkeiten, den Mediaplayer über verschiedene Appstores zu vertreiben. Er erzählt auch von einer verblüffenden Entdeckung.
Erst der Web-Client, jetzt die Möglichkeit zu telefonieren: Offenbar erreicht die neue Telefoniefunktion von Whatsapp erste Nutzer. Das Feature wird allerdings nicht flächendeckend freigeschaltet, sondern wie Android-Updates schrittweise.
In der Telefonkonferenz zu den aktuellen Quartalszahlen gibt Google zu, Fehler bei der Anzahl der auf Lager gehaltenen Nexus 6 gemacht zu haben. Die vorausgesagte Nachfrage konnte von Anfang an nicht bedient werden.
Googles Geschäft mit Suchmaschinenwerbung kann nicht unaufhörlich weiter wachsen. Das belegen die Ergebnisse, die der US-Konzern heute nach Börsenschluss vorgelegt hat.
Mit Word, Excel und Powerpoint sind jetzt Microsofts Office-Programme neu für Android erschienen. Auch ohne kostenpflichtiges Abo können Dateien bearbeitet werden. Smartphone-Nutzer und Tablets mit Intel-Chip gehen allerdings zunächst noch leer aus.
Über einen schwerwiegenden Fehler in der Messaging-Applikation Silenttext von Silent Circle könnten sich Angreifer Zugriff auf fremde Blackphones verschaffen. Die Sicherheitslücke befindet sich auch in der App für Android.
Open-Document-Dateien können mit der Beta des Libreoffice-Viewers auf Android-Smartphones und -Tablets angesehen werden. Darauf aufbauend sollen auch Editoren entstehen, davon ist das Team aber noch weit entfernt.
Google will eigene Mobilfunktarife anbieten und damit für eine Preissenkung am Markt sorgen. Die Tarife sollen dann über das Internet angeboten werden - womöglich in Kombination mit Nexus-Geräten.
Unterlassungserklärung: Die Entwickler des alternativen Whatsapp-Clients Whatsapp Plus dürfen ihr Programm nicht mehr anbieten. Whatsapp sperrt Nutzer der Software.
Sieht aus wie Facebook, ist aber nur für Unternehmen gedacht: Mit Facebook at work will das soziale Netzwerk auch Kollegen untereinander vernetzen. Der Dienst ist heute testweise gestartet.
HTC hat seinen angepassten AOSP-Browser in den Play Store eingestellt. Damit lässt sich der Browser abseits von Firmware-Updates aktualisieren. Das erste Update hat viele HTC-Kunden aber erst einmal verärgert.
Die Streaming-App Allcast gibt es nun auch für iOS, bisher gab es nur eine Android-App. Damit lassen sich Inhalte bequem vom Smartphone oder Tablet auf eine Set-Top-Box oder einen Fernseher übertragen.
CES 2015 Verschachtelte Menüs, langsame Systeme: Wer ein Smart-TV hat, möchte sich nicht quälen, sondern fernsehen. Wir haben Geräte von LG, Samsung, Sony und Panasonic auf ihren Bedienungskomfort untersucht.
Aktuell laufen fast 40 Prozent der Android-Geräte mit Kitkat. Geräte mit der aktuellen Android-Version Lollipop spielen weiter keine Rolle. Alle übrigen Android-Versionen verlieren Anteile.
CES 2015 Mit dem Kodak IM5 zeigt der Hersteller Bullit ein Smartphone, das den Markennamen der bekannten Fotomarke trägt. Allerdings kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass es kein echtes Kamera-Smartphone ist.
CES 2015 Nach dem Erfolg mit Chromecast will Google auch im Audiobereich Apple Konkurrenz machen. Mit dem System Google Cast for Audio und einflussreichen Partnern könnte das gelingen - wenn nur Spotify nicht fehlen würde.
Update31C3 Selbstverteidigung mit einer App: Security Research Labs hat eine App für Android veröffentlicht, die Angriffe auf das eigene Telefon erkennen kann. Die Anwendung gibt es kostenlos im Play Store, doch für die Installation braucht es einen populären Chipsatz.
Die Bescherung ist vorbei, und der ein oder andere hat womöglich ein neues Android-Smartphone oder -Tablet unter dem Baum vorgefunden. Nicht allen gefällt jedoch die starke Einbindung von Googles Diensten. Golem.de zeigt, wie man Google los wird und wie gut Android ohne dessen Zusätze funktioniert.
Es hat sich ausgechattet: Samsung schaltet Anfang 2015 seinen Messenger Chaton ab. Das Chat-Programm war seit 2011 Bestandteil von Samsungs Galaxy-Smartphones und wurde auch für andere mobile Betriebssysteme portiert.
Googles VR-Brille Cardboard erlaubt jetzt auch virtuelle Ausflüge. Möglich macht das eine Anbindung an Street View. Der Brillenträger kann sich die Straßen in 3D ansehen und sich darauf bewegen.
Auf dem iPad ist Hearthstone schon länger erhältlich, jetzt hat Blizzard sein Sammelkartenspiel auch für Tablets mit Android veröffentlicht - allerdings nicht für alle.
Einfachere Fahrt mit dem Auto: Das verspricht eine Erweiterung in der Navigationsfunktion von Google Maps. Der neue Fahrspurassistent in der Google-Maps-App zeigt bei Ausfahrten, welche Fahrspur genommen werden muss.
Mit dem neuen, teuren Nexus 6 hat sich Google von seiner bisherigen Preispolitik verabschiedet - und damit offenbar die Nexus-Reihe, wie wir sie kannten, begraben. Ein Alternativgerät ist das Moto X von Motorola, das einige Extrafunktionen und Designoptionen bietet.
So wenig hat wohl keiner erwartet: Action Launcher 3 war als umfangreiches Upgrade versprochen worden. Dabei hat der alternative Android-Launcher weniger Funktionen als die Vorversion. Und dafür verlangt der Entwickler nochmal Geld.
Nokia bietet seine Offline-Navigations-App Here für Android nun auch im Play Store an. Damit ist die Installation der Gratis-App einfacher geworden, aber ohne Nokia-Konto lässt sie sich nur eingeschränkt nutzen.
Ganz schwacher Start: Sky Go gibt es nach langer Wartezeit erstmals als Android-App - allerdings nur für handverlesene Geräte. Die meisten Besitzer von Android-Smartphones oder -Tablets müssen weiter warten. Abo-Kunden kritisieren die fehlende Chromecast-Unterstützung.
HTCs Action-Kamera RE Camera kommt später, aber zu einem geringeren Preis als angekündigt: Die ersten Händler verkaufen die HTC-Kamera für 150 Euro. Die RE Camera kann sich per Bluetooth mit einem Smartphone verbinden und soll mit Gopro konkurrieren.
Android Wear erhält ein Update auf Android 5.0.1. Neben neuen Individualisierungsmöglichkeiten soll es funktionale Verbesserungen geben. Auch die Akkulaufzeit einiger Geräte soll sich verlängern.
Viel später als versprochen: HTC muss den Verkaufsstart der LTE-Ausführung des Nexus 9 nochmals verschieben. Derzeit ist nur bekannt, dass das Tablet mit LTE-Funktion irgendwann nächstes Jahr auf den Markt kommen soll.
Ein ungewohntes Vorgehen bei Mobil-Apps: Der Entwickler des Action Launchers verlangt für die kommende Hauptversion der Android-App nochmal Geld. Wer also den Action Launcher bereits gekauft hat, muss nochmals zahlen. Viele Nutzer zeigen Verständnis dafür.
Die Android-Wear-Smartwatch G Watch von LG gibt es kurzzeitig im Play Store stark reduziert. Der Listenpreis für die Armbanduhr ist doppelt so hoch. Wer sich aufgrund des verringerten Preises für die Uhr interessiert, sollte bald bestellen.
Hacker aus Nordkorea und eine gefährliche Malware: Im Netz kursieren allerlei Gerüchte über den jüngsten Hack auf Sonys Server. Einige sind schlicht falsch, andere nur Mutmaßungen. Ein erster Überblick.
Die Vollversion der Karten-App Maps.Me wird ab sofort für Android und iOS kostenlos angeboten. Die App mit Offlinekarten wurde kürzlich um Routingfunktionen erweitert und zeichnet sich vor allem durch eine flüssige Kartendarstellung aus.
Nach dem Hack von Sony Pictures tauchen nun mehrere Filme im Internet auf, die noch gar nicht in den Kinos angelaufen sind. Zu dem Hack hatte sich die Gruppe Guardians of Peace bekannt.
Mit Wuaki.tv ist ein neuer Anbieter für legales Streaming in Deutschland verfügbar. Der Dienst will vor allem aktuelle Inhalte zum Leihen und Kaufen bieten, ein Abo gibt es nicht. Noch ist die Webseite nicht vollständig aufgebaut, und ab Dezember gibt es ein besonderes Bundle mit LG-Fernsehern.
Die Programmierer der alternativen Android-Distribution Slim ROM stehen weniger im Rampenlicht als die Konkurrenz von Cyanogenmod, ihr ROM Slimkat hat es allerdings in sich: Es bietet zahlreiche Einstellungen, Heads-Up-Notifications - und einen invertierten, schwarzen Modus.
Jollas Sailfish-OS-Launcher hat die Betaphase verlassen und ist jetzt kostenlos im Play Store verfügbar. Golem.de hat den Launcher mit einem echten Jolla-Smartphone verglichen - ein kompletter Ersatz ist er nicht.
Abstrafen mit schlechten Bewertungen: So reagieren viele Nutzer auf die aktuelle Version von Googles Kalender-App für Android. Sie beklagen sich über den Wegfall wesentlicher Standardfunktionen in der Kalender-App.
Im App Store bezeichnet Apple kostenlose Anwendungen jetzt nicht mehr als "Gratis". Grund sind die bei vielen Spielen vorhandenen versteckten Kosten durch In-App-Käufe - die ein kostenloses Spiel letztlich sehr teuer machen können.
Google dementiert: Das Nexus 6 wird auf keinen Fall kommende Woche ausgeliefert. Einen konkreten Termin für den Verkaufsstart gibt es nicht, nur zwei Händler nennen einen - weit in der Zukunft.
Weniger Ruckler, aber bessere Unterstützung für 64-Bit-Apps: In Android 5.0 ist die Dalvik-Engine durch Android Runtime ersetzt worden. Sämtliche Apps laufen jetzt schneller. Projekt Volta sorgt zusätzlich für eine längere Akkulaufzeit.
Update Das Warten hat ein Ende: Googles Nexus 6 kann seit heute vorbestellt werden - allerdings nicht im Play Store. Ausgeliefert wird es dann in der kommenden Woche. Die vorab durchgesickerten Preise haben sich bestätigt und sorgen für eine kleine Überraschung. Mittlerweile gibt es ein Dementi von Google.
Intelligent und komfortabel - so bewirbt Nokia seinen ersten eigenen Android-Launcher. Der Z Launcher soll sich an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen. Eine lästige Einschränkung der alten Version wurde beseitigt.
Update Der Versuch eines Neuanfangs: Nokia will wieder mobile Geräte verkaufen und hat mit dem N1 sein erstes Android-Tablet vorgestellt. Das 8-Zoll-Gerät wird es aber auf dem Markt schwer haben gegen die Konkurrenz.