Abo
  • Services:

Android-Launcher: Action Launcher 3.2 erhält bislang fehlende Funktionen

Launcher-Upgrade absurd - der Action Launcher 3.2 für Android ist fertig. Damit erhält das kostenpflichtige Upgrade jetzt viele Funktionen der Vorversion. Aber auch nach zwei Monaten bietet das Upgrade im Vergleich zu Action Launcher 2.1 keine substanziellen Neuerungen.

Artikel veröffentlicht am ,
Action Launcher 3.2 ist fertig.
Action Launcher 3.2 ist fertig. (Bild: Chris Lacy)

Mehr als zwei Monate hat es gedauert, bis es eine Version vom Action Launcher 3 gab, die funktional halbwegs auf dem Niveau der Vorversion liegt. Action Launcher 3.2 erhält viele der Funktionen, die zunächst in der Version 3.0 gefehlt hatten. Denn mit der neuen Hauptversion verschwanden erst einmal viele der Besonderheiten, die Nutzer des Action Launchers kannten. Einige sollten gar nicht in die neue Version integriert werden, sind nun aber doch wieder da.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Magdeburg
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Als der Macher Chris Lacy im Dezember 2014 den Action Launcher 3 veröffentlicht hatte, war die Erwartungshaltung entsprechend groß: Mit dem Upgrade wurden viele Neuerungen erwartet, denn es war kostenpflichtig - ein ungewöhnlicher Schritt für eine Android-App. Die Ernüchterung war dann groß, als der neuen Hauptversion viele der Besonderheiten des Launchers fehlten.

Der Macher erklärte zudem, dass einige bekannte Action-Launcher-Funktionen nicht in die neue Version integriert würden. Von diesem Plan ist er abgerückt und Action Launcher 3.2 bietet nun einige der eigentlich nicht geplanten Funktionen. Dazu gehört vor allem die Funktion Quickpage, die eine separate Launcher-Seite einblendet, die frei belegt werden kann.

Funktionen aus Action Launcher 2.1 wieder eingebaut

Wieder eingebaut wurden die Backup-Funktion, die Möglichkeit der Icon-Skalierung, das Sperren der Launcher-Seiten und die Activity-Funktion. Zudem kann jetzt wieder die Standard-Launcher-Seite verändert werden, das war bisher nicht möglich. Bereits mit Action Launcher 3.1 wurden der Icon-Pack-Support und die Anpassung einzelner Icons wieder eingebaut - eine weitere Funktion, die bereits aus der Vorgängerversion bekannt ist.

  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
  • Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)
Action Launcher 3 (Bild: Chris Lacy)

Mit dem Update lässt sich die Animation beim Start einer App anpassen, es gibt eine Quick-Themes-Unterstützung und ein paar mehr Einstellungen für das optische Erscheinungsbild des Launchers. Zudem wurde eine Reihe von Fehlern beseitigt. Der Action Launcher 3 passt sich bei Bedarf an die Hauptfarbe des gewählten Hintergrundes an. Außerdem gibt es das Material Design aus Android 5.0 und Tablets werden offiziell unterstützt.

Neue Hauptversion komplett neu geschrieben

Der Action Launcher 3 ist nach Lacys Angaben komplett neu geschrieben worden. Der Nutzer merkt davon aber auch in der aktuellen Version nichts, sie verhält sich vielfach wie die Vorversion. Es sollen einige Fehler entfernt worden sein, die noch in der Vorversion stecken und dort auch nicht korrigiert werden. Wer den Action Launcher 2 ohne Probleme nutzt, hat noch immer keinen gewichtigen Anlass, auf die neue Version zu wechseln.

Denn neue Funktionen für einen produktiveren Umgang mit Apps gibt es weiterhin nicht. Ob künftige Updates hier Neuerungen bringen, ist nicht bekannt.

Der Action Launcher 3.2 wird im Play Store in einer Light-Version angeboten. In dieser sind nicht alle Funktionen enthalten oder nur eingeschränkt nutzbar. Erst wenn der Nutzer per In-App-Kauf 3,99 Euro zahlt, werden alle Funktionen freigeschaltet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. ab je 2,49€ kaufen
  2. 9,99€
  3. (Prime Video)

luzipha 21. Feb 2015

Wobei WhatsApp auch deutlich weniger Code enthalten dürfte und von erheblich mehr...

rayo 20. Feb 2015

Er hätte wirklich nicht so früh den Launcher veröffentlichen sollen. Ein Rewrite ohne...

PiranhA 20. Feb 2015

Eigentlich nicht. Es hieß von Anfang an, dass die Nutzer nochmal zahlen müssen.


Folgen Sie uns
       


World of Warcraft Battle for Azeroth - Mitternachtsstream (Golem.de Live)

Der große Start von Battle for Azeroth inklusive seiner Einführungsquest führt uns zu König Anduin nach Dalaran und Lordaeron (episch!). Um Mitternacht starteten wir problemlos in Silithus.

World of Warcraft Battle for Azeroth - Mitternachtsstream (Golem.de Live) Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /