Android-Zahlen: Lollipop bisher auf sehr wenigen Geräten

Die aktuellen Zahlen zur Android-Verbreitung zeigen, dass Android 5.0 alias Lollipop noch nicht sonderlich viele Geräte erreicht hat. Kitkat legt leicht zu, Jelly Bean verliert weiter.

Artikel veröffentlicht am ,
Lollipop schafft es erstmals in Googles Zahlen zur Android-Verbreitung.
Lollipop schafft es erstmals in Googles Zahlen zur Android-Verbreitung. (Bild: Wesley/Keystone/Getty Images)

Über drei Monate nach der Vorstellung der aktuellen Android-Version 5.0 schafft es Lollipop das erste Mal in die Verbreitungsstatistik von Google. Laut den aktuellen Aufzeichnungen von Google läuft Lollipop demnach auf 1,6 Prozent der Android-Geräte - also verhältnismäßig wenig.

Lollipop bisher noch nicht weit verbreitet

Stellenmarkt
  1. Geschäftsbereichsleiter IT (m/w/d)
    Klinikum Bayreuth GmbH, Bayreuth
  2. Softwareentwicklerin (w/m/d) Querschnitt und Umgebungsmanagement
    Landesamt für Steuern Niedersachsen, Hannover
Detailsuche

Bisher ist Lollipop außer für die Nexus-Geräte nur bei wenigen Herstellern für einige Top-Geräte verfügbar. Unter anderem Motorola, Samsung und LG haben mittlerweile einige ihrer Smartphones mit der aktuellen Android-Version ausgestattet.

Kitkat hat den Zahlen zufolge leicht zugelegt und liegt jetzt bei einer Verbreitung von 39,7 Prozent. Im Vormonat lief Android 4.4.x auf 39,1 Prozent der Geräte. Jelly Bean, also die Android-Versionen 4.1.x, 4.2.x und 4.3, kommt insgesamt auf 44,5 Prozent, davon beansprucht Android 4.2.x mit 19,8 Prozent den größten Anteil. Im Vormonat erreichte Jelly Bean noch 46 Prozent.

PlattformAPI-LevelAnteil
Android 4.4.x alias Kitkat1939,7 Prozent
Android 4.2.x alias Jelly Bean1719,8 Prozent
Android 4.1.x alias Jelly Bean1618,4 Prozent
Android 2.3.x alias Gingerbread107,4 Prozent
Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich156,4 Prozent
Android 4.3 alias Jelly Bean186,3 Prozent
Android 5.0 alias Lollipop211,6 Prozent
Android 2.2 alias Froyo80,4 Prozent
Android-Verbreitung - Januar/Februar 2015 (Quelle: Google)

Die veralteten Versionen Ice Cream Sandwich (4.0.3 und 4.0.4) und Gingerbread (2.3.3 bis 2.3.7) kommen jeweils auf 6,4 und 7,4 Prozent. Im vorigen Monat erreichten die beiden Versionen 6,7 und 7,8 Prozent. Android 2.2 alias Froyo verwenden wie im Vormonat noch 0,4 Prozent der Nutzer.

Messung klammert Google-freie Android-Geräte aus

Golem Akademie
  1. CEH Certified Ethical Hacker v11: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    30.05.-03.06.2022, Virtuell
  2. LPI DevOps Tools Engineer – Prüfungsvorbereitung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    21./22.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Verbreitung wird anhand der Zugriffe auf den Play Store gemessen, bei den aktuellen Zahlen in der Woche vor dem 2. Februar 2015. Geräte ohne Googles App-Markt werden nicht erfasst - dementsprechend sind die Zahlen nur ein Anhaltspunkt. Kirt McMaster von Cyanogen hat kürzlich geschätzt, dass 35 Prozent der Android-Geräte weltweit ohne Google laufen könnten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


zwergberg 05. Feb 2015

TTX argumentierte auf Basis von sowas ähnlichem wie Ethik und Moral. Um Recht geht es...

JakeJeremy 04. Feb 2015

Mein Nexus 7 2012 hat stark zugenommen - vor dem Update wäre z. B. Hearthstone undenkbar...

Paulagc 03. Feb 2015

4.0 bisher auf wenigen Devices ... 4.1 bisher auf wenigen Devices ... 4.2 bisher auf...

dEEkAy 03. Feb 2015

onkel_joerg hatte ja bereits den link zu den xda devs gepostet bezüglich der custom rom...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Superbooth
Technikparadies für Musiknerds

Von klassischen E-Pianos bis zu Musikstudios in DIN-A5: Bei der Synthesizer-Messe Superbooth haben Hersteller zum Ausprobieren eingeladen.
Ein Bericht von Daniel Ziegener

Superbooth: Technikparadies für Musiknerds
Artikel
  1. Forschung: Blaualge versorgt Computer sechs Monate mit Strom
    Forschung
    Blaualge versorgt Computer sechs Monate mit Strom

    Ein Forschungsteam hat einen Mikroprozessor sechs Monate ununterbrochen mit Strom versorgt. Die Algen lieferten sogar bei Dunkelheit.

  2. Altris: Kathodenmaterial für Natrium-Ionen-Akkus kommt aus Schweden
    Altris
    Kathodenmaterial für Natrium-Ionen-Akkus kommt aus Schweden

    Eine europäische Firma will vom Lithium wegkommen. Bis 2023 soll eine Pilotfabrik für Akku-Kathoden mit einer Kapazität von bis zu 1 GWh pro Jahr entstehen.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  3. Renault: Moskwitsch könnte elektrisch wiederkommen
    Renault
    Moskwitsch könnte elektrisch wiederkommen

    Renault verkauft seine Anteile am Russlandgeschäft an die Stadt Moskau. Die hat schon genaue Pläne, welche Fahrzeuge vom Band rollen sollen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 46% Rabatt auf Mäuse & Tastaturen • Grafikkarten günstig wie nie (u. a. RTX 3080Ti 12GB 1.285€) • Samsung SSD 1TB (PS5-komp.) + Heatsink günstig wie nie: 143,99€ • Microsoft Surface günstig wie nie • Jubiläumsangebote bei MediaMarkt • Bosch Prof. bis zu 53% günstiger[Werbung]
    •  /