Abo
  • Services:

Smartwatch-Betriebssystem: Update für Android Wear bringt Zifferblatt-API mit

Android Wear erhält ein Update auf Android 5.0.1. Neben neuen Individualisierungsmöglichkeiten soll es funktionale Verbesserungen geben. Auch die Akkulaufzeit einiger Geräte soll sich verlängern.

Artikel veröffentlicht am ,
Android Wear mit Zifferblatt-API
Android Wear mit Zifferblatt-API (Bild: Google)

Google hat ein Update für Android Wear angekündigt, das in den kommenden Tagen schrittweise Over-the-Air auf die Smartwatches aufgespielt wird. Damit können neue Zifferblätter auf die Uhrendisplays gespielt werden, die der Anwender aus dem Play Store herunterladen kann. Bislang klappte das Erstellen neuer Zifferblätter nur mit Apps von Drittanbietern, nun gibt es eine offizielle Watch Face API. Eine Reihe sogenannter Startdisplays stehen schon in Googles Play Store bereit. Ab Ende Januar 2015 müssen Entwickler laut einer Mitteilung von Google für ihre Watchfaces die neue API verwenden. Die Unterstützung für andere Zifferblätter wird eingestellt.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Das Update bringt auch ergonomische Vorteile mit sich: So lassen sich weggewischte Karten wieder zurückholen. Zur Akzeptanz der Smartwatches dürfte beitragen, dass sie sich nach dem Update einfacher bedienen und leichter ablesen lassen. Nicht nur die Textgröße lässt sich anpassen, sondern auch die Farben, was Menschen mit Farbfehlsichtigkeiten zugutekommen soll. Auch eine Vergrößerungsfunktion und eine Wischgeste für die Helligkeitsprofile sind vorhanden. Damit kann die Hintergrundbeleuchtung des Displays mit einem Fingerzeig umschalten.

Google hat auch die Android Wear-App aktualisiert. So können der Akkustand und der Speicherplatz der Uhr auf dem Android-Gerät angezeigt oder die Zifferblätter gewechselt werden. Auch eine API zur Darstellung von Wettersymbolen auf dem Zifferblatt ist dazugekommen.

Wie die Website Phandroid unter Berufung auf Insiderinformationen berichtet, soll Android 5.0.1 für Android Wear auch die Akkulaufzeit einiger Smartwatches positiv beeinflussen.

Das Uhren-Update für Android-Wear soll in den kommenden Tagen nach und nach Over-the-Air verteilt werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 34,99€ (erscheint am 15.02.)
  2. 23,99€
  3. 33,99€
  4. 12,49€

the_spacewürm 11. Dez 2014

Also, wenn ich dich recht verstehe ist das ein Fail, dass die Watchfaces, die auf die...


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019)

Das neue Latitude 7400 ist ein 2-in-1-Gerät für Geschäftskunden. Im ersten kurzen Test von Golem.de macht das Gerät einen guten Eindruck, der Preis ist mit mindestens 1.600 US-Dollar aber recht hoch.

Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Eden ISS: Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner
Eden ISS
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Eden ISS DLR will Gewächshaus-Container am Südpol aus Bremen steuern
  2. Eu-Cropis DLR züchtet Tomaten im Weltall
  3. NGT Cargo Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /