Update Weniger Auswahl: Sega will in den kommenden Wochen mehrere Spiele aus den verschiedenen Appstores entfernen. Viele Titel würden den von Sega aufgestellten Qualitätsansprüchen nicht mehr genügen.
Die Verbreitung der aktuellen Android-Versionen 5.0 und 5.1 nimmt zu: Verglichen mit dem Vormonat hat sich der Anteil der Lollipop-Geräte fast verdoppelt. Kitkat und Jelly Bean bleiben allerdings die dominierenden Android-Versionen.
Entwarnung bei Whatsapp für Android: Anrufe über die Telefoniefunktion werden nicht aufgezeichnet und lokal abgespeichert. Lediglich mit einer internen Testversion sei das möglich, sagt das Unternehmen.
Die Schwachstelle ist seit einem halben Jahr bekannt, doch noch immer können Tausende Android-Apps mit gefälschten Zertifikaten überlistet werden, verschlüsselte Verbindungen aufzubauen. Über diese können Zugangsdaten abgegriffen werden.
Die runde Smartwatch Watch Urbane von LG kann für 350 Euro im Google Play Store vorbestellt werden. Die Uhr im Edelstahlgehäuse kommt mit der neuen Version von Android Wear und wird Anfang Mai ausgeliefert. Außerdem wird die ebenfalls runde Moto 360 günstiger.
Facebook hat seiner Messenger-App für iOS und Android eine neue Funktion spendiert, mit der Anwender unkompliziert eine Video- und Audioverbindung aufbauen können - sprich eine Videokonferenz. Bei Apple gibt es das unter dem Namen Facetime schon länger.
Chance vertan: Google hätte mit dem Nexus Player so viel erreichen können. Aber eine verhunzte Fernbedienung und enttäuschend wenige Apps machen die Android-TV-Box unattraktiv. Zumal der Nexus Player bei gleichem Preis deutlich schlechter ausgestattet ist als Amazons Fire TV.
LG will seine runde Smartwatch Watch Urbane noch im April 2015 in den Play Store bringen: Die Uhr kommt mit einem Edelstahlgehäuse und der neuen Version von Android Wear. Einen Preis verrät LG aber noch nicht.
Wer sich morgens mit dem Aufstehen schwer tut, könnte in der Android-App AlarmRun eine Lösung finden: Steht der Nutzer nicht rechtzeitig auf, verpetzt ihn die Anwendung in sozialen Netzwerken - oder per SMS an wahllos ausgewählte Kontakte.
Google hat eine Android-App zur Handschriftenerkennung veröffentlicht. Damit lassen sich Texte per Handschrift auf dem Tablet oder Smartphone eingeben. Beim Ausprobieren funktionierte die App überraschend gut.
Update Google verkauft die Streaming-Box Nexus Player in Deutschland. Das Android-TV-Gerät kostet so viel wie Amazons Fire TV und soll sich ebenfalls für Android-Spiele eignen. Technisch liegt das Fire TV leicht vorne.
Whatsapp verpasst seinem Messenger für Android eine neue Benutzeroberfläche. Die Änderung, die sich an Googles Material Design orientiert, ist in einer Vorabversion zu sehen.
Mit Mobile ODIN konnten Android-ROMs ohne Custom Recovery auf eine Reihe von Samsung-Smartphones gespielt werden. Mit Flashfire hat der Programmierer Chainfire jetzt den Nachfolger vorgestellt, mit dem auch Nexus-Smartphones geflasht werden können.
Google hat mit Snapseed 2.0 eine überarbeitete Fassung seiner mobilen Bildbearbeitung für iOS und Android veröffentlicht, die sich ohne Anmeldung kostenlos nutzen lässt und viele neue Funktionen mitbringt.
Dass Google bei einem Update Ende 2014 die Monats-Ansicht der Kalender-App entfernt hatte, haben dem Unternehmen zahlreiche Nutzer übel genommen. In der neuen Version lässt sich der Monat wieder komplett betrachten.
Ein vermeintliches Verschlüsselungstool für Smartphones namens NQ Vault verschlüsselt offenbar seine Daten überhaupt nicht. Doch damit nicht genug: Es erstellt auch ungefragt Fotos des Nutzers.
Viel ist es noch nicht, der Trend nach oben ist aber erkennbar: Der Anteil der Android-Geräte mit Lollipop wächst. Die Verbreitung der meisten älteren Versionen nimmt entsprechend ab.
Der Kampf zwischen Imperium und Rebellion ist schon bald auch über iTunes, Google Play, Xbox Live und andere Filmportale verfügbar. Allerdings erscheinen nur die bei vielen Star-Wars-Fans unbeliebten Special Editions statt der Originaltrilogie als Download.
Apps für Android können jetzt auch direkt im Browser Chrome gestartet werden und lassen sich so unter Windows, Mac OS X oder Linux nutzen. Dazu hat Google sein Projekt App Runtime für Chrome erweitert.
Das kleine Werkzeug Office Lens gibt es von Microsoft nun auch für Betriebssysteme abseits von Windows Phone. Das Werkzeug, das per Kamera Dokumente abfotografiert und in eine editierbare Form bringt, kann ab sofort für iOS und Android heruntergeladen werden.
Google hat die App Gmail für Android-Geräte aktualisiert und zeigt nun die E-Mails mehrerer Konten in einer einzelnen Inbox an. Das soll den Posteingang übersichtlicher machen. Außerdem wird die Konversationsansicht für alle Konten eingeführt.
Die bisherige Tomtom-App für Android gibt es nicht länger im Play Store. Sie wurde durch eine App mit Abogebühr ersetzt. Bestandskunden empfinden die Umstellung als "Abzocke" und vergeben vielfach negative Bewertungen im Play Store.
Der Android-Launcher Action Launcher hat ein Update bekommen, das einige sinnvolle Neuerungen bringt. Nutzer erhalten weitere Gesten zur Bedienung, die frei belegt werden können. Alle Funktionen gibt es nur in der Plus-Version, die mit dem Update teurer geworden ist.
Mit der neuen Trage-Erkennung können Lollipop-Nutzer den Passwortschutz ihres Smartphones umgehen, wenn sie ihr Gerät bei sich tragen. Beim Ablegen soll dieser aktiviert werden - was bei uns nicht zuverlässig funktioniert. Außerdem ist die Option generell nicht ungefährlich.
Google will ins Auto - und hat die App Android Auto veröffentlicht. Pioneer bringt passend dazu Autoradios mit großem Display auf den Markt, die Navigation, Wetter, Musik, Telefonate und SMS vom Android-Smartphone anzeigen. Autos mit Android Auto fehlen indes noch.
Künftig sollen Spiele auf Google Play mit einer Altersfreigabe durch die USK versehen sein - andere Appstores dürften nachziehen. Die Neuerung in Sachen Jugendschutz betrifft nicht nur Deutschland, sondern über einen weltweiten Verbund auch die Spieler anderer Länder.
Die Geräteabteilung im Play Store wurde geschlossen. Künftig verkauft Google Smartphones, Tablets und Smartwatches über einen eigenständigen Onlinestore. Zum Start lockt der Google Store mit Vergünstigungen.
Zu wenig Auskunft: Dieses Problem plagt so manchen Entwickler, wenn die eigene App von Google gesperrt wird. Dieses Schicksal ereilte auch die Mediathek-Cast-App, die wohl nicht wieder im Play Store erscheinen wird. Der Entwickler vermutet, dass das an Urheberrechtsfragen hängt.
Bei künftigen Versionen seines alternativen Android-Betriebssystems wird Cyanogen auf Boxer als Standard-E-Mail-App setzen: Damit macht sich das alternative Android weiter von etablierten Google-Services unabhängiger.
Mit Playstation Mobile wollte Sony unter anderem ältere Playstation-Spiele auf Smartphones vertreiben. Jetzt wird der Dienst eingestellt - nur noch bis September 2015 können Nutzer bereits gekaufte Spiele herunterladen.
MWC 2015 Ein Smartphone im Bausatz: Golem.de hat mit dem modularen Smartphone Project Ara gepuzzelt und gesteckt und dabei in Kindheitserinnerungen geschwelgt. Das Konzept ist gewöhnungsbedürftig, aber vielversprechend.
MWC 2015 Google verhandelt derzeit mit Mobilfunknetzbetreibern, um eigene Mobilfunktarife zu vermarkten. Damit bestätigen sich bisherige Berichte. Bis Google weitere Details zu verkünden hat, wird es aber noch ein paar Monate dauern.
Bald wird es bezahlte Einträge in der App-Suche des Play Stores geben. Google wird die neue Option demnächst testen. Damit sollen App-Entwickler ihre Produkte besser vermarkten können.
Google hat für 25 Millionen US-Dollar den Zuschlag für die generische Top-Level-Domain .app erhalten. Was Google damit vorhat, ist nicht bekannt. Es ist nicht die erste TLD, die Google verwaltet.
Launcher-Upgrade absurd - der Action Launcher 3.2 für Android ist fertig. Damit erhält das kostenpflichtige Upgrade jetzt viele Funktionen der Vorversion. Aber auch nach zwei Monaten bietet das Upgrade im Vergleich zu Action Launcher 2.1 keine substanziellen Neuerungen.
Freie Parkplätze zu finden ist oft mühsam und zeitraubend - mit der App Parkpocket sollen bequem die günstigsten freien Stellplätze in der Nähe angezeigt werden.
Ab sofort kann Sonys Datenbrille Smart Eyeglass in Deutschland bestellt werden, im März soll sie ausgeliefert werden. Anders als bei der Google Glass wird das Bild nicht über ein Prisma am Rand des Sichtfeldes angezeigt, sondern direkt in den Gläsern.
Googles Project Ara geht einen Schritt weiter - es steht ein erster Hersteller für Smartphone-Module fest. Etwa 100 Project-Ara-Module sollen bereits fertig sein.
Update Wer von seinem Android-Gerät mit dem Firefox-Browser die Internetseite von Googles Play Store aufrufen will, hat seit einigen Stunden kein Glück mehr: Mit Chrome und anderen Browsern ist die Seite weiterhin sichtbar, Firefox hingegen wird ausgesperrt.
Apps aus Googles Play Store mit Downloadzahlen von stellenweise über 5 Millionen beinhalten Adware, die den Nutzer zu dubiosen Appstores oder Anwendungen mit Premium-SMS-Versand weiterleiten. Interessant ist dabei die Art und Weise, wie die Werbung an den Nutzer gebracht wird.
Die aktuellen Zahlen zur Android-Verbreitung zeigen, dass Android 5.0 alias Lollipop noch nicht sonderlich viele Geräte erreicht hat. Kitkat legt leicht zu, Jelly Bean verliert weiter.
Fosdem15 Der VLC-Hauptentwickler Jean-Baptiste Kempf berichtet von den juristischen Schwierigkeiten, den Mediaplayer über verschiedene Appstores zu vertreiben. Er erzählt auch von einer verblüffenden Entdeckung.
Erst der Web-Client, jetzt die Möglichkeit zu telefonieren: Offenbar erreicht die neue Telefoniefunktion von Whatsapp erste Nutzer. Das Feature wird allerdings nicht flächendeckend freigeschaltet, sondern wie Android-Updates schrittweise.
In der Telefonkonferenz zu den aktuellen Quartalszahlen gibt Google zu, Fehler bei der Anzahl der auf Lager gehaltenen Nexus 6 gemacht zu haben. Die vorausgesagte Nachfrage konnte von Anfang an nicht bedient werden.
Googles Geschäft mit Suchmaschinenwerbung kann nicht unaufhörlich weiter wachsen. Das belegen die Ergebnisse, die der US-Konzern heute nach Börsenschluss vorgelegt hat.
Mit Word, Excel und Powerpoint sind jetzt Microsofts Office-Programme neu für Android erschienen. Auch ohne kostenpflichtiges Abo können Dateien bearbeitet werden. Smartphone-Nutzer und Tablets mit Intel-Chip gehen allerdings zunächst noch leer aus.
Über einen schwerwiegenden Fehler in der Messaging-Applikation Silenttext von Silent Circle könnten sich Angreifer Zugriff auf fremde Blackphones verschaffen. Die Sicherheitslücke befindet sich auch in der App für Android.
Open-Document-Dateien können mit der Beta des Libreoffice-Viewers auf Android-Smartphones und -Tablets angesehen werden. Darauf aufbauend sollen auch Editoren entstehen, davon ist das Team aber noch weit entfernt.
Google will eigene Mobilfunktarife anbieten und damit für eine Preissenkung am Markt sorgen. Die Tarife sollen dann über das Internet angeboten werden - womöglich in Kombination mit Nexus-Geräten.