Mit Mobile ODIN konnten Android-ROMs ohne Custom Recovery auf eine Reihe von Samsung-Smartphones gespielt werden. Mit Flashfire hat der Programmierer Chainfire jetzt den Nachfolger vorgestellt, mit dem auch Nexus-Smartphones geflasht werden können.
Google hat mit Snapseed 2.0 eine überarbeitete Fassung seiner mobilen Bildbearbeitung für iOS und Android veröffentlicht, die sich ohne Anmeldung kostenlos nutzen lässt und viele neue Funktionen mitbringt.
Dass Google bei einem Update Ende 2014 die Monats-Ansicht der Kalender-App entfernt hatte, haben dem Unternehmen zahlreiche Nutzer übel genommen. In der neuen Version lässt sich der Monat wieder komplett betrachten.
Ein vermeintliches Verschlüsselungstool für Smartphones namens NQ Vault verschlüsselt offenbar seine Daten überhaupt nicht. Doch damit nicht genug: Es erstellt auch ungefragt Fotos des Nutzers.
Viel ist es noch nicht, der Trend nach oben ist aber erkennbar: Der Anteil der Android-Geräte mit Lollipop wächst. Die Verbreitung der meisten älteren Versionen nimmt entsprechend ab.
Der Kampf zwischen Imperium und Rebellion ist schon bald auch über iTunes, Google Play, Xbox Live und andere Filmportale verfügbar. Allerdings erscheinen nur die bei vielen Star-Wars-Fans unbeliebten Special Editions statt der Originaltrilogie als Download.
Apps für Android können jetzt auch direkt im Browser Chrome gestartet werden und lassen sich so unter Windows, Mac OS X oder Linux nutzen. Dazu hat Google sein Projekt App Runtime für Chrome erweitert.
Das kleine Werkzeug Office Lens gibt es von Microsoft nun auch für Betriebssysteme abseits von Windows Phone. Das Werkzeug, das per Kamera Dokumente abfotografiert und in eine editierbare Form bringt, kann ab sofort für iOS und Android heruntergeladen werden.
Google hat die App Gmail für Android-Geräte aktualisiert und zeigt nun die E-Mails mehrerer Konten in einer einzelnen Inbox an. Das soll den Posteingang übersichtlicher machen. Außerdem wird die Konversationsansicht für alle Konten eingeführt.
Die bisherige Tomtom-App für Android gibt es nicht länger im Play Store. Sie wurde durch eine App mit Abogebühr ersetzt. Bestandskunden empfinden die Umstellung als "Abzocke" und vergeben vielfach negative Bewertungen im Play Store.
Der Android-Launcher Action Launcher hat ein Update bekommen, das einige sinnvolle Neuerungen bringt. Nutzer erhalten weitere Gesten zur Bedienung, die frei belegt werden können. Alle Funktionen gibt es nur in der Plus-Version, die mit dem Update teurer geworden ist.
Mit der neuen Trage-Erkennung können Lollipop-Nutzer den Passwortschutz ihres Smartphones umgehen, wenn sie ihr Gerät bei sich tragen. Beim Ablegen soll dieser aktiviert werden - was bei uns nicht zuverlässig funktioniert. Außerdem ist die Option generell nicht ungefährlich.
Google will ins Auto - und hat die App Android Auto veröffentlicht. Pioneer bringt passend dazu Autoradios mit großem Display auf den Markt, die Navigation, Wetter, Musik, Telefonate und SMS vom Android-Smartphone anzeigen. Autos mit Android Auto fehlen indes noch.
Künftig sollen Spiele auf Google Play mit einer Altersfreigabe durch die USK versehen sein - andere Appstores dürften nachziehen. Die Neuerung in Sachen Jugendschutz betrifft nicht nur Deutschland, sondern über einen weltweiten Verbund auch die Spieler anderer Länder.
Die Geräteabteilung im Play Store wurde geschlossen. Künftig verkauft Google Smartphones, Tablets und Smartwatches über einen eigenständigen Onlinestore. Zum Start lockt der Google Store mit Vergünstigungen.
Zu wenig Auskunft: Dieses Problem plagt so manchen Entwickler, wenn die eigene App von Google gesperrt wird. Dieses Schicksal ereilte auch die Mediathek-Cast-App, die wohl nicht wieder im Play Store erscheinen wird. Der Entwickler vermutet, dass das an Urheberrechtsfragen hängt.
Bei künftigen Versionen seines alternativen Android-Betriebssystems wird Cyanogen auf Boxer als Standard-E-Mail-App setzen: Damit macht sich das alternative Android weiter von etablierten Google-Services unabhängiger.
Mit Playstation Mobile wollte Sony unter anderem ältere Playstation-Spiele auf Smartphones vertreiben. Jetzt wird der Dienst eingestellt - nur noch bis September 2015 können Nutzer bereits gekaufte Spiele herunterladen.
MWC 2015 Ein Smartphone im Bausatz: Golem.de hat mit dem modularen Smartphone Project Ara gepuzzelt und gesteckt und dabei in Kindheitserinnerungen geschwelgt. Das Konzept ist gewöhnungsbedürftig, aber vielversprechend.
MWC 2015 Google verhandelt derzeit mit Mobilfunknetzbetreibern, um eigene Mobilfunktarife zu vermarkten. Damit bestätigen sich bisherige Berichte. Bis Google weitere Details zu verkünden hat, wird es aber noch ein paar Monate dauern.
Bald wird es bezahlte Einträge in der App-Suche des Play Stores geben. Google wird die neue Option demnächst testen. Damit sollen App-Entwickler ihre Produkte besser vermarkten können.
Google hat für 25 Millionen US-Dollar den Zuschlag für die generische Top-Level-Domain .app erhalten. Was Google damit vorhat, ist nicht bekannt. Es ist nicht die erste TLD, die Google verwaltet.
Launcher-Upgrade absurd - der Action Launcher 3.2 für Android ist fertig. Damit erhält das kostenpflichtige Upgrade jetzt viele Funktionen der Vorversion. Aber auch nach zwei Monaten bietet das Upgrade im Vergleich zu Action Launcher 2.1 keine substanziellen Neuerungen.
Freie Parkplätze zu finden ist oft mühsam und zeitraubend - mit der App Parkpocket sollen bequem die günstigsten freien Stellplätze in der Nähe angezeigt werden.
Ab sofort kann Sonys Datenbrille Smart Eyeglass in Deutschland bestellt werden, im März soll sie ausgeliefert werden. Anders als bei der Google Glass wird das Bild nicht über ein Prisma am Rand des Sichtfeldes angezeigt, sondern direkt in den Gläsern.
Googles Project Ara geht einen Schritt weiter - es steht ein erster Hersteller für Smartphone-Module fest. Etwa 100 Project-Ara-Module sollen bereits fertig sein.
Update Wer von seinem Android-Gerät mit dem Firefox-Browser die Internetseite von Googles Play Store aufrufen will, hat seit einigen Stunden kein Glück mehr: Mit Chrome und anderen Browsern ist die Seite weiterhin sichtbar, Firefox hingegen wird ausgesperrt.
Apps aus Googles Play Store mit Downloadzahlen von stellenweise über 5 Millionen beinhalten Adware, die den Nutzer zu dubiosen Appstores oder Anwendungen mit Premium-SMS-Versand weiterleiten. Interessant ist dabei die Art und Weise, wie die Werbung an den Nutzer gebracht wird.
Die aktuellen Zahlen zur Android-Verbreitung zeigen, dass Android 5.0 alias Lollipop noch nicht sonderlich viele Geräte erreicht hat. Kitkat legt leicht zu, Jelly Bean verliert weiter.
Fosdem15 Der VLC-Hauptentwickler Jean-Baptiste Kempf berichtet von den juristischen Schwierigkeiten, den Mediaplayer über verschiedene Appstores zu vertreiben. Er erzählt auch von einer verblüffenden Entdeckung.
Erst der Web-Client, jetzt die Möglichkeit zu telefonieren: Offenbar erreicht die neue Telefoniefunktion von Whatsapp erste Nutzer. Das Feature wird allerdings nicht flächendeckend freigeschaltet, sondern wie Android-Updates schrittweise.
In der Telefonkonferenz zu den aktuellen Quartalszahlen gibt Google zu, Fehler bei der Anzahl der auf Lager gehaltenen Nexus 6 gemacht zu haben. Die vorausgesagte Nachfrage konnte von Anfang an nicht bedient werden.
Googles Geschäft mit Suchmaschinenwerbung kann nicht unaufhörlich weiter wachsen. Das belegen die Ergebnisse, die der US-Konzern heute nach Börsenschluss vorgelegt hat.
Mit Word, Excel und Powerpoint sind jetzt Microsofts Office-Programme neu für Android erschienen. Auch ohne kostenpflichtiges Abo können Dateien bearbeitet werden. Smartphone-Nutzer und Tablets mit Intel-Chip gehen allerdings zunächst noch leer aus.
Über einen schwerwiegenden Fehler in der Messaging-Applikation Silenttext von Silent Circle könnten sich Angreifer Zugriff auf fremde Blackphones verschaffen. Die Sicherheitslücke befindet sich auch in der App für Android.
Open-Document-Dateien können mit der Beta des Libreoffice-Viewers auf Android-Smartphones und -Tablets angesehen werden. Darauf aufbauend sollen auch Editoren entstehen, davon ist das Team aber noch weit entfernt.
Google will eigene Mobilfunktarife anbieten und damit für eine Preissenkung am Markt sorgen. Die Tarife sollen dann über das Internet angeboten werden - womöglich in Kombination mit Nexus-Geräten.
Unterlassungserklärung: Die Entwickler des alternativen Whatsapp-Clients Whatsapp Plus dürfen ihr Programm nicht mehr anbieten. Whatsapp sperrt Nutzer der Software.
Sieht aus wie Facebook, ist aber nur für Unternehmen gedacht: Mit Facebook at work will das soziale Netzwerk auch Kollegen untereinander vernetzen. Der Dienst ist heute testweise gestartet.
HTC hat seinen angepassten AOSP-Browser in den Play Store eingestellt. Damit lässt sich der Browser abseits von Firmware-Updates aktualisieren. Das erste Update hat viele HTC-Kunden aber erst einmal verärgert.
Die Streaming-App Allcast gibt es nun auch für iOS, bisher gab es nur eine Android-App. Damit lassen sich Inhalte bequem vom Smartphone oder Tablet auf eine Set-Top-Box oder einen Fernseher übertragen.
CES 2015 Verschachtelte Menüs, langsame Systeme: Wer ein Smart-TV hat, möchte sich nicht quälen, sondern fernsehen. Wir haben Geräte von LG, Samsung, Sony und Panasonic auf ihren Bedienungskomfort untersucht.
Aktuell laufen fast 40 Prozent der Android-Geräte mit Kitkat. Geräte mit der aktuellen Android-Version Lollipop spielen weiter keine Rolle. Alle übrigen Android-Versionen verlieren Anteile.
CES 2015 Mit dem Kodak IM5 zeigt der Hersteller Bullit ein Smartphone, das den Markennamen der bekannten Fotomarke trägt. Allerdings kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass es kein echtes Kamera-Smartphone ist.
CES 2015 Nach dem Erfolg mit Chromecast will Google auch im Audiobereich Apple Konkurrenz machen. Mit dem System Google Cast for Audio und einflussreichen Partnern könnte das gelingen - wenn nur Spotify nicht fehlen würde.
Update31C3 Selbstverteidigung mit einer App: Security Research Labs hat eine App für Android veröffentlicht, die Angriffe auf das eigene Telefon erkennen kann. Die Anwendung gibt es kostenlos im Play Store, doch für die Installation braucht es einen populären Chipsatz.
Die Bescherung ist vorbei, und der ein oder andere hat womöglich ein neues Android-Smartphone oder -Tablet unter dem Baum vorgefunden. Nicht allen gefällt jedoch die starke Einbindung von Googles Diensten. Golem.de zeigt, wie man Google los wird und wie gut Android ohne dessen Zusätze funktioniert.
Es hat sich ausgechattet: Samsung schaltet Anfang 2015 seinen Messenger Chaton ab. Das Chat-Programm war seit 2011 Bestandteil von Samsungs Galaxy-Smartphones und wurde auch für andere mobile Betriebssysteme portiert.
Googles VR-Brille Cardboard erlaubt jetzt auch virtuelle Ausflüge. Möglich macht das eine Anbindung an Street View. Der Brillenträger kann sich die Straßen in 3D ansehen und sich darauf bewegen.