Abo
  • Services:
Anzeige
Google hat auf der I/O seine neue Fotos-App veröffentlicht.
Google hat auf der I/O seine neue Fotos-App veröffentlicht. (Bild: Golem.de)

Google Fotos ausprobiert: Gute Suche, abgespeckte Bildbearbeitung

Google hat auf der I/O seine neue Fotos-App veröffentlicht.
Google hat auf der I/O seine neue Fotos-App veröffentlicht. (Bild: Golem.de)

Googles neue Fotos-App ist von Google+ getrennt. Sie bringt neue Optionen wie die Suche nach Motiven und den unbeschränkten Upload großer Bilder. Wir haben aber auch einiges auszusetzen.
Von Tobias Költzsch

Wie im Vorfeld bereits spekuliert wurde, hat Google auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz Google I/O seine überarbeitete Fotos-App vorgestellt. Es gibt eine neue App für Android und iOS, zudem ist der jetzt von Google+ getrennte Dienst auch über ein Web-Interface erreichbar. Die neue App hat neben einigen neuen, guten Funktionen auch ein paar Nachteile, wie Golem.de im ersten Test festgestellt hat.

Anzeige
  • Google hat eine neue, überarbeitete Fotos-App vorgestellt. Die Fotosammlung kann jetzt übersichtlicher dargestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Wie bei der vorigen Version der App gibt es wieder eine Seitenleiste mit Einstellungsmöglichkeiten. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist der Assistent: Hier werden dem Nutzer Hinweise als Karten angezeigt, vergleichbar mit denen von Google Now. (Screenshot: Golem.de)
  • Neu ist auch die Übersicht der Sammlungen, also etwa Collagen oder Geschichten, die die Fotos-App beispielsweise von Reisen erstellt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Suchfunktion arbeitet mit einer recht zuverlässigen automatischen Erkennung. (Screenshot: Golem.de)
  • Allerdings liegt die App mit ihrer Motiveinschätzung nicht immer richtig: So findet sich in der Essen-Rubrik auch ein Foto eines Fahrrades mit Pflanze und eines verbundenen Fingers. (Screenshot: Golem.de)
  • Jedoch ist es durch Markieren...
  • ...und Neubeschriften möglich, die Kategorisierung zu ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Dann befindet sich das Fahrrad auch in der korrekten Rubrik. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bildbearbeitungsoptionen hat Google stark vereinfacht. (Screenshot: Golem.de)
  • Zwar erhalten wir mit der automatischen Verbesserung auf Anhieb sehr gute Ergebnisse. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch Filter gibt es wieder. Insgesamt sind die Möglichkeiten aber sehr viel weniger detailliert als bei der Vorgänger-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Markieren wir mehrere Fotos und drücken anschließend auf den Plus-Knopf oben rechts, können wir leicht neue Geschichten oder Collagen erstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Erstellung ist damit deutlich einfacher als bisher. (Screenshot: Golem.de)
Google hat eine neue, überarbeitete Fotos-App vorgestellt. Die Fotosammlung kann jetzt übersichtlicher dargestellt werden. (Screenshot: Golem.de)

Nach der Installation synchronisiert die neue Fotos-App erst einmal den vorhandenen Fotobestand. Wer seine Bilder nicht synchronisieren lassen möchte, kann dies natürlich auch ablehnen. Wir haben bereits beim Vorgänger eingestellt, dass nur Kamerabilder hochgeladen und angezeigt werden sollen; diese Einstellung hat die neue App übernommen. Wer möchte, dass etwa auch Fotos aus dem Whatsapp-Ordner in der Cloud gesichert und in der App angezeigt werden, kann dies einfach über die Seitenleiste einstellen, die ähnlich aussieht wie bei der vorigen Fotos-App.

Neu ist die Möglichkeit, unbegrenzt Bilder bis zu einer Größe von 16 Megapixeln und Videos in Full-HD-Auflösung in Googles Cloud hochzuladen, ohne dass sie verkleinert werden, wie es vorher der Fall war. So können insbesondere große Smartphone-Bildsammlungen jetzt in unveränderter Qualität gespeichert werden. Als bei uns die Synchronisation startete, wunderten wir uns über die Anzahl der zu synchronisierenden Bilder: Googles neue Fotos-App hat uns direkt nach dem Start über 3.000 zu synchronisierende Fotos angezeigt - obwohl wir nur knapp 900 auf dem Smartphone haben. Grund dafür ist, dass die bisher bei Google gespeicherten Bilder in die Rechnung miteinbezogen werden.

Erste Synchronisierung dauert lang

Der erstmalige Synchronisierungsprozess hat bei uns lange gedauert: Erst im Laufe der Nacht hat die App ihre Aufgabe beendet. Ist erst einmal alles synchronisiert, funktioniert der Abgleich etwa zwischen dem Android-Smartphone und dem Web-Interface sehr schnell: Bearbeiten wir ein Foto im Browser, erscheint die neue Version umgehend auf unserem Smartphone.

Foto-Übersicht ähnelt der von iOS 

eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 31. Mai 2015

Nein,die erwähnten Funktionen stehen erst nachdem die Bilder verclouduliert wurden zur...

Anonymer Nutzer 30. Mai 2015

Und trotzdem habt ihr es versäumt auf die mögliche Integration von Snapseed hinzuweisen...

HibikiTaisuna 29. Mai 2015

Genau das wollte ich gerade auch anmerken. Google Snapseed ist ein deutlich mächtigeres...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Bamberg
  2. Robert Bosch GmbH, Hildesheim
  3. SQS Software Quality Systems AG, deutschlandweit, Köln, Frankfurt, Hamburg, Wolfsburg, München
  4. Robert Bosch GmbH, Abstatt


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (-20%) 55,99€
  3. (-15%) 42,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Kubic

    Opensuse startet Projekt für Container-Plattform

  2. Frühstart

    Kabelnetzbetreiber findet keine Modems für Docsis 3.1

  3. Displayweek 2017

    Die Display-Welt wird rund und durchsichtig

  4. Autonomes Fahren

    Neues Verfahren beschleunigt Tests für autonome Autos

  5. Künstliche Intelligenz

    Alpha Go geht in Rente

  6. Security

    Telekom-Chef vergleicht Cyberangriffe mit Landminen

  7. Anga

    Kabelnetzbetreiber wollen schnelle Analogabschaltung

  8. Asus

    Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach

  9. Hate Speech

    Facebook wehrt sich gegen Gesetz gegen Hass im Netz

  10. Blackberry

    Qualcomm muss fast 1 Milliarde US-Dollar zurückzahlen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Matebook X und E im Hands on: Huawei kann auch Notebooks
Matebook X und E im Hands on
Huawei kann auch Notebooks
  1. Matebook X Huawei stellt erstes Notebook vor
  2. Trotz eigener Geräte Huawei-Chef sieht keinen Sinn in Smartwatches
  3. Huawei Matebook Erste Infos zu kommenden Huawei-Notebooks aufgetaucht

Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

  1. Re: Neural Network

    Natz | 13:28

  2. Re: Und De Maizire....

    Lagganmhouillin | 13:28

  3. Re: "Hass im Netz" klingt nach Zensur für mich

    Trollversteher | 13:27

  4. Re: Ein Auto steht 22h am Tag irgendwo rum

    Baker | 13:25

  5. Re: Unzureichender Artikel

    oxybenzol | 13:25


  1. 12:54

  2. 12:41

  3. 11:58

  4. 11:25

  5. 10:51

  6. 10:50

  7. 10:17

  8. 10:12


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel