Abo
  • Services:

Fire-TV-Konkurrenz: Googles Nexus Player kostet 100 Euro

Google verkauft die Streaming-Box Nexus Player in Deutschland. Das Android-TV-Gerät kostet so viel wie Amazons Fire TV und soll sich ebenfalls für Android-Spiele eignen. Technisch liegt das Fire TV leicht vorne.

Artikel veröffentlicht am ,
Nexus Player mit Fernbedienung
Nexus Player mit Fernbedienung (Bild: Google)

Nach rund einem halben Jahr Wartezeit bringt Google den Nexus Player nach Deutschland. In den USA wird die Streaming-Box seit Herbst vergangenen Jahres verkauft. Nun kann sie hier für 100 Euro im Google-Store bestellt werden. Versandkosten fallen derzeit nicht an. Das als Zubehör angebotene Gamepad kostet 50 Euro.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Berlin
  2. EWE Aktiengesellschaft, Cappeln

Der Nexus Player läuft mit Android TV, einer angepassten Version von Android. Die Box ist vor allem für das Streaming von Filmen und Fernsehserien konzipiert. Außerdem kann sie als Spielekonsole verwendet werden. Damit deckt sie ähnliche Funktionen ab wie Amazons Fire TV, das seit Herbst vergangenen Jahres auf dem deutschen Markt ist.

Als Amazon mit dem Verkauf des Fire TV begann, konnten Prime-Kunden die Box zum halben Preis von 50 Euro kaufen. Ein vergleichbares Angebot gibt es für den Nexus Player nicht. Der Game Controller für das Fire TV wird für 40 Euro angeboten.

  • Nexus Player mit Fernbedienung (Bild: Google)
  • Gamepad für Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player - Ansicht der Rückseite mit HDMI-Anschluss, Mini-USB-Buchse und Anschluss für das Netzteil (Bild: Google)
  • Nexus Player mit Fernbedienung (Bild: Google)
  • Fernbedienung für Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Smartphone-Steuerung des Nexus Player (Bild: Google)
  • Gamepad für Nexus Player (Bild: Google)
  • Gamepad für Nexus Player (Bild: Google)
  • Gamepad für Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Das Gamepad für den Nexus Player... (Bild: Google)
  • ... wird von Asus gefertigt. (Bild: Google)
  • Die Fernbedienung besitzt ein integriertes Mikrofon. (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Der Nexus Player mit der Fernbedienung und dem Gamepad (Bild: Google)
Nexus Player mit Fernbedienung (Bild: Google)

Der Nexus Player hat einen Quad-Core-Prozessor von Intel aus der Atom-Serie mit einer Taktrate von 1,8 GHz, 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher. Zum Vergleich: Im Fire TV steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 600, der mit einer Taktrate von 1,7 GHz läuft. Zudem sind 8 GByte Flash-Speicher vorhanden, aber es gibt mit 2 GByte doppelt so viel Arbeitsspeicher.

Nexus Player ohne Ethernet-Anschluss und optischem Audio-Ausgang

Der Nexus Player unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac, dem Fire TV fehlt die ac-Unterstützung. Im Gegenzug hat das Fire TV einen Ethernet-Anschluss und einen optischen Audio-Ausgang, die beide in der Google-Box nicht vorhanden sind. Die Google-Box hat einen Micro-USB-Anschluss, das Fire TV einen regulären USB-Anschluss. Beide unterstützen Speichermedien, das Fire TV erst seit dem letzten Update. Für den Nexus Player wird dafür ein USB-OTG-Adapter benötigt. Keine der Boxen beherrscht 4K, der HDMI-Ausgang deckt nur eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln ab.

Bluetooth-Fernbedienung für den Nexus Player

Beide Geräte werden mit einer Bluetooth-Fernbedienung mit Sprachsuche ausgeliefert. Die Nexus-Player-Fernbedienung hat keine Spultasten und auch keine Menütaste, die es bei der Fire-TV-Fernbedienung gibt. Unterm Strich wirkt die Ausstattung des Fire TV etwas hochwertiger als die des Nexus Players. Google hat den Nexus Player zusammen mit Asus entwickelt.

  • Nexus Player mit Fernbedienung (Bild: Google)
  • Gamepad für Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player - Ansicht der Rückseite mit HDMI-Anschluss, Mini-USB-Buchse und Anschluss für das Netzteil (Bild: Google)
  • Nexus Player mit Fernbedienung (Bild: Google)
  • Fernbedienung für Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Smartphone-Steuerung des Nexus Player (Bild: Google)
  • Gamepad für Nexus Player (Bild: Google)
  • Gamepad für Nexus Player (Bild: Google)
  • Gamepad für Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Das Gamepad für den Nexus Player... (Bild: Google)
  • ... wird von Asus gefertigt. (Bild: Google)
  • Die Fernbedienung besitzt ein integriertes Mikrofon. (Bild: Google)
  • Nexus Player (Bild: Google)
  • Der Nexus Player mit der Fernbedienung und dem Gamepad (Bild: Google)
Nexus Player mit Fernbedienung (Bild: Google)

Anders als bei Googles Chromecast können Apps direkt auf dem Nexus Player installiert werden. Dabei haben die Nutzer Zugriff auf alle Apps aus dem Play Store. Im Unterschied zum Fire TV ist damit die App-Auswahl deutlich größer. Für eine optimale Bedienung müssen die Apps und Spiele aber an Android TV angepasst werden - das ist also nicht anders als beim Fire TV. Außerdem lassen sich Inhalte von diversen Geräten auf den Nexus Player übertragen.

Nachtrag vom 16. April 2015, 10:33 Uhr

Asus hat den Verkaufsstart für den Nexus Player in Deutschland offiziell bekanntgegeben. Demnach soll es die Android-TV-Box demnächst auch im Fachhandel geben und nicht nur im Google-Store. Auch im Fachhandel wird der Nexus Player 100 Euro kosten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 147,99€ statt 259,94€
  2. ab 349€

Yian 17. Apr 2015

Quad-Core-Prozessor Intel Atom Taktrate 1,8 GHz 1 GByte Arbeitsspeicher 8 GByte Flash...

debattierer 15. Apr 2015

Google HAT VOD. Was du meinst ist Videoflatrate wie zB Prime.

ip (Golem.de) 15. Apr 2015

wir beziehen uns immer auf den Listenpreis und der beträgt 100 Euro.

Eifelquelle 15. Apr 2015

100 ¤ UVP. Im örtlichen Fachhandel aber häufig billiger. Aktuell in unseren Saturn 69...

hungkubwa 15. Apr 2015

Ich mache dir einen Vorschlag: Schmeiß deinen aktuellen Fernseher weg und kauf dir einen...


Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Facebook-Anhörung Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

    •  /