Abo
  • Services:
Anzeige
Android-App für Livescribe 3 ist da.
Android-App für Livescribe 3 ist da. (Bild: Livescribe)

Smartpen: Android-App für Livescribe 3 ist fertig

Android-App für Livescribe 3 ist da.
Android-App für Livescribe 3 ist da. (Bild: Livescribe)

Für den Smartpen Livescribe 3 ist eine Android-App erschienen: Damit kann der intelligente Stift auch mit Android-Geräten verwendet werden und ist nicht mehr auf ein iOS-Gerät angewiesen.

Anzeige

Der Smartpen Livescribe 3 lässt sich nun auch mit Android-Geräten verwenden. Der Hersteller hat die anlässlich der CES 2015 angekündigte Android-App im Play Store veröffentlicht. Der intelligente Stift kann mit bis zu vier verschiedenen Geräten gekoppelt werden.

  • Smartpen Livescribe 3 (Bild: Livescribe)
  • Smartpen Livescribe 3 (Bild: Livescribe)
  • Smartpen Livescribe 3 (Bild: Livescribe)
  • Smartpen Livescribe 3 (Bild: Livescribe)
Smartpen Livescribe 3 (Bild: Livescribe)

Mit Hilfe der App Livescribe+ lassen sich handschriftliche Notizen beim Schreiben digitalisieren und auf ein Android-Gerät bringen. Der Stift hat eine Kamera, die permanent beobachtet, was der Anwender auf Papier schreibt. Winzige Markierungen auf dem dafür notwendigen Spezialpapier ermöglichen die Rekonstruktion der Schreibbewegungen und der Stiftposition.

Mit der App lassen sich Sprachnotizen aufnehmen. Diese sogenannten Pencasts kombinieren sich mit den zur gleichen Zeit angefertigten Notizen. Damit lassen sich die schriftlichen Notizen mit mündlichen Anmerkungen versehen, die Livescribe-App zeigt beide als zusammengehörige Einheit an.

Die Livescribe+-App setzt voraus, dass das Smartphone oder Tablet mindestens mit Android 4.4 alias Kitkat ausgestattet ist, so dass der Stift nach aktuellem Stand mit mehr als der Hälfte der verwendeten Android-Geräte nicht genutzt werden kann. Auf der Herstellerseite werden sogar deutlich weniger Geräte als kompatibel aufgeführt.

Mittels Bluetooth verbindet sich der Smartpen mit dem Smartphone oder Tablet und übermittelt die geschriebenen Notizen. Der Stift hat einen Lithium-Ionen-Akku, mit dem eine maximale Nutzungszeit von 14 Stunden möglich sein soll. Die Stiftkappe ist für die Bedienung von Touchscreens geeignet. Der Stift richtet sich vor allem an Nutzer, die lieber mit dem Stift schreiben, das Geschriebene aber in digitaler Form vorliegen haben wollen.

Den Smartpen Livescribe 3 gibt es derzeit für um die 145 Euro im deutschen Onlinehandel, der Listenpreis beträgt 200 Euro.


eye home zur Startseite
ip (Golem.de) 13. Mai 2015

stimmt, sorry. Und danke, der Fehler wurde gleich korrigiert.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), Konstanz
  2. State Street Bank International GmbH, Frankfurt
  3. Karl Dungs GmbH & Co. KG, Urbach bei Stuttgart
  4. Robert Bosch GmbH, Reutlingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Game of Thrones, Supernatural, The Big Bang Theory)
  2. (u. a. Blade Runner, Inception, Erlösung, Mad Max Fury Road, Creed, Legend of Zarzan)
  3. (u. a. Arrow, Pretty Little Liars, The Big Bang Theory, The 100)

Folgen Sie uns
       


  1. Unternehmen

    1&1 Versatel bietet Gigabit für Frankfurt

  2. Microsoft

    Xbox One emuliert 13 Xbox-Klassiker

  3. DMT Bonding

    Telekom probiert 1 GBit/s ohne Glasfaser aus

  4. Telekom-Software

    Cisco kauft Broadsoft für knapp 2 Milliarden US-Dollar

  5. Pubg

    Die blaue Zone verursacht künftig viel mehr Schaden

  6. FSFE

    "War das Scheitern von Limux unsere Schuld?"

  7. Code-Audit

    Kaspersky wirbt mit Transparenzinitiative um Vertrauen

  8. iOS 11+1+2=23

    Apple-Taschenrechner versagt bei Kopfrechenaufgaben

  9. Purism Librem 13 im Test

    Freiheit hat ihren Preis

  10. Andy Rubin

    Drastischer Preisnachlass beim Essential Phone



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
ZFS ausprobiert: Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
ZFS ausprobiert
Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
  1. Librem 5 Purism zeigt Funktionsprototyp für freies Linux-Smartphone
  2. Pipewire Fedora bekommt neues Multimedia-Framework
  3. Linux-Desktops Gnome 3.26 räumt die Systemeinstellungen auf

Verschlüsselung: Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
Verschlüsselung
Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
  1. RSA-Sicherheitslücke Infineon erzeugt Millionen unsicherer Krypto-Schlüssel
  2. TLS-Zertifikate Zertifizierungsstellen müssen CAA-Records prüfen
  3. Certificate Transparency Webanwendungen hacken, bevor sie installiert sind

Zotac Zbox PI225 im Test: Der Kreditkarten-Rechner
Zotac Zbox PI225 im Test
Der Kreditkarten-Rechner

  1. Re: Was, wie bitte?

    Livingston | 22:44

  2. Re: Bonding von 8 Leitungen?

    t5b6_de | 22:39

  3. Re: Verurteilung

    plutoniumsulfat | 22:35

  4. Re: Besser als GTA

    Mithrandir | 22:35

  5. Re: Was hat das mit Sexismus zu tun?

    Flasher | 22:35


  1. 18:46

  2. 17:54

  3. 17:38

  4. 16:38

  5. 16:28

  6. 15:53

  7. 15:38

  8. 15:23


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel