Abo
  • Services:

Flashfire: Chainfire veröffentlicht neue Flash-App

Mit Mobile ODIN konnten Android-ROMs ohne Custom Recovery auf eine Reihe von Samsung-Smartphones gespielt werden. Mit Flashfire hat der Programmierer Chainfire jetzt den Nachfolger vorgestellt, mit dem auch Nexus-Smartphones geflasht werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Chainfire hat mit Flashfire einen Nachfolger von Mobile ODIN veröffentlicht.
Chainfire hat mit Flashfire einen Nachfolger von Mobile ODIN veröffentlicht. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Der bekannte Android-Programmierer Chainfire hat mit Flashfire einen Nachfolger seiner App Mobile ODIN vorgestellt. Wie mit Mobile ODIN können Nutzer mit Flashfire ROMs auf Android-Geräten installieren, ohne das Smartphone oder Tablet an einen Rechner anschließen zu müssen.

  • Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)
  • Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)
  • Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)
  • Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)
Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. Stadtwerke Heidelberg GmbH, Heidelberg

Zum Aufspielen der ROMs ist weiterhin nur ein Root-Zugang nötig, eine Custom Recovery braucht nicht installiert zu werden. Dadurch lassen sich etwa alternative Android-Distributionen, aber auch Hersteller-ROMs ohne diesen Zwischenschritt aufspielen; zudem spart sich der Nutzer die Installation der Custom Recovery.

Wie bei Mobile ODIN müssen Nutzer die zu flashende Firmware nur in den internen Speicher des Android-Gerätes kopieren und dann mit Hilfe der App installieren. Laut Chainfire ist Flashfire sehr leistungsstark: Der Entwickler hat nach eigenen Angaben bereits zahlreiche Samsung-Geräte aktualisiert und Block-Level-OTA-Updates auf Nexus-Geräten installiert. Backups lassen sich mit Flashfire ebenfalls anlegen.

Flashfire soll mit zahlreichen Geräten funktionieren

Laut dem Programmierer wurde die App bisher mit Samsung- und Nexus-Geräten getestet, die mindestens mit Android 4.4 liefen. Allerdings sollte die Nutzung auch mit Smartphones anderer Hersteller möglich sein, und die App theoretisch Android 4.2 unterstützen.

Auf unserem Oneplus One erhalten wir einen Hinweis, dass unser Gerät noch nicht getestet wurde und wir dementsprechend vorsichtig sein sollen. Vom Einsatz auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher rät Chainfire generell ab: Flashfire benötige "sehr(!) viel Arbeitsspeicher".

Nutzung als Beta-Tester möglich

Flashfire ist aktuell noch in der Betaphase. Wer das Programm dennoch bereits ausprobieren möchte, muss sich bei Google+ mit seinem beim Play Store verwendeten Google-Benutzerkonto anmelden. Anschließend ist die Installation von Flashfire freigeschaltet.

Bei wem die Pro-Version von Mobile ODIN auf dem Gerät installiert ist, bei dem wird automatisch auch die Pro-Version von Flashfire aktiviert. Für alle anderen gibt es die Möglichkeit, per In-App-Kauf upzugraden: Dieser kostet 3,56 Euro. Aktuell bietet die Pro-Version allerdings noch keine weiteren Funktionen, die die Basis-Version nicht ebenfalls bietet.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 62,98€ (Release am Freitag, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 249,00€
  3. 249,00€

TarikVaineTree 11. Apr 2015

Root ansich räumt dir nur "alle" Rechte am Betriebssystem ein, ähnlich dem Admin bei...

FreiGeistler 11. Apr 2015

Minimal ADB natürlich für ADB, nicht für flashen. Naja, war ein langer Tag gestern. :¢)


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate 20 Pro - Hands on

Huaweis neues Mate 20 Pro hat eine neue Dreifachkamera, die zusätzlich zum Weitwinkel- und Teleobjektiv jetzt noch ein Ultraweitwinkelobjektiv bietet. In einem ersten Kurztest macht das neue Smartphone einen guten Eindruck.

Huawei Mate 20 Pro - Hands on Video aufrufen
Norsepower: Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff
Norsepower
Stahlsegel helfen der Umwelt und sparen Treibstoff

Der erste Test war erfolgreich: Das finnische Unternehmen Norsepower hat zwei weitere Schiffe mit Rotorsails ausgestattet. Der erste Neubau mit dem Windhilfsantrieb ist in Planung. Neue Regeln der Seeschifffahrtsorganisation könnten bewirken, dass künftig mehr Schiffe saubere Antriebe bekommen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Car2X Volkswagen will Ampeln zuhören
  2. Innotrans Die Schiene wird velosicher
  3. Logistiktram Frankfurt liefert Pakete mit Straßenbahn aus

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
    Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

    Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski


        •  /