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Chainfire hat mit Flashfire einen Nachfolger von Mobile ODIN veröffentlicht.
Chainfire hat mit Flashfire einen Nachfolger von Mobile ODIN veröffentlicht. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Flashfire: Chainfire veröffentlicht neue Flash-App

Chainfire hat mit Flashfire einen Nachfolger von Mobile ODIN veröffentlicht.
Chainfire hat mit Flashfire einen Nachfolger von Mobile ODIN veröffentlicht. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Mit Mobile ODIN konnten Android-ROMs ohne Custom Recovery auf eine Reihe von Samsung-Smartphones gespielt werden. Mit Flashfire hat der Programmierer Chainfire jetzt den Nachfolger vorgestellt, mit dem auch Nexus-Smartphones geflasht werden können.

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Der bekannte Android-Programmierer Chainfire hat mit Flashfire einen Nachfolger seiner App Mobile ODIN vorgestellt. Wie mit Mobile ODIN können Nutzer mit Flashfire ROMs auf Android-Geräten installieren, ohne das Smartphone oder Tablet an einen Rechner anschließen zu müssen.

  • Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)
  • Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)
  • Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)
  • Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)
Flashfire auf einem Oneplus One (Screenshot: Golem.de)

Zum Aufspielen der ROMs ist weiterhin nur ein Root-Zugang nötig, eine Custom Recovery braucht nicht installiert zu werden. Dadurch lassen sich etwa alternative Android-Distributionen, aber auch Hersteller-ROMs ohne diesen Zwischenschritt aufspielen; zudem spart sich der Nutzer die Installation der Custom Recovery.

Wie bei Mobile ODIN müssen Nutzer die zu flashende Firmware nur in den internen Speicher des Android-Gerätes kopieren und dann mit Hilfe der App installieren. Laut Chainfire ist Flashfire sehr leistungsstark: Der Entwickler hat nach eigenen Angaben bereits zahlreiche Samsung-Geräte aktualisiert und Block-Level-OTA-Updates auf Nexus-Geräten installiert. Backups lassen sich mit Flashfire ebenfalls anlegen.

Flashfire soll mit zahlreichen Geräten funktionieren

Laut dem Programmierer wurde die App bisher mit Samsung- und Nexus-Geräten getestet, die mindestens mit Android 4.4 liefen. Allerdings sollte die Nutzung auch mit Smartphones anderer Hersteller möglich sein, und die App theoretisch Android 4.2 unterstützen.

Auf unserem Oneplus One erhalten wir einen Hinweis, dass unser Gerät noch nicht getestet wurde und wir dementsprechend vorsichtig sein sollen. Vom Einsatz auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher rät Chainfire generell ab: Flashfire benötige "sehr(!) viel Arbeitsspeicher".

Nutzung als Beta-Tester möglich

Flashfire ist aktuell noch in der Betaphase. Wer das Programm dennoch bereits ausprobieren möchte, muss sich bei Google+ mit seinem beim Play Store verwendeten Google-Benutzerkonto anmelden. Anschließend ist die Installation von Flashfire freigeschaltet.

Bei wem die Pro-Version von Mobile ODIN auf dem Gerät installiert ist, bei dem wird automatisch auch die Pro-Version von Flashfire aktiviert. Für alle anderen gibt es die Möglichkeit, per In-App-Kauf upzugraden: Dieser kostet 3,56 Euro. Aktuell bietet die Pro-Version allerdings noch keine weiteren Funktionen, die die Basis-Version nicht ebenfalls bietet.


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TarikVaineTree 11. Apr 2015

Root ansich räumt dir nur "alle" Rechte am Betriebssystem ein, ähnlich dem Admin bei...

FreiGeistler 11. Apr 2015

Minimal ADB natürlich für ADB, nicht für flashen. Naja, war ein langer Tag gestern. :¢)



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