Abo
  • Services:

Onenote: Microsofts Office Lens auch für Android und iOS verfügbar

Das kleine Werkzeug Office Lens gibt es von Microsoft nun auch für Betriebssysteme abseits von Windows Phone. Das Werkzeug, das per Kamera Dokumente abfotografiert und in eine editierbare Form bringt, kann ab sofort für iOS und Android heruntergeladen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Office Lens gibt es jetzt auch für Android und iOS.
Office Lens gibt es jetzt auch für Android und iOS. (Bild: Microsoft)

Microsofts Office Lens gibt es nicht mehr ausschließlich für Windows Phone. Auch für iOS kann das Programm jetzt heruntergeladen werden. Zudem sollte in Kürze eine Android-Version verfügbar sein. Der Link in den Google Play Store funktionierte auf unserem Android-Smartphone aber nicht ohne Weiteres. Office Lens ist unter Android derzeit eine Vorschau. Man muss der Community beitreten, um das Programm nutzen zu können.

Office Lens ist ein kleines Helferprogramm, das vor allem Onenote-Nutzern hilft. Der Anwender kann Dokumente fotografieren, und Office Lens versucht, daraus editierbare Formate zu erzeugen. Das funktioniert laut Microsoft aber nicht nur mit papierbasierten Notizen. Auch von Whiteboards lassen sich Abbilder anfertigen, die von Office Lens zurechtgeschoben werden. Der Nutzer muss also nicht präzise ein Whiteboard fotografieren. Onenote selbst ist seit kurzem plattformübergreifend kostenlos. Bilder von Office Lens können auch in Onedrive oder anderen Cloud-Diensten gespeichert werden. Dabei kann das Werkzeug in Word-Dateien (.docx), Powerpoint-Dateien (.pptx) oder in PD-Format (.pdf) konvertieren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  2. 59,99€

pgm78at 06. Apr 2015

Danke für die Präzisierung des ersten Posts, das der Fokus auf der lokalen .PDF...

luzipha 06. Apr 2015

Ist ja echt eine Unverschämtheit! Erst kostenlos etwas anbieten und dann ist das nicht...

Mett 04. Apr 2015

Irgendwie werden Blätter im PDF-Export grau, also der Raum zwischen den Buchstaben...

ankoh 03. Apr 2015

.... Außerdem ist das offensichtliche Feature das Extrahieren des Contents und das...

Niantic 03. Apr 2015

Lies den artikel nochnal... Steht deutlich drin dass du erst der preview community...


Folgen Sie uns
       


Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler)

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler) Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /