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Kodak IM5 im Hands on: Das Smartphone, das Kamera sein soll

Mit dem Kodak IM5 zeigt der Hersteller Bullit ein Smartphone, das den Markennamen der bekannten Fotomarke trägt. Allerdings kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass es kein echtes Kamera-Smartphone ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Kodak IM5 von Bullit
Das Kodak IM5 von Bullit (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Der britische Hersteller Bullit - Produzent der Caterpillar-Smartphones - hat auf der CES 2015 das Android-Smartphone Kodak IM5 vorgestellt. Mit dem mittlerweile aufgelösten Traditionshersteller von Kameras, Filmen und Filmchemie Kodak hat das Projekt bis auf den Namen allerdings nichts gemein: Bullit verwendet den Namen als Lizenznehmer.

Inhalt:
  1. Kodak IM5 im Hands on: Das Smartphone, das Kamera sein soll
  2. Technisch nur Mittelmaß

Und das nicht ohne Grund: Das 5-Zoll-Smartphone mit 720p-Auflösung wird explizit als Smartphone für Fotobegeisterte angepriesen, die zudem keine komplizierte Oberfläche wünschen. Den zweiten Punkt erfüllt das IM5 gut: Der Startbildschirm besteht aus einer einzelnen, nicht bearbeitbaren Seite, auf der Anwendungen wie der Browser, das E-Mail-Programm und die Kamera-App abgelegt sind.

  • Das Kodak IM5 von Bullit (Bilder: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Das Kodak IM5 von Bullit
  • Das Kodak IM5 von Bullit
  • Das Kodak IM5 von Bullit
  • Das Kodak IM5 von Bullit
  • Das Kodak IM5 von Bullit
  • Das Kodak IM5 von Bullit
  • Das Kodak IM5 von Bullit
  • Das Kodak IM5 von Bullit
  • Das Kodak IM5 von Bullit
  • Das Kodak IM5 von Bullit
Das Kodak IM5 von Bullit (Bilder: Michael Wieczorek/Golem.de)

Die restlichen Anwendungen sind über einen Menüknopf oben rechts abrufbar. Über einen eigenen Appstore findet der Nutzer vom Hersteller vorgewählte Anwendungen, dies unterstreicht den Anspruch an ein einfach zu bedienendes Smartphone. Googles Play Store ist allerdings ebenfalls installiert.

Ein außergewöhnliches Kamera-Smartphone ist das IM5 zumindest von der Qualität her aber nicht. Die Hauptkamera hat 13 Megapixel, die Frontkamera 5 Megapixel - das gibt es schon lange bei zahlreichen anderen Herstellern. Die Bildqualität konnten wir in unserem Kurztest noch nicht final bewerten, auf den ersten Blick sehen die Bilder durchschnittlich gut aus - aber auch nicht besser.

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Bei der Software hat Bullit einige Fotoextras installiert, die es in der Form oder ähnlich aber auch bei anderen Smartphones gibt. So werden etwa Fotos direkt nach der Aufnahme auf einem Server gespeichert, dessen Adresse man Freunden mitteilen kann - Ähnliches ist mit Google+ oder Cloud-Diensten wie Dropbox ebenfalls möglich.

Eine nette Funktion ist der Sperrbildschirm, der immer eine Auswahl der zuletzt aufgenommenen Fotos zeigt. Praktisch ist auch die Möglichkeit, direkt vom Sperrbildschirm auf die Galerie zuzugreifen - so können Fotos gezeigt werden, ohne dass das Smartphone entsperrt wird. Mit dem IM5 ist es außerdem auch möglich, Bilder mit einem Knopfdruck auf zahlreichen Netzwerkdruckern auszudrucken.

Technisch nur Mittelmaß 
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Dwalinn 09. Jan 2015

Scheinbar habe ich einen Teil meines Post vergessen gehabt^^ Damit meinte ich die...

Dwalinn 08. Jan 2015

Ich vermute mal das liegt daran das man eine Kamera selten dabei hat wodurch die...

Dwalinn 08. Jan 2015

Ich verstehe nicht was die Linse da oben in der Ecke zu suchen hat. Das ist so ziemlich...

Hatt 08. Jan 2015

Kodak hat nichts Released, die geben nur den Namen. Steht doch ausdrücklich im Artikel...


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