Google hat die Umtauschfrist für im Play Store gekaufte Apps jetzt offiziell von 15 Minuten auf zwei Stunden verlängert. Bereits Anfang August 2014 hatten erste Internetseiten die längere Frist entdeckt.
Auf Android-Smartphones und iPhones lässt sich neuerdings per Hangouts kostenlos telefonieren. Während es für iOS eine aktualisierte Version gibt, müssen Android-Nutzer eine Zusatz-App installieren.
Mit einem Update der Amazon-App lässt sich Amazons Video-Streaming-Angebot nun auch auf Android-Smartphones nutzen. Damit können die Filme und Serien von Amazon Instant Video auf Android-Geräten angesehen werden. Amazon reagiert damit auf den bevorstehenden Marktstart von Netflix in Deutschland.
Die KDE-Community weitet ihre Arbeiten nur sehr langsam auf Android aus. Qt-Entwickler sind da schon weiter, auch wenn es nur wenige Apps gibt. Doch die Hacker sehen den Bedarf und die Möglichkeiten, die Android ihnen bietet, und wollen deshalb ihre Aktivitäten ausbauen.
Update Es gibt einen Nachfolger zu Flappy Bird: Der heißt Swing Copters, bietet fast die gleiche schlicht-niedliche Retrografik und ein ähnliches Spielprinzip. Allerdings ist er nochmals deutlich schwieriger - Frust ist im wahrsten Sinne des Wortes programmiert.
Die Protestwelle gegen die Zwangsumstellung auf Facebook Messenger hat zu 50.000 schlechten Bewertungen in App Stores geführt. Damit waren 95 Prozent der Bewertungen seit Anfang August negativ.
HTC will seine Zoe-App im Lauf der Woche im Play Store veröffentlichen. Die eigentlich nur HTC-Smartphones vorbehaltene App fügt Videoaufnahmen und Fotos automatisch zu einem eigenen Videoclip zusammen.
Googles aktuelle Android-Version 4.4 setzt sich weiter durch: Im Vergleich zum Vormonat erhöht sich der Marktanteil um drei Prozentpunkte. Das hat allerdings keine Auswirkungen auf den Anteil der ganz alten Versionen.
Offenbar hat Google die Umtauschfrist für Apps auf zwei Stunden verlängert. Bisher konnten im Play Store gekaufte Apps nur 15 Minuten nach dem Kauf gegen Rückgabe des Kaufpreises umgetauscht werden.
Google hat die Kompatibilität seines auf den Assistenten Google Now zugeschnittenen Launchers stark erhöht: Ab sofort kann der Google Now Launcher auch auf Geräten installiert werden, die Android 4.1 und höher haben.
Black Hat 2014 Android prüft nur unzureichend die mit Apps installierten Zertifikate. Dadurch können sich bösartige Apps Zugriff auf Systemkomponenten verschaffen, die ihnen eigentlich verwehrt sind.
Die zum Betrieb der Google Glass benötigte Android-App MyGlass ist ab sofort auch im deutschen Play Store herunterladbar. Dies könnte ein Zeichen für eine baldige Markteinführung in Deutschland sein.
Update Die praktische Unerreichbarkeit von Youtube und anderer Dienste am 22. Juli 2014 war ein Bug bei Google. Das Problem trat nicht nur bei Kunden der Deutschen Telekom auf, sondern auch bei Kabel Deutschland oder 1&1. Die Telekom prüft nun auch eine stärkere Beteiligung am Peering über den De-CIX.
Nach dem Handheld Shield stellt Nvidia das Shield Tablet vor. Es zeichnet sich durch hohe Leistung aus, die allerdings auch bezahlt werden muss. Herausragend sind nur die Software und der Controller, der per Direct WiFi angebunden wird.
Update Viele Leser von Caschys Blog beklagten, dass seit gestern Youtube und mehrere andere Google-Angebote kaum noch benutzbar gewesen seien. Laut der Telekom hatte Google das Problem wieder selbst verursacht.
Mit Voltair hat Google ein kleines Android-Spiel veröffentlicht, das Qt 5 und QML verwendet. Qt-Hauptsponsor Digia zeigt sich entsprechend erfreut, dass nun auch Google den Android-Port des Frameworks nutzt.
Nutzer der App Payfriendz können sich kostenlos untereinander Geld schicken - und erhalten bei der Anmeldung eine virtuelle Kreditkarte. Die App hat am heutigen Montag offiziell die Beta-Phase verlassen.
Die ersten Android-Wear-Smartwatches sind seit kurzem auf dem Markt, im Test hat Googles neues Wearable-Konzept einen guten Eindruck gemacht. Golem.de stellt eine Auswahl von Apps und Programmen vor, die die Nutzung noch einmal deutlich verbessern.
Apple habe in diesem Jahr zu wenig getan, um die Kostenstruktur im eigenen App Store transparenter zu gestalten, findet die Europäische Kommission. Google sei mit seinen Änderungen beim Play Store hier einen deutlichen Schritt weiter.
Google will die Erstellung von Ziffernblättern für Android-Wear-Smartwatches erleichtern und dafür ein API veröffentlichen. Entwicklern empfiehlt Google, auf das API zu warten, um nicht weiter umständlich programmieren zu müssen.
Mit Android L gibt es erstmals eine Vorabversion von Googles nächster Betriebssystem-Generation. Auffällig ist das neue flache Design. Auch so manche Verbesserung bei der Bedienung haben wir beim Testen entdeckt.
Endless Runner gibt es haufenweise auf Smartphones, gute Skateboarding-Spiele in der Tradition der Tony-Hawk-Reihe so gut wie gar nicht. Transworld Endless Skater von den Supervillain Studios verbindet die beiden Genres - erfolgreich.
Künftig können Silent-Circle-Benutzer verschlüsselt mit Gegenstellen in mehr Ländern telefonieren, die kein Abonnement bei dem Anbieter haben. Der Dienst soll in 79 Ländern weltweit funktionieren - ins Mobilfunknetzwerk und ins Festnetz.
Mit Android-Wear-Armbanduhren können jetzt Fotos gemacht werden, da Google die Camera-App für Android aktualisiert hat. Ein Fernbedienungsmodus ermöglicht es, mit der Uhr die Aufnahme zu starten.
Was tun mit offenen Daten? Beim Wettbewerb Coding da Vinci wurden 17 Projekte vorgestellt, teils mit ernsten, teils mit spielerischen Ansätzen. Der Wettbewerb sollte auch diejenigen überzeugen, die der Freigabe ihrer Daten skeptisch gegenüberstehen.
Die Aufstellung von Lautsprechern im Wohnzimmer kann schon einmal für Konflikte sorgen. Mit iOS- und Android-Apps kann man sich vorab ein Bild machen, wie die Boxen in den eigenen vier Wänden aussehen werden.
Google hat im Play Store einen eigenen Bereich für spezielle Apps eingerichtet, die mit Android-Wear-Geräten kompatibel sind. Auch die eigentliche Android-Wear-App kann jetzt auf dem Smartphone installiert werden.
Google hat für die Android-Apps seiner Tabellenkalkulation und Textverarbeitung, "Docs" und "Tabellen", Updates vorgestellt, die eine Kompatibilität zu Microsoft-Office herstellen und sich an Android L orientieren. Hinzu kommen Annehmlichkeiten, die es in der Webversion schon lange gibt.
Die ersten Smartwatches mit Android Wear sind bestellbar - und Google könnte damit den Markt umkrempeln. Golem.de hat das Wearable-Betriebssystem auf einer LG G Watch getestet und Lust auf mehr bekommen.
Google will sich im Musikbereich besser aufstellen und hat deshalb den Streamingdienst Songza übernommen, der auf situative und von Menschen zusammengestellte Song-Empfehlungen setzt. Die Konkurrenz setzt ebenfalls auf Musikstreaming.
Nach dem Erfolg von Temple Run sind unzählige Endless-Runner-Spiele entwickelt und in die App-Stores gestellt worden. Nosferatu - Twilight Runner kann sich mit witzigen Figuren und zahllosen Extras aber von der Konkurrenz abheben.
Google will die Office-App Quickoffice in den kommenden Wochen aus dem Play Store verbannen. Die Android-App wird danach weiterhin nutzbar sein, wird aber nicht mehr gepflegt werden.
Google wird die Nexus-Reihe nicht einstellen und will dieses Jahr noch neue Modelle auf den Markt bringen. Parallel dazu ist eine Android-Silver-Reihe geplant.
Neben der kommenden Android-Version hat Google auf der Entwicklerkonferenz I/O auch eine neue Version der Play-Dienste vorgestellt. Diese ermöglichen nicht nur unkomplizierte Sicherheitsupdates, sondern bringen auch Vorteile für Smartwatches mit Android Wear.
Update Die beiden Android-Wear-Smartwatches von LG und Samsung können bereits im deutschen Play Store bestellt werden. Die Preise der Armbanduhren sind niedriger als im Fall der G Watch vorab vermutet.
Microsoft hat eine neue iOS-Version von Onedrive veröffentlicht, die im Hintergrund die Bilder in der Cloud sichert, die der Nutzer mit seinem iPhone oder iPad geschossen hat. Auch für Android-Nutzer gibt es ein Update.
Google hat auf der Google I/O sein Wearable-Betriebssystem Android Wear auf einer G Watch von LG gezeigt. Diese ist ab heute über den Play Store erhältlich - ebenso wie die neue Gear Life von Samsung, die ebenfalls mit Android Wear läuft.
Samsung hat mit der Verteilung des Updates auf Android 4.4.2 für das Galaxy S4 Mini begonnen. Es soll die Akkulaufzeit verlängern und korrigiert einige Fehler - bringt für einige aber auch Nachteile.
Microsoft hat mit dem Nokia X2 ein weiteres Smartphone mit einem angepassten Android vorgestellt. Mit einem Preis von 130 Euro richtet es sich vor allem an Smartphone-Einsteiger.
Yahoo hat den alternativen Android-Launcher Aviate für die Allgemeinheit veröffentlicht. Aviate passt sich dem Nutzerverhalten an und zeigt Apps und Informationen abhängig von der Uhrzeit und dem Standort.
Chris Lacy hat die Version 2.1 des alternativen Launchers Action Launcher für Android veröffentlicht. Das Update unterstützt Spracheingaben, bequemes Ausschalten des Displays und zeigt ungelesene Nachrichten im App-Icon.
Tausende Android-Programme betten geheime Zugangsschlüssel direkt in den Quellcode ein. Angreifer können sich so Zugang zu privaten Accounts von App-Nutzern verschaffen.
Amazon hat das Fire Phone vorgestellt. Wie die Kindle-Fire-Tablets ist das Gerät vor allem dafür konzipiert, bei Amazon einzukaufen und die Amazon-Dienste zu nutzen. Preislich liegt es auf dem Niveau von Topsmartphones anderer Hersteller.
Sie waren in Rio und im Weltall, haben das Star-Wars-Universum besucht und sich Seifenkistenrennen geliefert. Jetzt bekommen die Angry Birds mit Epic ihr erstes Rollenspiel - das bei einem Münchner Entwicklerstudio entstanden ist.
Mit Terrain Home ist ein neuer Launcher für Android veröffentlicht worden. Finanziell unterstützt werden die Macher von Samsung. Der Android-Startbildschirm wird damit um eine intelligente Sidebar erweitert, in der wichtige Informationen gesammelt werden.
Facebook hat mit Slingshot eine eigene Foto-App für iOS und Android vorgestellt, die einen Chat mit Fotos und Videos erlaubt. Wer dahinter einen einfachen Snapchat-Klon vermutet, irrt sich.
Der Suchmaschinenkonzern Google muss sich in Europa wegen einer weiteren Wettbewerbsbeschwerde verantworten. Anbieter von alternativen App-Stores beklagen darin, aus Android-Geräten herausgehalten zu werden.