Abo
  • IT-Karriere:

Android-Versionen: Kitkat verbreitet sich langsamer als Jelly Bean

Der Anteil an Smartphones und Tablets mit der aktuellen Android-Version steigt weiter an: Mit Kitkat laufen fast 25 Prozent der Geräte. Der Kitkat-Anteil wächst aber deutlich langsamer als seinerzeit der der ersten Jelly-Bean-Version.

Artikel veröffentlicht am ,
Kitkat-Anteil erreicht knapp 25 Prozent.
Kitkat-Anteil erreicht knapp 25 Prozent. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Google hat aktuelle Zahlen zur Verbreitung der verschiedenen Android-Versionen veröffentlicht. Demnach laufen derzeit 24,5 Prozent der Geräte mit Android 4.4 alias Kitkat. Vor einem Monat lag der Anteil an Kitkat-Geräten bei 20,9 Prozent, im Juli 2014 bei 17,9 Prozent. Im direkten Vergleich zu Android 4.1 alias Jelly Bean schreitet die Verbreitung von Kitkat langsamer voran.

PlattformAPI-LevelAnteil
Android 4.1.x Jelly Bean1625,1 Prozent
Android 4.4 Kitkat1924,5 Prozent
Android 4.2.x Jelly Bean1720,7 Prozent
Android 2.3.3 - 2.3.7 Gingerbread1011,6 Prozent
Android 4.0.3 - 4.0.4 Ice Cream Sandwich159,6 Prozent
Android 4.3 Jelly Bean188,0 Prozent
Android 2.2 Froyo80,7 Prozent
Android-Verbreitung - September 2014 (Quelle: Google)
Stellenmarkt
  1. ERGO Group AG, Düsseldorf
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr

Die erste Kitkat-Version erschien vor knapp einem Jahr, im Oktober 2013. Im Fall der ersten Jelly-Bean-Version lag der Anteil von Android 4.1 elf Monate nach der Veröffentlichung bereits bei 26,1 Prozent, hatte also die Marke von 25 Prozent überschritten. Bereits einen Monat später lag der Anteil der ersten Jelly-Bean-Version bei 29 Prozent.

Jelly Bean weiterhin dominierend

Aktuell laufen noch immer 25,1 Prozent der Android-Geräte mir der ersten Jelly-Bean-Version, auch wenn deren Anteil weiter zurückgeht. Im Vormonat liefen noch 26,5 Prozent der Geräte mit Android 4.1. Die zweite Jelly-Bean-Version liegt aktuell bei einem Anteil von 20,7 Prozent und hat sich leicht gesteigert. Vor einem Monat lag Android 4.2 noch bei einem Anteil von 19,8 Prozent.

Die dritte Jelly-Bean-Version ist deutlich geringer verbreitet, ihr Anteil stieg nur minimal an. Der Anteil von Androi 4.3 hat sich innerhalb eines Monats von 7,9 Prozent auf 8 Prozent erhöht. Zusammengerechnet kommt Jelly Bean somit auf einen Anteil von 53,8 Prozent und ist damit die klar dominierende Version.

Anteil von Gingerbread ist höher als von Android 4.3

Immer weniger Geräte laufen mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Der Anteil ging innerhalb eines Monats von 10,6 Prozent auf 9,6 Prozent zurück. Rückläufig ist auch der Anteil von Android 2.3 alias Gingerbread, der aber noch immer bei 11,4 Prozent liegt, obwohl sich der Anteil um 2 Prozentpunkte verringert hat. Damit liegt der Anteil von Gingerbread-Geräten höher als der von Geräten mit Android 4.3. Unverändert hält sich Android 2.2 alias Froyo bei einem Marktanteil von 0,7 Prozent.

Googles aktuelle Erhebung berücksichtigt diejenigen Geräte, mit denen zwischen dem 2. und 9. September 2014 aktiv auf den Play Store zugegriffen wurde. Google will Entwicklern damit zeigen, für welche Plattformen sie entwickeln sollten. Außerdem zeigt es den Grad der Fragmentierung der Android-Plattform. Der API-Level weist darauf hin, ab welcher Stufe eine Anwendung nicht mehr mit älteren Geräten kompatibel ist.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 16,95€
  2. 41,95€
  3. (u. a. Xbox Live Gold 12 Monate 45,99€)
  4. ab 59,98€ (mit Vorbesteller-Preisgarantie)

Anonymer Nutzer 17. Sep 2014

Jeder der heutzutage noch "externe" Fotoapparate einsetzt, zB. Quasi einige hundert...

syem67 12. Sep 2014

Man tut sie riskieren, aber die 4.4.4 Custom Rom läuft tausend mal besser als die Stock...

Realist_X 12. Sep 2014

Logisch, wer sich für 80¤ ein Android-Handy holt muss sich nicht wundern, wenn es keine...

Wallbreaker 12. Sep 2014

Rofl? Wieso müssen bei Windows stetig Treiber umgeschrieben werden und das seit über...

Felix_Keyway 11. Sep 2014

Oh, ein neues Update, da gucke ich mal. Oh, KitKat? Ich will keinen Schokoriegel auf...


Folgen Sie uns
       


Akku-Recycling bei Duesenfeld

Das Unternehmen Duesenfeld aus Peine hat ein Verfahren für das Recycling von Elektroauto-Akkus entwickelt.

Akku-Recycling bei Duesenfeld Video aufrufen
Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
Physik
Den Quanten beim Sprung zusehen

Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Elektromobilität: Wohin mit den vielen Akkus?
    Elektromobilität
    Wohin mit den vielen Akkus?

    Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Doch auch, wenn sie für die Autos nicht mehr geeignet sind, sind sie kein Fall für den Schredder. Hersteller wie Audi testen Möglichkeiten, sie weiterzuverwenden.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

    1. Proterra Elektrobushersteller vermietet Akkus zur Absatzförderung
    2. Batterieherstellung Kampf um die Zelle
    3. US CPSC HP muss in den USA nochmals fast 80.000 Akkus zurückrufen

    Vernetztes Fahren: Wer hat uns verraten? Autodaten
    Vernetztes Fahren
    Wer hat uns verraten? Autodaten

    An den Daten vernetzter Autos sind viele Branchen und Firmen interessiert. Die Vorschläge zu Speicherung und Zugriff auf die Daten sind jedoch noch nebulös. Und könnten den Fahrzeughaltern große Probleme bereiten.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
    2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
    3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften

      •  /