Abo
  • Services:
Anzeige
Die Entwicklung alternativer Ziffernblätter für Android-Wear-Smartwatches soll einfacher werden.
Die Entwicklung alternativer Ziffernblätter für Android-Wear-Smartwatches soll einfacher werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Android Wear: API für Watch Faces soll bald kommen

Google will die Erstellung von Ziffernblättern für Android-Wear-Smartwatches erleichtern und dafür ein API veröffentlichen. Entwicklern empfiehlt Google, auf das API zu warten, um nicht weiter umständlich programmieren zu müssen.

Anzeige

Bereits kurz nach dem Start von Android Wear sind die ersten alternativen Ziffernblätter für Android-Wear-Smartwatches - sogenannte Watch Faces - als Download in Googles Play Store aufgetaucht. Künftig soll es einfacher für Entwickler werden, solche Ziffernblätter zu programmieren.

Wie Google-Mitarbeiter Wayne Piekarski auf Google+ ankündigt, arbeite Google bereits an einem Watch-Face-API. Bald soll das Interface veröffentlicht werden, einen genauen Termin nennt Piekarski allerdings nicht.

Bessere Kompatibilität dank API

"Momentan, ohne offizielles API, ist eine Menge Bastelei nötig, um ein wirklich gutes Watch Face zu programmieren", erklärt Piekarski. Dank des API soll dies nicht mehr nötig sein, die Erstellung eines Ziffernblattes werde deutlich einfacher.

Mit dem API sollen auch die verschiedenen Formfaktoren der Uhren besser berücksichtigt und der Akkuverbrauch vermindert werden. Außerdem sei so gesichert, dass die Karten auf der Uhr am besten angezeigt würden.

Entwickler sollten auf API warten

Bis das API veröffentlicht ist, empfiehlt Piekarski Entwicklern, keine weiteren Watch Faces im Play Store anzubieten. Stattdessen könnten die Alpha- oder Beta-Kanäle der Play Developer Console genutzt werden. Grund sei eine mögliche Inkompatibilität der aktuell erstellten Ziffernblätter mit späteren Android-Wear-Versionen. Diese sollte mit einem auf Basis eines offiziellen API erstellten Ziffernblatt nicht auftreten.

Google hatte Android Wear auf der Google I/O 2014 vorgestellt. Im Test von Golem.de hat das Betriebssystem auf einer LG G Watch einen sehr guten Eindruck hinterlassen.


eye home zur Startseite
Pwnie2012 19. Jul 2014

es war nie geplant, dass das teil irgendwas komplexes machen soll. es ist eher ein zweit...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. MAX-DELBRÜCK-CENTRUM FÜR MOLEKULARE MEDIZIN, Berlin
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck
  3. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  4. ETAS GmbH & Co. KG, Stuttgart


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 9,99€
  3. 9,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Konkurrenz

    Unitymedia gegen Bürgerprämie für Glasfaser

  2. Arduino MKR GSM und WAN

    Mikrocontroller-Boards überbrücken weite Funkstrecken

  3. Fahrdienst

    London stoppt Uber, Protest wächst

  4. Facebook

    Mark Zuckerberg lenkt im Streit mit Investoren ein

  5. Merged-Reality-Headset

    Intel stellt Project Alloy ein

  6. Teardown

    Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

  7. E-Mail

    Adobe veröffentlicht versehentlich privaten PGP-Key im Blog

  8. Die Woche im Video

    Schwachstellen, wohin man schaut

  9. UAV

    Matternet startet Drohnenlieferdienst in der Schweiz

  10. Joint Venture

    Microsoft und Facebook verlegen Seekabel mit 160 Terabit/s



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bundestagswahl 2017: Viagra, Datenbankpasswörter und uralte Sicherheitslücken
Bundestagswahl 2017
Viagra, Datenbankpasswörter und uralte Sicherheitslücken
  1. Zitis Wer Sicherheitslücken findet, darf sie behalten
  2. Merkel im Bundestag "Wir wollen nicht im Technikmuseum enden"
  3. TV-Duell Merkel-Schulz Die Digitalisierung schafft es nur ins Schlusswort

Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300: Die Schlechtwetter-Kameras
Olympus Tough TG5 vs. Nikon Coolpix W300
Die Schlechtwetter-Kameras
  1. Mobilestudio Pro 16 im Test Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  2. HP Z8 Workstation Mit 3 TByte RAM und 56 CPU-Kernen komplexe Bilder rendern
  3. Meeting Owl KI-Eule erkennt Teilnehmer in Meetings

E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

  1. Re: Der starke Kleber

    ArcherV | 12:32

  2. Re: dass zusätzlich zwei Kabel verlegt werden

    asa (Golem.de) | 12:27

  3. Re: Es ist erstaunlich, dass...

    nolonar | 12:27

  4. Re: und die anderen 9?

    ArcherV | 12:26

  5. Re: Back to the roots

    Basstler | 12:22


  1. 12:03

  2. 10:56

  3. 15:37

  4. 15:08

  5. 14:28

  6. 13:28

  7. 11:03

  8. 09:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel