Abo
  • Services:

Alternative Oberfläche: Google Now Launcher jetzt ab Android 4.1 installierbar

Google hat die Kompatibilität seines auf den Assistenten Google Now zugeschnittenen Launchers stark erhöht: Ab sofort kann der Google Now Launcher auch auf Geräten installiert werden, die Android 4.1 und höher haben.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Google Now Launcher ist jetzt mit mehr Android-Geräten kompatibel.
Der Google Now Launcher ist jetzt mit mehr Android-Geräten kompatibel. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Der Google Now Launcher für Android-Smartphones und -Tablets ist nun auch für Geräte verfügbar, die mit Android 4.1 oder einer höheren Version laufen. Bisher lief der Launcher mit Hervorhebung des persönlichen Assistenten Google Now nur auf Android-Geräten mit Android 4.4.

Stellenmarkt
  1. SKF GmbH, Schweinfurt
  2. Fidelity Information Services GmbH, München

Damit erhöht sich die Reichweite der alternativen Benutzeroberfläche schlagartig. Zwar hat sich die Anzahl der Android-Smartphones und -Tablets mit Kitkat in den letzten Monaten stark vergrößert, ein großer Teil der Android-Geräte läuft allerdings noch mit niedrigeren Versionen.

Einführung zusammen mit dem Nexus 5

Google hatte den Now Launcher bei der Vorstellung des Nexus 5 präsentiert, zu diesem Zeitpunkt hieß er noch Google Experience Launcher. Hauptmerkmal ist die Einbindung von Google Now als eigene Startbildschirmseite: Der Nutzer erreicht sie, indem er ganz nach links scrollt. So soll der Assistent besser in den Alltag eingebunden werden.

Zudem kann der Nutzer überall auf dem Startbildschirm die Sprachsuche mit dem Schlagwort "OK Google" aufrufen. Zunächst hatte Google den Now-Launcher nur auf den Nexus 5 gebracht, später wurde die Kompatibilität für Android-Geräte mit Kitkat erweitert.

Zahlreiche Alternativen

Der Google Now Launcher konkurriert auf dem Launcher-Markt mit zahlreichen Alternativen. Zu den bekannteren alternativen Benutzeroberflächen gehören der Nova Launcher und der Action Launcher, die beide deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten anbieten. Der Google Now Launcher kann kostenlos aus dem Play Store heruntergeladen werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,49€
  2. 59,99€ - Release 12.10.
  3. (-71%) 11,49€
  4. 3,49€

Lala Satalin... 04. Aug 2014

Ist normal bei G'apps. Sind eben nur Gaps. ;) Habe nur die G'apps aktiv, die für den...

crack_monkey 04. Aug 2014

Finde den Launcher auch nicht schlecht würde Ihne gerne auf meinem Asus Tf701T benutzen...

Anonymer Nutzer 04. Aug 2014

Das ändert aber an der Tatsache nichts das du erst seit 1:40 grob etwas zu Truecrypt...


Folgen Sie uns
       


Cue Roboter - Test

Wir hatten Spaß mit dem frechen Cue.

Cue Roboter - Test Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /