Abo
  • Services:

Android Wear: Samsungs Gear Live und LGs G Watch im Play Store verfügbar

Die beiden Android-Wear-Smartwatches von LG und Samsung können bereits im deutschen Play Store bestellt werden. Die Preise der Armbanduhren sind niedriger als im Fall der G Watch vorab vermutet.

Artikel veröffentlicht am ,
Samsung Galaxy Life im Play Store verfügbar
Samsung Galaxy Life im Play Store verfügbar (Bild: Screenshot: Golem.de)

Die Gear Live von Samsung und die G Watch von LGsind jetzt im deutschen Play Store zu haben. Die Samsung-Uhr gibt es nur in einem schwarzen Gehäuse, vom LG-Modell können Kunden auch eine weiße Variante bestellen. Derzeit können die Android-Wear-Smartwatches zum Preis von jeweils 200 Euro bestellt werden. Dazu kommen Versandkosten von 10 Euro.

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt
  2. BWI GmbH, Bonn, Strausberg, Wilhelmshaven, München

Zuvor war ein Preis von 220 Euro für die G Watch kolportiert worden. Sie wird voraussichtlich am 4. Juli 2014 ausgeliefert, die Gear Live soll ab dem 8. Juli 2014 verschickt werden. Derzeit gibt es die beiden Smartwatches nur im Play Store, nicht im regulären Handel.

  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)
  • Samsungs neue Android-Wear-Smartwatch Gear Life (Screenshot: Golem.de)
Die Präsentation von Android Wear während der Google I/O. (Screenshot: Golem.de)

Die Gear Live hat wie die anderen Samsung-Smartwatches ein 1,63 Zoll großes Super-Amoled-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln. In der Armbanduhr steckt ein nicht näher spezifizierter Prozessor mit 1,2 GHz, 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher. Das Gehäuse soll gemäß IP67 vor Wasser und Staub geschützt sein.

Die Gear Live verbindet sich per Bluetooth 4.0 mit Smartphone oder Tablet und hat einen Pulsmesser eingebaut. Bei Maßen von 56,4 x 37,9 x 8,9 mm wiegt die Armbanduhr 59 Gramm und ist damit ähnlich groß wie die anderen Samsung-Smartwatches. Das neue Modell ist aber dünner als die Vorgängermodelle, die in einem 10 mm dicken Gehäuse stecken.

Gear Life funktioniert mit allen Geräten ab Android 4.3

Anders als die anderen Smartwatches von Samsung funktioniert die Gear Live dank Android Wear auch mit Geräten, die nicht von Samsung stammen. Auf diesen muss dann mindestens Android 4.3 laufen, damit die Uhr verwendet werden kann. Die Akkulaufzeit der Samsung-Smartwatch ist noch geringer als bei den bisherigen Smartwatches: Der 300-mAh-Akku hält laut technischem Datenblatt gerade mal einen Tag durch.

LGs G Watch hat ein 1,65 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 280 x 280 Pixeln - das Display ist also minimal größer, aber die Auflösung geringer als bei der Samsung-Uhr. Auch hier steckt ein nicht näher bezeichneter Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz drin und es gibt 512 MByte RAM sowie 4 GByte Flash-Speicher.

Android-Wear-Uhren mit sehr geringer Akkulaufzeit

Bei Maßen von 46,5 x 37,9 x 9,95 mm ist die LG-Uhr etwas kleiner, aber dicker als das Samsung-Pendant. Das Gewicht ist mit 61 Gramm fast identisch. In der G Watch steckt ein 400-mAh-Akku. Im Vorfeld hieß es, dass die Uhr damit maximal 1,5 Tage durchhalte, so dass die Akkulaufzeit der Android-Wear-Uhren noch geringer sei als von anderen aktuellen Smartwatches. Auch die G Watch ist nach IP67 vor Wasser und Staub geschützt. Sie hat Bluetooth 4.0, aber keinen Pulsmesser.

Die G Watch soll auch mit allen Android-Geräten funktionieren. Auch hier wird mindestens Android 4.3 vorausgesetzt. Damit können Android-Wear-Geräte derzeit mit der Mehrheit der im Einsatz befindlichen Geräte nicht genutzt werden.

Motorolas Moto 360 noch nicht veröffentlicht

Die von vielen erwartete Smartwatch Moto 360 von Motorola ist derweil noch nicht erhältlich. Google hat den Verkaufsstart der Armbanduhr mit dem runden Display mit diesem Sommer angegeben. Was die Moto 360 dann kosten wird, ist weiterhin nicht bekannt. Im Vorfeld war von einem Preis von 250 US-Dollar die Rede.

Nachtrag vom 26. Juni 2014, 11:30 Uhr

Mittlerweile schreibt Samsung auf der Produktseite der Gear Live, dass die Smartwatch generell mit Android-Geräten ab der Version 4.3 funktioniert. Der Artikel wurde entsprechend angepasst.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Ellkah 01. Jul 2014

Die geringen Akkulaufzeiten kommen durch das dauerhaft aktive Display zustande. Das...

caso 26. Jun 2014

Welche Funktionen an der Uhr hat man noch wenn kein Smartphone mehr verbunden ist?

ip (Golem.de) 26. Jun 2014

hier wurde der Text auf der Play-Store-Seite korrigiert. Ursprünglich stand eindeutig...

corruption 26. Jun 2014

Ist das vollständige SDK schon irgendwo verfügbar? Finde nur Infos zur "alten" Preview...


Folgen Sie uns
       


Infiltrator Demo mit DLSS und TAA

Wir haben die Infiltrator Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti mit DLSS und TAA ablaufen lassen.

Infiltrator Demo mit DLSS und TAA Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
  2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

    •  /