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Google: Neue Version der Play-Dienste wird verteilt

Neben der kommenden Android-Version hat Google auf der Entwicklerkonferenz I/O auch eine neue Version der Play-Dienste vorgestellt. Diese ermöglichen nicht nur unkomplizierte Sicherheitsupdates, sondern bringen auch Vorteile für Smartwatches mit Android Wear.

Artikel veröffentlicht am ,
Google verteilt aktuell eine neue Version seiner Play-Dienste.
Google verteilt aktuell eine neue Version seiner Play-Dienste. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Google hat mit der Verteilung der Version 5.0 seiner Play-Dienste begonnen. Die Play-Dienste dienen unter anderem dazu, Google- und Google-Play-Apps zu aktualisieren. Mit der neuen Version wird diese Funktion unter anderem um einen Sicherheitsaspekt erweitert.

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So ist es ab sofort möglich, Sicherheits-Patches auch ohne ein komplettes Update des Betriebssystems aufzuspielen. Dies erhöht die Sicherheit für den Nutzer, da so sicherheitsrelevante Bugfixes schneller eingespielt werden können.

Apps können sich automatisch auf Smartwatch installieren

Mit der neuen Version der Play-Dienste können Programmierer zudem ihren Apps ermöglichen, sich automatisch auch auf einer Smartwatch mit Googles Betriebssystem Android Wear zu installieren. So muss der Nutzer nichts separat auf die Uhr spielen. Verwendet der Nutzer die App auf der Uhr, werden die Eingaben automatisch mit der "Mutter-App" auf dem Smartphone synchronisiert. Wie Android-Apps auf einer Wear-Smartwatch aussehen, hat Google auf der I/O unter anderem mit Pinterest und einer Koch-App gezeigt.

Zu den weiteren neuen Funktionen der Play-Dienste gehören auch Erweiterungen und Verbesserungen bei Google Play Games. So gibt es jetzt Quests, bei denen Nutzer eventbasiert gemeinsam Herausforderungen meistern können und Belohnungen erhalten. Neue Funktionen gibt es auch bei Drive, Wallet und Google Cast.

Erweiterte Möglichkeiten für Entwickler

Andere Neuerungen richten sich direkt an Entwickler, wie beispielsweise die Möglichkeit einer statistischen Auswertung des Verhaltens der App-Nutzer. Auch die In-App-Käufe und Werbemöglichkeiten wurden mit der neuen Version der Play Dienste verbessert und erweitert.

Das Update auf die Version 5.0 wird aktuell verteilt. Auf unseren Redaktionsgeräten sind die neuen Play-Dienste noch nicht installiert.



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franky_79 27. Jun 2014

Mit den neuen Play Diensten ist dass Akkuproblem des Xperia Z erst einmal Geschichte...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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