Nachdem die Landkreise Förderprogramme für Glasfaser abgeschlossen haben, setzt der Ausbau durch Unternehmen wie die Telekom mit schlechterer Technik ein. Das will der Deutsche Landkreistag nun beenden.
Vodafone will laut unbestätigten Informationen den FTTH-Betreiber Deutsche Glasfaser kaufen. Zugleich soll weiterhin der Deal mit Liberty Global verfolgt werden, um Unitymedia zu erhalten.
Deutsche Glasfaser bietet seit dieser Woche 1 GBit/s. Im Upload wären 900 MBit/s verfügbar, aber es können nur 500 MBit/s genutzt werden, weil die Hardware nicht mehr hergibt.
Die Telekom hat begonnen, ihren Kunden zu kündigen, wenn andere Unternehmen VDSL2-Vectoring im Nahbereich ausbauen. Bei 250.000 Haushalten, die von alternativen Betreibern Vectoring erhalten, dürfte das erst der Anfang sein.
Alte 17a Linecards raus, neue 35b Linecard rein. Die Deutsche Telekom rüstet schon seit Monaten ihre MSANs in aller Stille auf Super Vectoring mit 250 MBit/s um.
Der Europäische Rechnungshof schickt Prüfer, weil in Deutschland wohl die Ausbauziele des Breitbandnetzes nicht erreicht werden. 50 Prozent der Haushalte sollten über 100 MBit/s erhalten.
Die Deutsche Glasfaser muss sich anhören, für einen schnellen, aber schmutzigen Netzwerkausbau zu stehen. Tim Brauckmüller vom Breitbandbüro des Bundes griff den FTTH-Betreiber beim Buglas-Sommerfest scharf an.
Die Deutsche Telekom spricht für den Glasfaserausbau von Koinvestmodellen oder einer Netzbetreibergesellschaft. Ein M-net-Topmanager nannte beim Buglas-Sommerfest Vectoring "Beschiss".
Weil die großen Netzbetreiber das nicht leisten, rollen Netcologne, M-net und Wilhelm.tel die Glasfaser aus. Doch dafür muss sich nach Ansicht des Branchenverbandes Buglas die Regulierung ändern und das Überbauen mit Kupfer und Glasfaser muss aufhören.
Ein Stadtnetzbetreiber hält das terrestrische kostenpflichtige Angebot Freenet TV für überflüssig. Fernsehen werde sich komplett ins Internet verlagern, auch weg vom Kabelfernsehen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Seehofer sind sich einig: Der flächendeckende Ausbau von modernsten Glasfasernetzen soll bis zum Jahr 2025 realisiert sein.
Internetzugänge unter 50 MBit/s haben nach Einschätzung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes keine Perspektive. "Nur beim langsamen Internet sind wir weltweit vorn dabei", stellt NSGB-Präsident Marco Trips zum Thema Glasfaser klar.
Es trifft auch die Deutsche Telekom: Die Vectoring Company "muss" einem Kunden kündigen, weil ein anderer Betreiber Vectoring einsetzt. Es handelt sich um EWE.
Bayern beginnt sein zusätzliches Förderprogramm zum Anschluss abgelegener Höfe und Siedlungen an das Glasfaser-Netz. FTTH muss 80 Prozent des Ausbaus ausmachen. Doch kommt das Geld wirklich da an, wo kaum Netz ist?
46 ländliche Gemeinden in Schleswig-Holstein wollen Fiber To The Home. Im ersten Bauabschnitt beginnt bereits die Verlegung, weil genügend Hauseigentümer mitmachen. Aber der Zweckverband ist noch keinesfalls am Ziel.
M-net gibt viel Geld für den Ausbau von Glasfaser mit Fiber To The Building und G.fast aus. Das Netz wird jetzt auch von 1&1 (United Internet) mitgenutzt, was dem Ausbau von echter Glasfaser in Deutschland hilft.
Die SPD hat sich auf Gigabit-Netze für 90 Prozent aller Gebäude festgelegt, 5G soll mit Glasfaser angebunden werden. Die CDU will das in erster Linie für die Wirtschaft.
BT, Virgin und Sky Broadband nennen ihr Netz, das nur teilweise aus Glasfaser besteht, fälschlich Fiber. Dagegen wehren sich nun die echten FTTH-Betreiber.
Die Telekom ist unter Druck, weil das bevölkerungsreichste Bundesland sich eindeutig auf Glasfaser festgelegt hat. Sie warnt vor den Kosten von Glasfaser und will schneller Vectoring ausbauen, um FTTH zu verhindern.
Der Bund fördert mit Milliarden das Internet auf dem Land. Doch wo der Staat nicht einspringt, versagt der Markt. Zu Besuch in Schlamberg, wo es fast kein Internet gibt.
Die Stadtwerke Münster bauen zwei Stadtviertel mit FTTH und 500 MBit/s aus. 1&1 Versatel ist dabei. Die Telekom war damit im Jahr 2012 noch gescheitert.
Die Fraktion von CDU/CSU will die Subventionen für den Ausbau der Glasfaser in Deutschland stark anheben. Die Förderung soll das Netz endlich voranbringen.
Zwei Bundesländer wollen den Glasfaserausbau voranbringen. Doch der Digitalgipfel der Bundesregierung leistet sich neben einem Bekenntnis zur Glasfaser immer noch die Auffassung, dass auch Kupferdoppelader einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Anforderungen der Gigabit-Gesellschaft leistet.
Der Bundeslandwirtschaftsminister will "Glasfaser bis ans Haus und zu jedem Funkmast". Dies dürfe nicht einseitig durch Gewinnprognosen beeinflusst werden.
Zwei große Stadtnetzbetreiber wollen verhindern, dass die Telekom ihre bis in die Gebäude reichenden Glasfasernetze mit G.fast durch Vectoring stört und überbaut. Dafür laufen Gespräche bei der Bundesnetzagentur.
Zum Digitalgipfel muss die Vectoring-Company Deutsche Telekom sich zu Glasfaser bekennen. Es geht um die Anbindung von Mobilfunkstationen. Auch das TV-Kabelnetz mit Docsis 3.1 der Konkurrenz sei hier bedeutend.
Einer der Chefs von Huawei mahnt Europas Rückstand beim Ausbau der Telekommunikationsnetzwerke an. Besonders auf dem Land müsse die Abdeckung dringend verbessert werden.
Um das volle Potenzial von Docsis 3.1 auszunutzen, müssen die Betreiber alle aktiven und passiven Komponenten im TV-Kabelnetz erneuern. Daher setzten viele auf einen Ausbau, der viel billiger sein soll, aber weit weniger bringt.
In Chemnitz kommen die Telekom und Eins Energie laut einem Bericht nicht gegen die Konkurrenz an. Dort ist die Nachfrage für FTTH seit 2012 zu gering, weil die Kunden TV-Kabelnetz von Tele Columbus haben.
Das Bundeskartellamt hat kein Problem mit dem Zusammengehen von Drillisch und United Internet. Gegen die drei Großen Telekom, Vodafone und Telefónica soll sich ein "belebendes Element entwickeln".
Prysmian hat der Deutschen Telekom vor vielen Jahrzehnten die Kupferkabel verkauft. Diese nutzt der Konzern noch immer. Die Nachfrage nach Glasfaser ist in Deutschland noch gering.
Ein Stadtnetzbetreiber erreicht mit G.fast 1,8 GBit pro Sekunde. Das wird möglich durch eine neue G.fast-Lösung mit 212 MHz von ZTE. Der Netcologne-Chef sagt: Kunden wollen immer höhere Datenraten.
M-net, Huawei und AVM haben heute stolz ihr G.fast-Projekt vorgestellt. Am liebsten hätte der Stadtnetzbetreiber die Glasfaser für alle Kunden bis in die Wohnung gelegt.
Durch einen Mix interessanter Bereiche mit weniger attraktiven Gebieten schafft das Saarland den Internetausbau ohne Subventionen. Doch es werden erst einmal nur mindestens 50 MBit/s angestrebt. Auch die Telekom ist dabei.
Eine von Facebook in wenigen Monaten selbst entwickelte Transponder-Plattform kommt gut in der Telekommunikationsbranche an. Das DWDM-Gerät Voyager wird in Deutschland gebaut und von großen Netzbetreibern getestet.
Die Deutsche Telekom bietet hohe Datenraten, wenn auch nur in ihrem noch kleinen Kabelnetz. Die Ansprüche der Mieter, die offenbar mehr als das Vectoring-Tempo wollen, würden steigen, sagte der Bereichschef.
Ein Wirt im Oderbrück, in einem der höchstgelegensten Hüttendörfer im Hochharz, wollte gerne Fiber To The Home von der Deutschen Telekom nutzen. Doch das Verlegen kostet in dem Naturpark 1.001.898 Euro und 29 Cent.
Für über 2 Milliarden Euro übernimmt United Internet nun Drillisch. Drillisch hat garantierten Zugriff auf bis zu 30 Prozent der Kapazität der Mobilfunknetze von O2 und E-Plus.
Die Telekom kann in Deutschland viele Neukunden im Festnetz gewinnen. Das US-Geschäft von T-Mobile läuft hervorragend. Doch eine Beteiligung führt zu einem massiven Gewinnrückgang, der jedoch nicht dramatisch ist.
Jetzt gibt es einen Überblick, was die vorhandenen Vectoring-Zugänge wirklich liefern. Die Bundesnetzagentur gibt auf Nachfrage mehr Informationen heraus. Bei der Telekom weiß man offiziell nicht einmal, wie viele Zugänge der Konzern hat.
Erst mal gratis die Glasfaser ins Haus legen, dann können die Bürger entscheiden, welchen Anbieter sie wählen. Die Stadtwerke sind sich ihrer Sache sicher, auch wenn sie selbst noch kein Angebot haben.
Keine konkreten Ziele für den Breitbandausbau nach 2018, kaum Open-Access-Netze und Doppelverlegungen statt der Erschließung aller Regionen mit Glasfaser: Für diese Probleme sind Regierung und Konzerne in Deutschland bekannt. Die Folgen zeigt eine Studie auf.
Bei einem Projekt haben sich ungewöhnlich viele Anwohner für FTTH entschieden. Sie bekommen sogar die Inhouseverkabelung ohne Aufpreis, wenn sie Fernsehen, Telefonie und Internet von den Stadtwerken buchen.