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Eins Energie: Telekom versucht es noch einmal mit Fibre To The Home

In Chemnitz kommen die Telekom und Eins Energie laut einem Bericht nicht gegen die Konkurrenz an. Dort ist die Nachfrage für FTTH seit 2012 zu gering, weil die Kunden TV-Kabelnetz von Tele Columbus haben.

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Telekom-Monteur Peter Wagner zeigt Niek Jan van Damme, Telekom, (r.) und Reiner Gebhardt, Chef von Eins, wie Glasfaserkabel zusammengeschweißt werden.
Telekom-Monteur Peter Wagner zeigt Niek Jan van Damme, Telekom, (r.) und Reiner Gebhardt, Chef von Eins, wie Glasfaserkabel zusammengeschweißt werden. (Bild: Eins)

Die Deutsche Telekom und der sächsische Versorger Eins Energie starten einen zweiten Anlauf für ihr gemeinsames Fibre-To-The-Home-Projekt (FTTH) für Chemnitz. Das hat die Wirtschaftswoche aus Unternehmenskreisen erfahren. Die im Jahr 2012 angekündigte Kooperation war bislang wenig erfolgreich, weil nur wenige Haushalte von einem Wechsel von dem in Chemnitz sehr starken TV-Kabelnetzbetreiber Tele Columbus überzeugt werden konnten.

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Die genauen Kundenzahlen für das Kooperationsprojekt sind nicht bekannt, lägen aber weit unter Plan, berichtet ein Insider der Wirtschaftswoche.

Optimierungspotenzial gesichtet

"Es gibt Optimierungspotenzial", bestätigte die Telekom die Gespräche, die von Johannes Pruchnow, dem neuen Vorstandsbeauftragten für Breitbandkooperationen, geführt werden. Pruchnow war zuvor Chef des Konkurrenten 1&1 Versatel. Pruchnow war auch Chef der Telefónica Deutschland und Vizepräsident des Breko (Bundesverband Breitbandkommunikation) sowie im Präsidium des VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten).

Ab Herbst 2012 sollten die ersten Bürger von Chemnitz, die an das Glasfasernetz angeschlossen sind, das Internet mit einer Datenübertragungsrate von 200 MBit/s im Download nutzen können. Bis Ende 2014 sollten bis zu 60.000 Haushalte mit Fibre To The Home (FTTH) angeschlossen sein.

"Dies ist das größte Glasfaserprojekt der Deutschen Telekom bundesweit und hier in Chemnitz ist es uns zum ersten Mal gelungen, eine Glasfaser-Kooperation mit einem regionalen Versorger zu verwirklichen", sagte Niek Jan van Damme, Chef der Telekom Deutschland, im Jahr 2012. "Eins ist der Energiedienstleister vor Ort, den die Menschen in Chemnitz kennen."



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bombinho 15. Jun 2017

Eins interessiert mich, ist das Situationshumor oder hattest Du einen solchen Verlauf...

sneaker 12. Jun 2017

Ja, das geht. "Einfach so". Braucht keine spezielle Konfig oder so.

Ovaron 12. Jun 2017

Ist das so? Wir werden es vielleicht noch erleben? Vorerst jedenfalls baut "7" kein...

Laserdance 12. Jun 2017

Ich wohne hier in Altenhain. Hier lohnt es sich wohl wirtschaftlich nicht Glasfaser als...

Ovaron 11. Jun 2017

Schon spannend, wie wir Menschen verschiedene Informationen zusammen mixen. Der Provider...


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