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Festnetz: Neue Glasfaser von Prysmian soll Spleißzeit verringern

Prysmian zeigt ein flexibles Kabel, das 2.112 Glasfasern bietet. Der italienische Kabelhersteller will komplette Netzwerklösungen anbieten. Auch ZTE zeigt neue Festnetztechnik.

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Prysmian-Kabel
Prysmian-Kabel (Bild: Prysmian)

Prysmian, gemessen am Umsatz der weltgrößte Kabelhersteller, zeigt auf der Breko Glasfasermesse in Frankfurt am Main neben Weiterentwicklungen der Mini- und Mikrokabel insbesondere die Flextube-Technologie, die Vorteile bei Faserdichte, Modulabmessung und Anschlusstechnologie verspricht. Mit 2.112 Glasfasern sollen sie den höchsten Faseranteil eines flexiblen, mikromodulbasierten Kabels haben.

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Ziel sei nicht nur, "Kabelinnovationen zu entwickeln, sondern komplette Netzwerklösungen anzubieten, inklusive Verbindungstechnik", sagte Philippe Vanhille, Senior Vice President Telecom Business der Prysmian Group. "Wir arbeiten daran, eine neue, fortschrittlichere FTTH-Technologie höchster Qualität zu entwickeln, mit der wir die benötigte Spleißzeit verringern können. So leisten wir unseren Beitrag zum schnellen und wirtschaftlichen Breitbandausbau in Deutschland."

ZTE bringt neue Breitbandausrüstung für City Carrier

Der staatliche chinesische Ausrüster ZTE wird neue Ausrüstung für Festnetzbetreiber vorstellen, die sich an City Carrier, regionale Netzbetreiber und kommunale Versorgungsbetriebe richtet. ZTE zeigt Festnetz-Zugangstechnologien wie NG PON2 für FTTH, ein G.fast-Produkt für FTTB, DSLAM-Produkte für FTTC sowie CPEs und die neue skalierbare Plattform Multi-Service Access Node (MSAN) ZXA10 C350M für hybride Netze mit Glasfaser- und Kupferleitungen.

ZTE kooperiert mit dem Stadtnetzbetreiber Netcologne. Beide Unternehmen gaben kürzlich den Beginn einer G.fast-Pilotphase bekannt. Die eingesetzte G.fast-Technologie sei von ZTE und Netcologne gemeinsam entwickelt worden und ermögliche Übertragungsraten von bis zu 1 GBit/s.

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