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Alte Werbung der Telekom
Alte Werbung der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

500 MBit/s: Stadtwerke legen Glasfaser bis ins Haus

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Alte Werbung der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Die Stadtwerke Münster bauen zwei Stadtviertel mit FTTH und 500 MBit/s aus. 1&1 Versatel ist dabei. Die Telekom war damit im Jahr 2012 noch gescheitert.

Die Stadtwerke Münster bauen in zwei Ausbaugebieten flächendeckend ein Glasfasernetz bis in die Häuser und beginnen mit der Vorvermarktung. Das gab das Unternehmen am 19. Juni 2017 bekannt. Die Gebiete Kreuzviertel und das Hansaviertel werden flächendeckend FTTH (Fiber To The Home) erhalten. Langfristig wollen die Stadtwerke alle Münsteraner an das Glasfasernetz anbinden. Dabei nutzen die Stadtwerke das Knowhow des Telekommunikationsanbieters 1&1 Versatel.

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Henning Müller-Tengelmann, kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Münster, sagte: "Unsere Kunden werden dauerhaft auf Hochgeschwindigkeits-Datenautobahnen unterwegs sein, sie können Bandbreiten von 25 MBit/s bis 500 MBit/s wählen." Der Upload liegt je nach gewählter Bandbreite zwischen 5 und 100 MBit/s.

Münster: Telekom konnte FTTH damals nicht verkaufen

Unter dem Produktnamen Münster:highspeed können zunächst Bewohner des Kreuz- und Hansaviertels aus fünf Bandbreiten wählen, verbunden mit einer Internet- und Telefonflatrate sowie TV und Radio optional. Münsteraner, die bei den Stadtwerken einen Strom- oder Erdgasvertrag oder ein Busabonnement abgeschlossen haben, erhalten in den ersten zwei Jahren monatlich einen Rabatt von fünf Euro.

Wenn sich rund 10 Prozent der Bewohner der Viertel für den FTTH-Zugang entschieden haben, werden die Stadtwerke dort flächendeckend Glasfaser verlegen. Jeder weitere Bewohner kann sich später noch entscheiden mitzumachen. Müller-Tengelmann: "Und die Investitionskosten dafür übernehmen in der Ausbauphase die Stadtwerke - das ist ein großer Vorteil für Immobilienbesitzer."

Die Deutsche Telekom hatte im Mai 2015 Münster aus den Planungen für den FTTH-Ausbau herausgenommen, weil sich nicht genügend Interessenten meldeten. Zehn Prozent der Haushalte eines Ausbaugebiets mussten einen Vorvertrag abschließen, erst dann begann die Telekom mit dem Netzausbau. Der Konzern stellten später den FTTH-Ausbau weitgehend ein.


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Dwalinn 26. Jun 2017

Vor dem Ausbau hatte ich auch LTE mit zu besten Zeiten 10 Mbit, meistens eher 6-8... und...

datenknecht 22. Jun 2017

Bin Kunde aus dem Raum Heinsberg, ich stelle hier seit Ende März erhöhte Pingzeiten in...

senf.dazu 21. Jun 2017

http://www.muenster-highspeed.de/#tab-70f63704b913e7bc274

Ovaron 21. Jun 2017

3. Die Überschrift müsste lauten "Stadtwerke wollen...." Wie dem etwas umständlich...



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