Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Geheimdienste

NSA-Aktenzeichen 63739, Briefkopf zur Anfrage nach Freedom of Information Act, FOIA und Abhöranlage (Bild: Jochen Jansen/Wikimedia) (Jochen Jansen/Wikimedia)

Classified Matter: Mein Briefwechsel mit der NSA

Ich bin ein geheimer Vorgang. Und ich stehe unter Terrorverdacht. Das ist eine Tatsache und kein Scherz. Executive Order 13526: Geheimsache zur "Abwehr des internationalen Terrorismus". Ich sage dir, was ich weiß und gebe die Hoffnung nicht auf, dass Menschen den Mut finden, mir zu sagen, was sie darüber wissen. Von Mathias Priebe.
/ 117 Kommentare
undefined (DGSE/Screenshot: Golem.de)

Geheimdienste: Auch Frankreich sammelt Metadaten

Der französische Geheimdienst DGSE sammelt offenbar ebenfalls Metadaten seiner Bürger und aus aller Welt. Die Daten sollen jahrelang gespeichert und ausgewertet worden sein. Die Tageszeitung Le Monde sieht Parallelen zum NSA-Projekt Prism in den USA.
/ 15 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Das neue Datenzentrum der NSA in Bluffdale, Utah (Bild: George Frey/Getty Images) (George Frey/Getty Images)

NSA: Über eine Billion Metadaten gesammelt

Auch der E-Mail-Verkehr wird von der NSA analysiert - sowohl die Metadaten als auch deren Inhalt. Was bislang nur eine Vermutung war, ist inzwischen durch Snowdens geleakte Dokumente belegt. Die gesammelten Daten gehen in die Milliarden.
/ 106 Kommentare
undefined (Justin Sullivan/Getty Images)

Prism: Google will Fisa-Anfragen veröffentlichen

Der Suchmaschinenkonzern Google will künftig die Zahl der Anfragen der US-Regierung nach Fisa veröffentlichen und bittet in einem offenen Brief um Erlaubnis. Damit wehrt sich Google auch gegen den Vertrauensverlust, nach dem das Prism-Projekt bekanntwurde.
/ 29 Kommentare
US-Geheimdienstchef James Clapper (Bild: Saul Loeb/AFP/Getty Images) (Saul Loeb/AFP/Getty Images)

Spionageskandal: NSA verrät Details zu Prism

Der US-Geheimdienstchef James Clapper hat einige Details zum Spionageprogramm Prism enthüllt und bestätigt dabei die Darstellung der US-Internetkonzerne. Derweil legt der Guardian nach und veröffentlicht weiteres Beweismaterial.
/ 49 Kommentare
undefined (Johannes Simon/Getty Images)

Bundesregierung: Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln

Die Bundesregierung erklärt, dass ihre Geheimdienste grundsätzlich in der Lage sind, PGP und Secure Shell zumindest teilweise zu entschlüsseln. Genutzt zur Überwachung würden Anwendungen der deutschen Firmen Utimaco, Ipoque und Trovicor, berichten Bundestagsabgeordnete. Doch die Aussagen sind schwammig und die Verschlüsselung in PGP ist mathematisch nicht entschlüsselt.
/ 218 Kommentare
US-Soldaten in Afghanistan: Software sucht den Ort einer Aufnahme. (Bild: John Moore/Getty Images News) (John Moore/Getty Images News)

Geosuche: Software soll Orte zu Bildern finden

Bilder und Videos den Orten zuzuordnen, an denen sie aufgenommen sind, kann eine schwierige und sogar unlösbare Aufgabe sein. US-Geheimdienste verlangen deshalb nach einer Software, die das künftig schneller und sicherer erledigen soll als der Mensch.
/ 8 Kommentare
undefined

Appell: Deutsche Zeitungen verteidigen Wikileaks

Die taz, die Frankfurter Rundschau, der Tagesspiegel, die Berliner Zeitung und andere Redaktionen stellen sich mit einem Appell schützend vor Wikileaks. Das koordinierte Vorgehen gegen die Whistleblower-Plattform zeige ein erschreckendes Verständnis von Demokratie, nach dem die Informationsfreiheit nur so lange gelte, wie sie niemandem wehtue.
/ 157 Kommentare