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Geheimdienste

Unter dem Namen Projekt Hacienda suchen Geheimdienste weltweit nach Schwachstellen in Endgeräten. (Bild: NSA/GCHQ/Heise) (NSA/GCHQ/Heise)

Operation Hacienda: Die Botnets der Geheimdienste

Die NSA und das GCHQ gehen nicht gezielt gegen Gegner vor, vielmehr scannen sie mit ihrem Programm Hacienda das gesamte Netz, um über Schwachstellen sogenannte Operational Relay Boxes (ORB) einzurichten. Diese sollen den Datenverkehr der Geheimdienste verschleiern.
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Der NSA-Untersuchungsausschuss muss sich in der Sommerpause durch die Akten wühlen. (Bild: Urban/Deutscher Bundestag) (Urban/Deutscher Bundestag)

NSA-Ausschuss: Die Sprengkraft der geheimen Akten

Die eigentliche Arbeit des NSA-Untersuchungsausschusses geht jetzt erst los. In der Sommerpause warten Hunderte Aktenordner auf die Abgeordneten. Das Schwärzen und Vorenthalten von Unterlagen wollen sie nicht hinnehmen. Eine Analyse.
/ 24 Kommentare / Von Friedhelm Greis
Der ehemalige NSA-Mitarbeiter Thomas Drake  im NSA-Untersuchungsausschuss des deutschen Bundestags (Bild: Adam Berry/Getty Images) (Adam Berry/Getty Images)

NSA-Whistleblower Drake: Die Stasi der anderen

Ex-NSA-Mitarbeiter Drake hat am eigenen Leib die Repressionen in den USA gegen Whistleblower erfahren. Vor dem NSA-Ausschuss verglich er nun den 11. September 2001 mit dem Reichstagsbrand, die NSA mit der Stasi und machte dem BND schwere Vorwürfe.
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US-Behörden haben in zahlreichen Ländern soziale SMS-Netzwerke aufgebaut, unter anderem in Pakistan. (Bild: USAID) (USAID)

Nach Kuba: USA betrieben weitere soziale Netzwerke

Offenbar haben mehrere US-Behörden in weiteren Ländern soziale Netzwerke gegründet und finanziert: In Dutzenden Staaten soll es ähnliche Programme wie das gescheiterte SMS-Netzwerk in Kuba gegeben haben - unter anderem in Pakistan und Afghanistan.
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Eines der neuen Rechenzentren der NSA in Bluffdale, Utah (Bild: George Frey/Getty Images) (George Frey/Getty Images)

NSA: "Sie sammeln so viele Nummern, wie sie können"

Seit dem Kalten Krieg hörten US-Geheimdienste Telefonate in verfeindeten und befreundeten Ländern von Regierungsmitgliedern und namhaften Politikern ab. US-Diplomaten sammelten dafür so viele Telefonnummern wie nur möglich, berichtet die New York Times.
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Whistleblower-Anwältin Jesselyn Radack spricht bei Protesten in Washington gegen die NSA-Überwachung. (Bild: Allison Shelley/Getty Images) (Allison Shelley/Getty Images)

NSA-Affäre: "Obama soll sich nicht entschuldigen"

Während Barack Obama versucht, die politischen Wogen zu glätten, die die NSA-Affäre international ausgelöst hat, zeigen sich Politiker in den USA verwundert und sprechen von einer Überreaktion. Die öffentlichen Proteste der US-Bevölkerung sind ebenfalls spärlich.
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