Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Geheimdienste

undefined

Serverhosting: Schwedische Piratenpartei unterstützt Wikileaks

Die schwedische Piratenpartei wird künftig einige der Server von Wikileaks hosten und der Organisation Bandbreite zur Verfügung stellen - beides kostenlos. Die Partei betrachtet das als Teil ihrer politischen Aufgabe. In den USA droht Gründer Julian Assange inzwischen eine Anklage wegen Spionage.
/ 29 Kommentare
undefined

Wikileaks: Assange will weitere Afghanistan-Dokumente veröffentlichen

Wikileaks-Gründer Julian Assange ist unbeirrt: Die Organisation will auch die restlichen Afghanistan-Dokumente veröffentlichen, wenn diese bearbeitet sind. Das bekräftigte Assange bei einer Diskussionsveranstaltung in London. Bei der war er aber nicht anwesend, sondern nur per Videokonferenz zugeschaltet. Wo er war, wollte er nicht verraten.
/ 51 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
undefined

Wikileaks: Assange will mit der US-Regierung sprechen

Kürzlich hatten Medien berichtet, dass US-Behörden nach Wikileaks-Gründer Julian Assange fahnden. Der hat jetzt gesagt, er suche den Kontakt zur US-Regierung. Außerdem hat er die Veröffentlichung weiterer Dokumente angekündigt, die die US-Armee kompromittieren sollen.
/ 13 Kommentare
undefined

Wikileaks: US-Behörden suchen Julian Assange

Wikileaks-Gründer Julian Assange scheint Verteidiger für einen US-Armeeangehörigen bestellt zu haben. Der soll geheime US-Dokumente auf Wikileaks veröffentlicht haben, darunter ein aufsehenerregendes Video aus dem Irak. US-Ermittler sollen inzwischen auch nach Assange suchen, um die Veröffentlichung weiterer Dokumente zu verhindern.
/ 160 Kommentare
undefined

US-Geheimdienst NSA: Tool spürt USB-Speichersticks auf

Software greift auf Windows Registry zu. Wer in US-Regierungsstellen einen USB-Speicherstick einsetzt, gerät ins Fadenkreuz des Geheimdienstes NSA. In einem Haushaltsplan der NSA taucht das Tool USBDetect 3.0 auf. Der Heimatschutz setzt es schon seit Jahren an Flughäfen ein.
/ 86 Kommentare
undefined

Geheimdienst will Google-Angreifer in China gefunden haben

IT-Experte war Helfer wider Willen. Ein chinesischer IT-Experte soll den Code verfasst haben, der bei dem Angriff auf Google China und andere Firmen verwandt wurde. Das haben US-Ermittler an die Presse durchsickern lassen. Teile des Codes soll er zuvor in einem Crackerforum gepostet haben.
/ 22 Kommentare
undefined

CIA interessiert sich für das Web 2.0

US-Geheimdienst investiert in Unternehmen, das soziale Medien auswertet. Der US-Geheimdienst CIA will offensichtlich Web-2.0-Angebote wie Blogs oder Twitter überwachen. Dazu hat die CIA über ihre Beteiligungsgesellschaft In-Q-Tel in das Softwareunternehmen Visible Technologies investiert, das sich auf die Auswertung sozialer Internetangebote spezialisiert hat.
/ 29 Kommentare

Trojanerschutz für Behördencomputer

Landesverwaltungsnetz unter Druck durch gezielte Angriffe. In Baden-Württemberg kämpfen Behörden mit Trojanerangriffen, die gezielt auf bestimmte Mitarbeiter zugeschnitten sind. Angeblich sollen die Urheber in China sitzen.
/ 80 Kommentare

Europaweiter Biometriedatenbank droht das Scheitern

Schengen-Informationssystem II hat technische Probleme. Dem Schengen-Informationssystem II (SIS II) zum grenzübergreifenden Austausch biometrischer Daten zwischen Polizei und Geheimdiensten droht das Aus. Die Technik spielt nicht mit. Bei vielen Tests des ambitionierten EU-Datenbankenprojekts gab es Pannen.
/ 26 Kommentare

Social Network für US-Agenten

US-Geheimdienste richten Plattform zum Informationsaustauch für Agenten ein. Mehrere US-Geheimdienste haben zusammen ein Social Network aufgebaut. Über den Dienst mit dem Namen A-Space sollen Agenten sich über Terrorismus, Truppenbewegungen und andere Bedrohungen austauschen. Zugang zu dem System erhalten nur Geheimnisträger.
/ 33 Kommentare

Paladin, Magier - oder Terrorist?

Die US-Regierung lässt auffälliges Verhalten in Onlinespielen erforschen. Big Brother is watching - jetzt auch in virtuellen Welten: Wie die BBC berichtet, beschäftigen sich amerikanische Wissenschaftler derzeit mit dem Verhalten von Onlinespielern. Ziel der Forscher, die unter Federführung eines amerikanischen Geheimdienstes arbeiten, ist es laut BBC, rechtzeitig auf potenzielle Terroristen aufmerksam zu werden.
/ 82 Kommentare

Knapp 1.000 Überwachungsanträge pro Tag

Großbritannien läuft Gefahr, zum Überwachungsstaat zu werden. Großbritannien ist das Land mit den meisten Überwachungskameras. Außerdem sind die Behörden offensichtlich nicht zimperlich, wenn es darum geht, die Bürger abzuhören. So wurden in neun Monaten des Jahres 2006 mehr als 250.000 Anträge zur Überwachung von Telefonaten, Briefen und E-Mails gestellt, berichtet der Beauftragte für die Überwachung der Kommunikation. Einige befürchten, das Land werde zum Überwachungsstaat.
/ 41 Kommentare

Geheime Datenübertragungen per Glasfaser

Neues Verfahren versteckt Nutzdaten im Rauschen. US-Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, um über Glasfaser-Verbindungen Daten zu übertragen, die nur sehr schwer abzufangen und zu entschlüsseln sind. Das Verfahren bedient sich dabei der optischen Eigenschaften der Glasfaser und nicht einer Kodierung durch Software.
/ 22 Kommentare