Trojanerschutz für Behördencomputer

Landesverwaltungsnetz unter Druck durch gezielte Angriffe

In Baden-Württemberg kämpfen Behörden mit Trojanerangriffen, die gezielt auf bestimmte Mitarbeiter zugeschnitten sind. Angeblich sollen die Urheber in China sitzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Baden-Württemberg benötigt als erstes Bundesland einen besonderen Schutz der Behördencomputer vor Spionageangriffen durch Trojaner. Das berichtet der Spiegel unter Berufung auf einen internen Bericht des Landesverfassungsschutzes aus der Abteilung für Spionageabwehr. Das Landesverwaltungsnetz sei nach Geheimdienstangaben Angriffen aus China ausgesetzt.

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Die Trojaner kämen meist per E-Mail und seien gezielt auf bestimmte Adressaten und Arbeitsbereiche zugeschnitten. Besonders Mitarbeiter aus dem Behördenmittelbau würden angegriffen. Chinesische Spionageprogramme seien bereits im Kanzleramt und im Auswärtigen Amt, im Bundeswirtschafts- und im Bundesforschungsministerium gefunden worden.

Deutschland ist nicht nur Opfer im Cyberkrieg der Geheimdienste: Der deutsche Auslandsdienst BND hatte Ende März 2009 in 90 Fällen Computer in Afghanistan und im Kongo mit Trojanern angegriffen. Das hatte der BND-Vizechef dem Parlamentarischen Kontrollgremium erklärt.

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Grenzgänger 07. Sep 2009

Dir ist schon klar, dass Du ziemlich dumm bist, oder?

Mitarbeiter 07. Sep 2009

Mitarbeiterschulungen sind immer von Vorteil! Behörden mit zig tausend Rechnern werden...

firehorse 06. Sep 2009

??? gibt es da noch einen ??? Wenn man sich informiert arbeiten beide sehr eng zusammen...

firehorse 06. Sep 2009

nicht nur auf die eigenen vier Wände beschränken. Ich bezweifel allerdings sehr sehr...



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