Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Spiele

Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Szene in Metro Exodus (Bild: Deep Silver/Screenshot: Golem.de) (Deep Silver/Screenshot: Golem.de)

Anti-Tamper: Denuvo bei Metro Exodus geknackt

Die PC-Version von Metro Exodus ist offenbar frei im Netz erhältlich, nachdem Denuvo innerhalb von fünf Tagen geknackt wurde. Die umstrittene Veröffentlichung im Epic Game Store dürfte speziell bei diesem Titel das Problem der nicht lizenzierten Downloads verschärfen.
Artwork von Steam (Bild: Valve Corporation) (Valve Corporation)

Valve: Steam verabschiedet sich von Spielfilmen

Das Onlineportal Steam will sich offenbar stärker auf Games fokussieren, der Verkauf von Spielfilmen wird aufgegeben. Gleichzeitig hat Valve im Rahmen der schon länger angekündigten Neugestaltung die überarbeitete Willkommensseite des Portals freigeschaltet.
Das VR-1 hat eine verspiegelte Front (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
24 Kommentare / Ein Hands-on von Tobias Költzsch
Metro Exodus (Bild: 4A Games) (4A Games)

4A Games: Metro Exodus braucht 350-Euro-Grafikkarte

Wer Metro Exodus in 1080p mit hohen Details flüssig genießen möchte, benötigt eine Geforce GTX 1070 oder Radeon RX Vega 56. Der Titel skaliert auch mit schwächerer Hardware, nach oben hin gibt 4A Games aber teils Unfug an. Was Raytracing erfordert, bleibt vorerst offen.