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Omen X 2S: HPs Gaming-Notebook hat ein zweites Display integriert

15,6 Zoll und 6 Zoll in einem Gerät: Das HP Omen X 2S ist durch sein zweites Display selbst für ein Gaming-Notebook ungewöhnlich. Die Hardware entspricht dem derzeitigen High-End-Standard für Laptops - mit Geforce RTX 2080 Max-Q und Intel-Core-i9-CPU.

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Das Omen X S2 sieht ungewöhnlich aus.
Das Omen X S2 sieht ungewöhnlich aus. (Bild: HP)

HP erweitert sein Portfolio um das Omen X S2. Das berichtet der IT-Blog Engadget, der mit dem Unternehmen sprach. Dabei handelt es sich um ein 15,6-Zoll-Gaming-Notebook, das auf den ersten Blick skurril erscheint: Oberhalb der Tastatur befindet sich ein zusätzlicher Bildschirm mit einer Diagonalen von 6 Zoll und Full-HD-Auflösung. Ein ähnliches Konzept verkauft Konkurrent Asus mit dem Zenbook Pro 14, das im Touchpad einen Bildschirm integriert hat.

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Durch den zweiten Bildschirm musste HP die Tastatur kompakt gestalten: Sie hat zum einen beispielsweise keinen Nummernblock und die F-Tasten sind doppelt belegt. Zum anderen befindet sich das Touchpad an der rechten unteren Seite, statt zentriert. Der 1080p-Hauptbildschirm unterstützt eine Bildfrequenz von maximal 144 Hz. Es soll aber auch ein 4K-60-Panel und eine 240-Hz-Alternative geben.

Display soll das Smartphone ersetzen

Die Hardware ist entsprechend leistungsfähig: Ein Core-i9-Achtkernprozessor von Intel und eine Nvidia-RTX-2080-Max-Q-Grafikeinheit passen in das Gehäuse, genauso wie 32 GByte RAM und ein optionales Intel-Optane-Laufwerk oder gleich eine 1-TByte-SSD. An den Gehäuseseiten befinden sich drei USB-A-Buchsen, USB Typ-C, HDMI, SD-Kartenleser und ein RJ45-Port für Gigabit Ethernet.

  • HP Omen X S2 (Bild: HP)
  • HP Omen X S2 (Bild: HP)
  • HP Omen X S2 (Bild: HP)
  • HP Omen X S2 (Bild: HP)
  • HP Omen X S2 (Bild: HP)
  • HP Omen X S2 (Bild: HP)
HP Omen X S2 (Bild: HP)

Der zweite Bildschirm ist laut Engadget vom chinesischen Markt inspiriert. 89 Prozent der chinesischen Gamer nutzen ihr Telefon als Zweitgerät beim Spielen - etwa mit Wechat, Whatsapp oder einem Sprachchattool wie Skype. Genau das soll der zweite Bildschirm erreichen. Nebenbei kann er als Einstellungspanel für Overclocking, Displayhelligkeit und andere Funktionen genutzt werden.

Das Omen X S2 soll zusammen mit einigen anderen Omen-Laptops ab Sommer 2019 und zu einem Preis von 2.100 oder 2.700 US-Dollar verkauft werden.

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superdachs 15. Mai 2019

Ich find eigentlich den zweiten Monitor ganz brauchbar. Wegen mit hätten sie das Touchpad...


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