Red Magic 3 im Test: Eine Menge Smartphone für 480 Euro

Nubias Red Magic 3 ist für Mobile-Gamer gedacht - und bietet als eines der ersten Smartphones einen eingebauten Lüfter. Dank seiner Topausstattung ist das Gerät aber nicht nur für Spieler interessant, wie unser Test zeigt.

Ein Test von veröffentlicht am
Das Red Magic 3 von Nubia hat Schultertasten.
Das Red Magic 3 von Nubia hat Schultertasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Spiele für Smartphones haben sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt. Waren grafisch ansprechende Shooter wie Shadowgun vor einigen Jahren noch die Ausnahme, gibt es mittlerweile zahlreiche gut aussehende Mobile-Games, die zudem noch eine gute Spieltiefe bieten. Entsprechend haben einige Smartphone-Hersteller Geräte im Portfolio, die sich explizit an Spieler richten - einer davon ist das chinesische Unternehmen Nubia mit seiner Red-Magic-Reihe. Das neue Red Magic 3 soll dank seines 90-Hz-Displays, der aktiven Kühlung, des schnellen Prozessors und des Gaming-Menüs Vorteile beim Spielen bieten.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend
Web Components mit StencilJS: Web Components mit StencilJS: Mehr Klarheit im Frontend

Je mehr UI/UX in Anwendungen vorkommt, desto mehr Unordnung gibt es im Frontend. StencilJS zeigt, wie man verschiedene Frameworks mit Web Components zusammenbringt.
Eine Anleitung von Martin Reinhardt


Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
Maschinelles Lernen und Autounfälle: Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein

Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
Von Andreas Meier


Antimaterie: Antiprotonen in supraflüssigem Helium gefangen
Antimaterie: Antimaterie: Antiprotonen in supraflüssigem Helium gefangen

Forscher haben Antiprotonen in supraflüssigem Helium eingefangen und spektroskopisch untersucht. Das ermöglicht neue Untersuchungen an exotischen Atomen.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller


    •  /