Abo
  • IT-Karriere:

Star Citizen: Schiffsindividualisierung für echtes und später Ingame-Geld

Piloten in Star Citizen können ihre Raumjäger bald in anderen Farben und mit unterschiedlicher Inneneinrichtung kaufen. Zu Testzwecken beschränkt sich das erst einmal auf das beliebte Schiff Origin 300i. Das kostet vorerst nur echtes Geld, später alternativ auch Ingame-Währung.

Artikel veröffentlicht am ,
Eine orange Origin 300i ist bald möglich.
Eine orange Origin 300i ist bald möglich. (Bild: Cloud Imperium Games)

Mit dem Alpha-Patch 3.5.1 wird die Weltraumsimulation Star Citizen um Schiffsanpassung erweitert. Damit lassen sich die Lackierung der Außenhülle und der angebauten Bordkanonen, aber auch die Inneneinrichtung wie Pilotensitz, Betten, Armaturenbretter und sogar Wasserkocher im Cockpit beliebig verändern. Die Anpassungen können für echtes Geld erworben werden, später soll das auch mit in der Spielwelt verdienten United Earth Credits möglich sein.

Stellenmarkt
  1. BASF Coatings GmbH, Münster
  2. 3Tec automation GmbH u. Co. KG, Herford, Bielefeld

Entwickler Cloud Imperium Games wird die Funktion zu Testzwecken vorerst für das einsitzige Allzweckschiff Origin Jumpworks 300i aktivieren. Das sei seinen Aussagen zufolge ein sehr beliebtes Modell, das im Shop etwa 60 Euro kostet und entsprechend viele potenzielle Tester hat. Außerdem handelt es sich dabei laut dem Team um die Herstelleranpassung, die an den Kauf eines Neuwagens im echten Leben erinnern soll. Entsprechend wird sie in der ersten Version vorerst nur beim Kauf des Schiffes auf der Webseite möglich sein.

Zuerst nur beim Kauf möglich

Zudem richten sich die Farben und Gegenstände an die Marke - wie bei Origin Jumpworks, das meist klinisch weiße Vehikel mit blauen und schwarzen Akzenten verkauft. Im Verlauf der Spielentwicklung sollen aber Schiffswerkstätten eingeführt werden, die Anpassungen nach dem Kauf ermöglichen. Der Kauf von individualisierten Schiffen wird über die Webseite direkt abgewickelt und kann dort auch retourniert werden, sollte das Aussehen nicht gefallen. Allerdings erhalten Nutzer ihr Geld nicht direkt zurück, sondern sie erhalten Store-Credits in Höhe des Warenwertes, die für andere Schiffe oder Gegenstände ausgegeben werden können.

Schiffsanpassungen sind einer der wenigen neuen Wege, die die Finanzierung von Star Citizen vorantreiben können. Bisher beschränkten sich kosmetische Gegenstände auf von der eigentlichen Spielwelt losgelöste Hangare und einige vorgefertigte Farbskins für Schiffe. Eine der Haupteinnahmen sind noch immer die Schiffsmodelle selbst, mit denen Spieler im Universum fliegen können. Gleichzeitig dient das Geld der Entwicklung von Star Citizen. Dabei ist noch nicht bekannt, wie viel die Anpassungen kosten werden. Einige Communitymitglieder sprechen von Preisen um 5 US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)
  3. 3,99€

demon driver 05. Jun 2019 / Themenstart

Scheinwerfer? "Linienführung" generell? Nö. Da ist keine "Stromlinienförmigkeit", da...

BlackSuit 05. Jun 2019 / Themenstart

Feature creep: Projektmanagement-Anti-Pattern Für dich als Fan ganz toll. Für jeden der...

BlackSuit 05. Jun 2019 / Themenstart

Andererseits jammert der Berliner ja gerne über steigende Mieten und Wohnungsmangel...

yumiko 04. Jun 2019 / Themenstart

Danke für die Antworten!

Prypjat 04. Jun 2019 / Themenstart

Leider Ich kann solche Behauptungen nicht im Raum stehen lassen. Ich gebe gerne zu, dass...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Cherry Stream 3.0 mit großem ß ausprobiert

Alle möglichen Umlaute auf einer Tastatur: Wir haben Cherrys Europa-Tastatur ausprobiert.

Cherry Stream 3.0 mit großem ß ausprobiert Video aufrufen
Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
Ada und Spark
Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
Von Johannes Kanig

  1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
  2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    •  /