Cloud Gaming: Blade Shadow erhält Support für zwei Bildschirme

Zwei Monitore müssen es bei vielen Gamern schon sein: Das hat auch Blade erkannt und stattet den Game-Streamingdienst Shadow mit Zwei-Monitor-Unterstützung aus. Das Unternehmen spricht auch über neue Abovarianten und den Kampf gegen die Latenzen.

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Zwei Monitore sind wichtig.
Zwei Monitore sind wichtig. (Bild: Pixabay.com/CC0 1.0)

Das französische Unternehmen Blade Group hat im Gespräch mit Golem.de Neuigkeiten zu seinem Streamingdienst Blade Shadow (Test) bekanntgegeben. Das Entwicklerteam arbeitet derzeit an einer laut eigenen Aussagen stark nachgefragten Funktion: dem Support von zwei oder mehr Monitoren. Dabei wird ein zweiter Videostream der eigenen virtuellen Maschine auf ein zweites Gerät mit installiertem Shadow-Client übertragen. Möglich sind so beispielsweise zwei 1080p-Monitore mit unterschiedlichen Inhalten. In der Theorie können das auch zwei 4K-Displays sein, solange es die Bandbreite zulässt. Auch an einem Prototypen mit drei Bildschirmen arbeite das Unternehmen bereits. Geplant ist ein Release dieser Funktion für den Sommer 2019.

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Das Unternehmen experimentiert zudem an weiteren Abonnementmodellen. So könnte es bald für Gamer mit mehr Leistungsbedarf die Variante Shadow Ultimate geben, die statt einer Geforce GTX 1070 Ti, in Form einer Quadro P5000, eine Geforce RTX 2080 beinhaltet. Auch eine kostengünstigere Version mit weniger potenter Hardware wird intern besprochen.

Viele Ideen auf dem Tisch

Blade Shadow soll künftig auf einem vereinheitlichten Client laufen, der auf allen Betriebssystemen gleich funktioniert: Android, Linux, MacOS, Windows und mit Einschränkungen auch iOS. Die Vorstufe ist aber erst einmal eine überarbeitete Benutzeroberfläche, die einsteigerfreundlicher sein soll.

Blade will weiterhin den bisher größten Kritikpunkt angehen: die Latenz. Solange Infrastruktur noch limitiert ist, kann das vonseiten des Anbieters nur per Software gelöst werden. Die Entwickler wollen das verwendete Streamingprotokoll optimieren. Außerdem gibt es Pläne, eventuell Machine Learning einzusetzen. Dieses soll den nächsten Frame im Stream vorausahnen und dadurch die gefühlte Verzögerung verringern.

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Dabei baut das Unternehmen weiterhin auf seine etwa 60.000 Abonnenten, die derzeit Blade Shadow nutzen. Dass große Unternehmen wie Google ihre eigenen Streamingdienste ankündigen, ist für das Team eine positive Sache. Dies rufe das Konzept des Cloud Gaming in die Köpfe vieler potenzieller Kunden und ermögliche auch den Franzosen eine schnellere Expansion.

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My1 15. Mai 2019

weiß ich selbst. aber die deutsche Early Bird phase ist nun etwas über 1 Jahr alt und...

Yargh 15. Mai 2019

So kling das doch gleich viel besser. Bin mal gespannt, was euer Video noch für Fakten...



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