
Forscher der Stanford Universität haben eine Möglichkeit erdacht zu verhindern, dass Elektroautos auf einer langen Fahrt der Strom ausgeht: Sie wollen die Straße mit Spulen versehen, die per magnetischer Resonanz Strom drahtlos ins Auto übertragen.

Autos mit Verbrennungsmotoren bieten mehr Potenzial zum Einsparen von Kohlendioxidemissionen als Elektroautos, hat das Freiburger Ökoinstitut ausgerechnet: Durch verbesserte Benzinmotoren könnte der Ausstoß bis 2030 um 25 Prozent gesenkt werden.

Mit der Auslieferung der ersten Elektroautos von Renault ist das Elektromobilitätsprojekt von Better Place in Israel gestartet. Dieses Jahr sollen noch die Feldversuche in Dänemark und Australien folgen.

Hiriko ist ein Elektroauto, das zum Parken zusammengefaltet wird. Drei solcher Autos sollen in eine Parklücke passen. Der Prototyp ist jetzt vorgestellt worden.

Fraunhofer-Forscher haben einen Skihelm mit komplett durch Solarenergie versorgtem Headset entwickelt. Er soll noch 2012 in den Handel kommen. Das neuartige gekrümmte Solarmodul soll auch bei weiteren Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen.

Kodaks Maschinenpark für die Filmherstellung wird möglicherweise bald zweckentfremdet: Das insolvente Unternehmen kooperiert mit dem US-Solarzellen-Hersteller Natcore.

Rocket Internet, eine Firma des Gründers Oliver Samwer, hat ein Personalproblem. Laut einem unbestätigten Bericht beklagen einige einen rüden Führungsstil bei Samwer und wechseln den Arbeitgeber. Für den Neustart kommen viele Millionen Euro von der Otto Group.

Nach dem Austausch von zwei wichtigen Technikern fiel der Aktienkurs des US-Herstellers für Elektroautos, Tesla Motors, um knapp 20 Prozent. Jetzt hat Chef Elon Musk versucht, die Investoren zu beruhigen.

In einer E-Mail an die Angestellten von Apple äußert sich Tim Cook über die Arbeitsbedingungen bei Auftragsherstellern wie Foxconn. Außerdem ist sein Unternehmen jetzt Mitglied der von Bill Clinton mitgegründeten Fair Labor Association.

Ein Manager des Ausrüsters NSN spricht über die Schwierigkeiten mit über Jahren gewachsenen gemischten 3G-, 3,5G- und 4G-Netzwerken. Beyond-4G-Netze werden das Zehnfache an Basisstationen benötigen, sagt er.

CES 2012 Audi, Tesla Motors und Lamborghini werden in den Bordsystemen von einigen ihrer Modelle Tegra-Prozessoren von Nvidia nutzen.

Der VW E-Bugster ist ein zweisitziger Sportwagen auf Basis des Beetle. Das Elektroauto ist mit einem neuen Ladesystem ausgestattet, das gemeinsam von Autoherstellern in Deutschland und den USA entwickelt wurde.

CES 2012 Imagination Technologies hat die neuen ultrastromsparenden GPU-Kerne PowerVR G6200 und G6400 vorgestellt. Sie sind die ersten Vertreter der neuen Architektur PowerVR Series 6, deren GPUs die bis zu 20fache Leistung bisheriger Grafikkerne für mobile Endgeräte, Spielekonsolen und Embedded Devices erzielen soll.

CES 2012 Mit der "Smart Network Cloud Application Platform" öffnet Netgear seine Router, ReadyNAS-Systeme und Mediaplayer für externe Entwickler. Nutzer sollen damit ihre Netgear-Geräte mit Apps anpassen können.

Der Akku des Amazon Kindle 4 hält ungefähr einen Monat bei regelmäßiger Benutzung und muss dann über ein USB-Kabel am Rechner wieder aufgeladen werden. Mit einer alternativen Lademöglichkeit von Solarmio wird die Kraft der Sonne für langanhaltendes Lesevergnügen eingesetzt.

Roboter könnten künftig von Bakterien angetrieben werden: US-Forscher entwickeln eine Brennstoffzelle, in der Mikroorganismen den Treibstoff Wasserstoff erzeugen.

Macbooks, die mit Brennstoffzellen ausgerüstet sind, könnten kleiner und leichter sein als die aktuellen Modelle mit großen Akkus. Apple hat in den USA zwei Patentanträge eingereicht, die den Einsatz von Brennstoffzellentechnik in mobiler Hardware beschreiben.

Das Honeycomb-Tablet Streak 7 von Dell wird kein offizielles Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten. Dell verweist Kunden auf inoffizielle Portierungen von Android 4.0.

Das Siegerbild eines Unicef-Fotowettbewerbs greift die Rolle der IT-Branche bei der Umweltzerstörung in Entwicklungsländern auf.

Strom aus der Wasserleitung, gedankenlesende Smartphones und nur noch relevante Informationen im elektronischen Briefkasten - IBM-Vordenker haben Trends für die technischen Entwicklungen in den kommenden fünf Jahren vorhergesagt.

Zwei US-Forscherteams haben nach eigenen Angaben Techniken entwickelt, um Solarzellen einen höheren Wirkungsgrad zu verleihen. Dabei sollen mehr Elektronen pro Photon freigesetzt werden.

Die aktuelle Alpha der Anonymisierungssoftware Tor kann das Netzwerkprotokoll IPv6 nutzen, um Verbindungen zu Tor-Brücken aufzubauen. Mit Disablenetwork werden Verbindungen verhindert, solange keine Tor-Brücken konfiguriert sind.

Für Notebooks gibt es sie schon, jetzt hat das Schweizer Unternehmen Rinspeed einen Zusatzakku für ein Elektroauto gebaut: den Elektrosmart. Der Akku hat Räder und wird bei Bedarf hinten an das Auto geklinkt.

Apple plant, ein neues Rechenzentrum in Prineville im US-Bundesstaat Oregon zu errichten. Das Projekt würde in Nachbarschaft zu Facebooks Rechenzentrum entstehen.

Ein Elektroauto, entwickelt von mittelständischen Zulieferern und finanziert ohne Bankdarlehen? Das kann funktionieren, wie der Streetscooter beweist. Staat, Banken und Automobilkonzerne können da nur staunen.

Mehrere neue Autos mit Hybrid- und Elektroantrieb, darunter eines mit Brennstoffzelle, sowie einen autonom fahrenden Prius stellt Toyota auf der Automesse in Tokio vor. Besucher können sich von dem Roboterauto über eine Teststrecke kutschieren lassen.

Ein Kraftwerk für einen Käfer haben Forscher aus den USA gebaut. Es erzeugt Strom aus den Flügelbewegungen des Insekts und könnte Kameras oder Sensoren betreiben, die das Tier huckepack tragen soll.

Die Cebit 2012 will mit Smartphonezubehör, einer IT-Jobbörse und einem Entertainmentbereich für Gaming, Sport und Musik wieder mehr Verbraucher erreichen. Von Fachmesse wird nicht mehr gesprochen.

Der Volkswagen eT! ist ein Konzeptfahrzeug, das zeigen soll, wie das Zustellfahrzeug der Zukunft aussehen könnte. Umweltfreundlich mit Elektroantrieb folgt es dem Zusteller halbautomatisch von Haus zu Haus und lässt sich auch von der Beifahrerseite aus steuern.

Das US-Unternehmen Coda hat mit der Serienfertigung seines gleichnamigen Elektroautos begonnen. Das Auto, das anfänglich nur in Kalifornien auf den Markt kommen soll, hat eine Reichweite von 240 Kilometern.

Auf der Konferenz Supercomputing 2011 hat Intel seine MIC-Architektur mit Codenamen "Knights Corner" erstmals gezeigt. Der Chip mit über 50 x86-Kernen soll 2012 als Produkt erscheinen und die GPUs von AMD und Nvidia schlagen.

AMD hat zwei neue Prozessorserien vorgestellt: Opteron 6200 und 4200. Sie lösen die Serien 6100 und 4100 ab - bei gleichen TDP-Werten und 4 bis 16 CPU-Kernen.

Google soll über ein Geheimlabor in der Bucht von San Francisco verfügen, in dem Roboter frei herumlaufen und an Zukunftstechnologien gearbeitet wird. Die New York Times berichtet, das Google X genannte Labor sei so geheim, dass viele Google-Mitarbeiter nichts von seiner Existenz wüssten.

Die Umweltorganisation Greenpeace lobt in der aktuellen Studie "Guide to Greener Electronics" Apple für seine Bemühungen, gefährliche Materialien aus seinen Produkten zu verbannen. Insgesamt hat Greenpeace 15 große Computerhersteller untersucht.

Nicht mit x86-, sondern mit SPARC-CPUs ist er bestückt: Fujitsus neuer Supercomputer soll Schwung in die HPC-Szene bringen. Mit bis zu 1.024 Racks soll er so gut skalieren, dass sich 23,2 Petaflops erreichen lassen.

In der Radio- und TV-Woche vom 7. bis zum 13. November wird der Ausdruck Feuerwasser in einer Reportage wörtlich genommen. Daneben geht es um erwünschten wie auch unerwünschten Lärm und das süße Nichtstun.

Amazons Tochterunternehmen A9.com hat mit Flow eine iOS-App lanciert, die Verpackungen und Barcodes von Produkten mit der iPhone-Kamera scannt. Liefert Amazon das Produkt, wird sofort ein Gegenangebot gemacht.

Ein US-Unternehmen hat ein fliegendes Windkraftwerk gebaut: ein Prallluftschiff mit einer Windturbine. Es soll in etwa 600 Meter aufsteigen, wo der Wind stetiger und stärker ist als in Bodennähe.

Facebook gefallen niedrige Energiekosten und ein sehr kaltes Klima zur Serverkühlung. Der Internetkonzern siedelt sein erstes Rechenzentrum außerhalb der USA deshalb an der Nordostküste Schwedens an.

Apple will in North Carolina ein Rechenzentrum mit Solarenergie versorgen. Ein 70 Hektar großes Stück Land wird derzeit dafür vorbereitet, was Unmut bei den Anwohnern hervorruft.

Solar Ship heißt ein neuartiges Luftfahrzeug aus Kanada. Es hat Flügel wie ein Flugzeug und wird wie ein Luftschiff mit Helium gefüllt. Angetrieben wird es mit Solarstrom.

Schick, elektrisch, aber nicht für jedermann erschwinglich: Knapp 100.000 US-Dollar muss der Kunde für den Fisker Karma, die Sportlimousine mit Plugin-Hybridantrieb des US-Automobilhersteller Fisker, bezahlen.

Der DeLorean DMC-12, die Zeitmaschine aus "Zurück in die Zukunft", wird zum Elektroauto. 2013 will Hersteller DeLorean Motor Company of Texas den DeLorean DMC-12 EV auf den Markt bringen.

Die Internet-Enquete blockiert sich selbst. Damit vertut sie die Chance, Netzpolitik voranzubringen. Und schlimmer noch: Sie fördert Verdrossenheit.

Der Himalaja könnte sich als Standort für Solaranlagen besser eignen als so manche Wüste. Zu dem Ergebnis kommt eine von japanischen Wissenschaftlern durchgeführte Studie über Photovoltaik.

Kommt die indirekte staatliche Starthilfe für das Elektroauto doch noch? Zinsgünstige Darlehen der staatlichen Förderbank sollen den Absatz von strombetriebenen Fahrzeugen ankurbeln.

PR2 ist wieder etwas alltagstauglicher geworden: Deutsche und japanische Wissenschaftler haben eine semantische Suche für den Roboter des US-Unternehmens Willow Garage entwickelt. Diese ermöglicht es dem Roboter, Aufgaben auch ohne ein streng vorgegebenes Programm zu erledigen.

Voltist ist ein Elektrofahrrad, das nicht wie ein Elektrofahrrad aussieht - die Antriebskomponenten sind im Rahmen versteckt. Der Rahmen des Rades kann in bestimmten Grenzen auf die Körpergröße des Besitzers angepasst werden.

In Spaniens sonnigem Süden ist das erste kommerzielle Solarkraftwerk mit geschmolzenem Salz als Medium in Betrieb genommen worden. Zu Einweihung waren der spanische König und der Kronprinz von Abu Dhabi nach Andalusien gereist.

Das Elektroauto Electric Blue erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 280 Kilometern pro Stunde und wiegt rund 500 Kilogramm. Auf normalen Straßen wird der blaue Flitzer jedoch niemals fahren können.