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Portalbus TEB-1: Interesse aus mehreren Ländern
Portalbus TEB-1: Interesse aus mehreren Ländern (Bild: Xinhua/Screenshot: Golem.de)

TEB-1: Der chinesische Portalbus fährt zum ersten Mal

Portalbus TEB-1: Interesse aus mehreren Ländern
Portalbus TEB-1: Interesse aus mehreren Ländern (Bild: Xinhua/Screenshot: Golem.de)

Straße frei für ein neues Transportmittel: In China ist erstmals ein Bus gefahren, der nicht im Stau stecken bleiben soll. Der Elektrobus überragt die Autos und fährt über sie hinweg.

Dieser Bus steht nicht im Stau: Das chinesische Unternehmen Transit Explore Bus hat einen Bus gebaut, der über einen Stau hinwegfahren kann. Am 2. August war der Transit Elevated Bus 1 (TEB-1) erstmals in der Hafenstadt Qinhuangdao in der nordchinesischen Provinz Hebei unterwegs.

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Der TEB-1 ist 22 Meter lang, 4,8 Meter hoch und 7,8 Meter breit - das reicht, um zwei Fahrspuren zu überspannen. Die Durchfahrthöhe unter dem Bus beträgt 2 Meter. In den Bus passen 300 Fahrgäste. Davon können 55 sitzen. Der Bus fährt auf Schienen, die links und rechts der Fahrbahn verlegt sind. Angetrieben wird er elektrisch, er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 64 Kilometern pro Stunde.

Wie fügt sich der Bus in den Straßenverkehr ein?

Bei der Ausfahrt seien vor allem Fahreigenschaften wie Bremsweg oder Stromverbrauch überprüft worden, berichtet die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Allerdings sollte auch getestet werden, wie sich der TEB-1 in den Straßenverkehr einfügt.

Das Konzept für den Portalbus wurde erstmals 2010 vorgestellt. Im Mai dieses Jahres präsentierte Transit Explore Bus ein Modell des Portalbusses und erklärte, ein Prototyp des Busses sei im Bau.

Der TEB ist günstiger als eine U-Bahn

Der TEB fährt zwar auf der Straße, er nimmt aber wenig Platz weg und ist vom Straßenverkehr weitgehend unabhängig. Damit habe er den Vorteil einer U-Bahn, sei aber deutlich günstiger, sagt der Hersteller.

Chinas Städte sind heute schon verstopft - und jedes Jahr kommen mehrere Millionen neuer Autos hinzu. Die Luftverschmutzung in den Städten ist, nicht zuletzt aufgrund des Verkehrs, immens. Interesse gibt es laut Xinhua aber nicht nur im Inland. Die Regierungen Brasilien, Frankreichs, Indiens und Indonesiens hätten bereits ihr Interesse an dem Transportmittel bekundet.


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M.P. 09. Sep 2016

Regen? Rohrsysteme unter der Straße?

Moody 05. Aug 2016

Gewohnheitssache.

Icke_ 05. Aug 2016

Guckt euch die offiziellen Videos dazu an. Ist ja nicht so, dass die da so nen Trümmer...

a user 05. Aug 2016

nein und nein. Diese Unart wird weder als Vorteil von Deutschland gesehen, noch war es...

Emulex 05. Aug 2016

Und wegen genau dieser Eigenschaft, ist "Made in Germany" so viel wert. Die Arbeit und...



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