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E-Commerce

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Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
/ 70 Kommentare / Eine Analyse von Friedhelm Greis
Amazon verkauft keine neuen Dash Buttons mehr. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de) (Ingo Pakalski/Golem.de)

Bestellknopf: Amazon nimmt Dash Buttons vom Markt

Die Dash Buttons sind Geschichte. Amazon bietet den Bestellknopf nicht länger an. Der Rechtsstreit darum in Deutschland läuft noch. Lediglich die virtuellen Dash Buttons bleiben und auch das automatische Nachbestellprogramm will Amazon fortführen.
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Das Europaparlament könnte bei der Urheberrechtsreform noch die Notbremse ziehen. (Bild: Vincent Kessler/Reuters) (Vincent Kessler/Reuters)

EU-Urheberrecht: Die verdorbene Reform

Mit dem Verhandlungsergebnis zur EU-Urheberrechtsrichtlinie ist eigentlich niemand zufrieden. Die Einführung von Leistungsschutzrecht und Uploadfiltern sollte daher komplett gestoppt werden.
/ 27 Kommentare / Ein IMHO von Friedhelm Greis
Amazon stellt auch selbst Moderatoren vor die Kamera. (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon Live: Amazon bringt eigenen Homeshoppingkanal

Um ihre Produkte besser zu verkaufen, können sich Amazon-Verkäufer auf der Streaming-Plattform Live präsentieren. Das erinnert nicht nur durch die extrovertierte Moderation an QVC und Co. Das Unternehmen nimmt außerdem zusätzliches Geld ein, um Partner noch besser sichtbar zu machen.
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Discord investiert viel Geld in den Game Store. (Bild: Discord/Montage: Golem.de) (Discord/Montage: Golem.de)

Gaming: Discord investiert 150 Millionen US-Dollar in Game-Store

Konkurrenz zu Valve und Co.: Nicht nur ist der Anteil am Umsatz den der Discord Game Store von Spieleentwicklern verlangt, vergleichsweise gering, der Dienst kann auch auf eine potentiell große Käuferschaft zurückgreifen. Eine große Geldsumme soll dabei helfen, den Onlineshop besser zu etablieren.
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Wasser in Flaschen und andere Produkte sind für Amazon nicht profitabel. (Bild: Pixabay) (Pixabay)

CRAP: Amazon will unprofitable Waren aus dem Angebot nehmen

Online gekaufte Dinge wie Wasser in Flaschen oder Snacks sind vom Versand her teuer, bringen aber wenig Profit - deshalb soll Amazon sie nicht mehr in seinem eigenen Onlineshop anbieten wollen. Drittanbieter können die Waren mit dem fiesen Akronym CRAP aber weiterhin auf Amazon verkaufen.
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