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Digitalisierung

Eine Lehrerin nutzt ein interaktives Whiteboard. (Bild: Jeff Pachoud/AFP/Getty Images) (Jeff Pachoud/AFP/Getty Images)

Smart School: Andere diskutieren, im Saarland wird Schule gemacht

Auf dem IT-Gipfel der Bundesregierung wird noch viel über digitale Bildung geredet, im Saarland setzt man Ideen einfach um: Engagierte Lehrer haben mit Unterstützung der Wirtschaft eine zentrale Lehrumgebung - eine kleine Schul-Cloud - für digitale Bildung geschaffen. Und in einem Pilotprojekt wird die Schule zur Smart School.
/ 49 Kommentare / Von Sebastian Wochnik
Schüler malen auf einem Whiteboard. (Bild: Anne-Christine Poujoulat/AFP/Getty Images) (Anne-Christine Poujoulat/AFP/Getty Images)

Digitale Bildung: Bitte nicht runterspülen!

Der Bund will fünf Milliarden Euro in die Modernisierung der digitalen Infrastruktur an Schulen investieren. Kritiker finden, dieses Geld wäre in der Sanierung von maroden Schulen oder in Leseförderung besser angelegt. Doch es wäre fatal, die Summe nicht in digitale Bildung zu investieren.
/ 90 Kommentare / Ein IMHO von Sebastian Wochnik
Smart Road in Hamburg: Fitness-Tracker für die Stadt (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Smart City: Der Bürger gestaltet mit

Die Stadt der Zukunft ist smart, vernetzt, mit Sensoren ausgestattet. Doch zur Smart City gehört mehr als nur Technik. Sie soll die Kreativität ihrer Bürger anregen.
/ 10 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
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Hat es Sinn, Google zu zerschlagen? (Bild: Hassan Ammar/Getty Images) (Hassan Ammar/Getty Images)

Digitaler Wandel: "Haben Sie Google zerschlagen, kommt der nächste"

Stehen die Deutschen nur sauertöpfisch am Rand der digitalen Entwicklungen und mäkeln darüber? Sind sie ängstlich oder einfach nur klug? Wie müssen Daten geschützt werden - und genutzt? Was würde eine Zerschlagung von Google bringen? Vier Experten diskutieren über digitalen Wandel.
/ 79 Kommentare / Von Max Haerder (Wirtschaftswoche) und Sven Prange (Wirtschaftswoche)
Zeutschel Zeta (Foto: wp)

Zeutschel Zeta: Scannen statt kopieren

Cebit 2011 Das schwäbische Unternehmen Zeutschel präsentiert den Buchscanner Zeta. Das Gerät soll in Bibliotheken aufgestellt werden, damit Studenten dort künftig Buchseiten scannen können, statt sie wie bisher zu kopieren. Der Scanner liefert bessere Ergebnis und die Bücher werden geschont.
/ 14 Kommentare

Google News: Blättern in uralten Zeitungen

Neue Funktion in Googles digitalem Zeitungsarchiv. Google hat eine neue Funktion in sein Zeitungsarchiv Google News Archive implementiert. Nutzer können auf einem Zeitstrahl durch zum Teil jahrhundertealte Ausgaben einer Tageszeitung blättern.
/ 19 Kommentare

Google scannt alte italienische Bücher

Digitalisierung von einer Million Bücher aus italienischen Nationalbibliotheken. Google wird Teile der Bestände der Nationalbibliotheken von Rom und Florenz scannen. Das hat das Unternehmen mit der italienischen Regierung vereinbart. Von der Übereinkunft könnte auch die Europeana profitieren.
/ 10 Kommentare
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Europaparlament: Schneller digitalisieren für die Europeana

Urheberrechtlich geschützte Werke sollen aufgenommen werden. Das Europaparlament findet einige europäische Staaten bei der Digitalisierung ihrer Kulturschätze zu zögerlich. Außerdem wollen die Parlamentarier auch urheberrechtlich geschützte Werke in die digitale Bibliothek Europeana aufnehmen.
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Frankreich kontert Googles Digitalisierungspläne

750 Millionen Euro für "Numérisation" kultureller Werke. Frankreichs Staatspräsident will nicht zusehen, wie Google das historische Kulturerbe seines Landes in Bits und Bytes außer Landes bringt. Deshalb sollen 750 Millionen Euro in ein eigenes Digitalisierungsprojekt investiert werden.
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Netzforscherin: Wir brauchen ein Google-Gesetz

Google Books: Unterschiedliche Ansprüche von Verlegern, Autoren und Lesern. Netzforscherin Jeanette Hofmann sieht das Buchdigitalisierungsprojekt von Google durchaus positiv. Doch fürchtet sie ein Monopol, strenge Regeln sollten das verhindern.
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Google legt überarbeitetes Bücherabkommen vor

Nur noch Bücher aus wenigen Ländern fallen unter das Abkommen. Nur noch Bücher, die in den USA registriert sind, oder solche, die in Australien, Großbritannien und Kanada erschienen sind, sollen von Google in digitaler Form genutzt werden dürfen. Das ist die wichtigste Änderung des neuen Entwurfs für das Google Books Settlement, den Google, US-Verleger und Schriftsteller am Freitag vorgelegt haben. Die Reaktionen sind gemischt.
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Bitkom: Chancen der Bücherdigitalisierung sehen

Branchenverband will Diskussion um E-Bücher versachlichen. Der Branchenverband Bitkom plädiert für Besonnenheit in der Diskussion um die Digitalisierung von Büchern. Es sei begrüßenswert, dass sich Unternehmen daran beteiligen. Allerdings sollte Rechtsklarheit herrschen, fordert der Verband.
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Projekt 3D-Coform: Kulturschätze als 3D-Objekte

Europäisches Projekt erstellt digitales Archiv von Kunstschätzen. Im Rahmen eines EU-Projektes erstellen Forscher dreidimensionale Modelle von wichtigen Kunstwerken. Sie sollen in einem Archiv zusammengefasst werden, das Wissenschaftlern für ihre Arbeit zur Verfügung stehen wird.
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HP druckt Bücher auf Bestellung

HP bearbeitet Bücher automatisch und druckt sie. Von Papier in den Computer und wieder auf Papier: Hewlett-Packard (HP) und Amazon wollen künftig alte, vergriffene Bücher wieder gedruckt anbieten. Dazu druckt HP digitalisierte Bücher aus einer US-Universitätsbibliothek. Die Scans werden zuvor automatisch bearbeitet.
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EU eröffnet eigenes E-Book-Angebot

EU-Dokumente seit 1952 kostenlos abrufbar. Die Europäische Union hat ein eigenes E-Book-Angebot eröffnet. Darüber können Nutzer kostenlos digitalisierte Dokumente der EU aus mehreren Jahrzehnten abrufen.
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Anhörung zum Google Book Settlement verschoben

Beteiligte wollen Abkommen überarbeiten. Die für den 7. Oktober geplante Anhörung zum Google Book Settlement in New York wird nicht stattfinden. Die vielen Einsprüche haben die Beteiligten dazu bewogen, das Abkommen zu überarbeiten. Der zuständige Richter hat ihnen dafür Aufschub gewährt.
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US-Justizministerium fordert Änderungen am Bücherabkommen

Interessen einiger Betroffener nicht angemessen beachtet. Das US-Justizministerium lehnt das Google Book Settlement ab. In einem Schreiben forderte es das New Yorker Gericht auf, das Abkommen in der gegenwärtigen Fassung nicht zu genehmigen. Das Ministerium fordert neue Verhandlungen.
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Reflecta bringt USB-Plattenspieler auf den Markt

Gerät erstellt digitale Musik von analogen Tonträgern. Reflecta bringt im kommenden Monat einen USB-Plattenspieler auf den Markt, mit dem Nutzer die Musik von ihren alten Schallplatten in MP3-Dateien wandeln können. Mitgeliefert wird eine Software, mit der lästige Störgeräusche wie Kratzer eliminiert werden können.
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Fünf US-Bundesstaaten gegen Googles Bücherabkommen

US-Generalstaatsanwälte reichen Einspruch gegen Google Book Settlement ein. Die obersten Juristen von fünf US-Bundesstaaten haben Eingaben gegen das Abkommen von Google mit US-Verlegern und Schriftstellern eingereicht. Sie halten die bestimmten Zahlungsmodalitäten für rechtswidrig.
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