Abo
  • Services:

Reflecta bringt USB-Plattenspieler auf den Markt

Gerät erstellt digitale Musik von analogen Tonträgern

Reflecta bringt im kommenden Monat einen USB-Plattenspieler auf den Markt, mit dem Nutzer die Musik von ihren alten Schallplatten in MP3-Dateien wandeln können. Mitgeliefert wird eine Software, mit der lästige Störgeräusche wie Kratzer eliminiert werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

In so manchem Plattenschrank schlummern noch die Langspielplatten. Die großen Cover sind zwar schöner anzusehen als die der kleinen CDs, doch haben die Platten den Nachteil, dass die analog darauf gespeicherte Musik also nur umständlich nach digitaler Aufzeichnung und Konvertierung auf den MP3-Player transferiert werden kann. Plattenspieler mit USB-Anschluss sollen das vereinfachen.

Stellenmarkt
  1. ETAS, Stuttgart
  2. SD Worx GmbH, Berlin, Dreieich

Der deutsche Hersteller Reflecta bringt in Kürze ebenfalls ein solches Gerät auf den Markt. Es verfügt über eine USB-2.0-Schnittstelle, mit der er an einen PC oder an einen Mac angeschlossen werden kann. Mit Hilfe der mitgelieferten Tonbearbeitungssoftware Audacity wird die Musik von den schwarzen Scheiben digitalisiert. Außerdem können Nutzer damit auch die lästigen Geräusche, die beim Abspielen von Schallplatten entstehen, etwa das Aufsetzen des Tonarms, das Knistern oder die Kratzer, entfernen.

Der "Reflecta USB-Plattenspieler" spielt Langspielplatten und Singles wahlweise mit 33, 45 oder 78 Umdrehungen pro Minute ab. Neben USB verfügt er noch über einen Cinch-Ausgang, mit dem er an eine Stereoanlage oder ein Mischpult angeschlossen werden kann. Das einfach wirkende Gerät ist 29 x 8 x 25 cm groß und wiegt 1,5 kg. Es soll ab Oktober für knapp 50 Euro in Fachgeschäften erhältlich sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 219,00€ im PCGH-Preisvergleich
  2. Für 150€ kaufen und 75€ sparen
  3. 499€ (Bestpreis!)
  4. 64,90€ für Prime-Mitglieder (Vergleichspreis 72,88€)

RS 21. Sep 2009

Bittee: http://www.allesdigital.at/index.php?idp=971&hxpage

Name tut... 21. Sep 2009

Aua, das tut ja schon vom Ansehen her weh. Mal abgesehen, daß solche Plastikbomber auch...

Anonymer Nutzer 21. Sep 2009

Also ich denke mir gerade so: Jemand, der einen Plattenspieler nicht via Chinch und...

Phono 21. Sep 2009

Autsch, wenns die Trägheit schon nicht richten kann, dann wenigstens das Gewicht. Na...

J.Diensthuber 21. Sep 2009

Also mal Wirklich, diesem Gerät sieht man die Freiheit von Musik schon an. Wer seinen...


Folgen Sie uns
       


Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Reflections Raytracing Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und auf einer GTX 1080 Ti ablaufen lassen.

Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Bundesnetzagentur Regierung will gemeinsames 5G-Netz auf dem Land durchsetzen
  2. Mobilfunk Telekom will 5G-Infrastruktur mit anderen gemeinsam nutzen
  3. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

    •  /