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Digitalisierung

Google will Händler am Buchprogramm beteiligen

Harsche Kritik an Google bei Anhörung vor dem Justizausschuss. Google hat in einer Anhörung vor dem Justizausschuss angeboten, Händler am Buchprogramm zu beteiligen. Gegen eine Provision könnten Amazon und andere ihren Kunden den Zugang zu den digitalen Büchern verkaufen. Dieses Angebot bewahrte das Internetunternehmen jedoch nicht vor harscher Kritik.
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Europäer bekommen Mitspracherecht bei Googles Buchangebot

Zwei Nichtamerikaner in der Leitung des Buchregisters. Google macht Zugeständnisse bei der Nutzung der digitalisierten Bücher. So sollen im Leitungsgremium des Buchregisters auch andere Länder als die USA vertreten sein. Europäische Verlage sollen zudem darüber bestimmen, welche Bücher genutzt werden.
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Amazon erhebt Einspruch gegen Googles Buchabkommen

Amazon: Google Book Settlement ist wettbewerbsfeindlich und politisch bedenklich. In einem Schreiben hat Onlinehändler Amazon das zuständige New Yorker Bezirksgericht aufgefordert, das Abkommen, das Google mit US-Verlegern und Autoren geschlossen hat, nicht zu genehmigen. Amazon hält das sogenannte Google Books Settlement für wettbewerbsfeindlich und für politisch bedenklich.
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Europäischer Widerstand gegen Googles digitale Bibliothek

Politiker und Verwertungsgesellschschaften machen Druck auf Google. Schulterschluss gegen das Einscannen von Büchern: Der Widerstand gegen die Pläne des US-Konzerns Google beim Aufbau seiner gigantischen Internetbibliothek wächst. Jetzt bekommen Verlage und Autoren Unterstützung aus der Bundesregierung.
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US-Kanzlei sucht nach Rechteinhabern für Google Books

Rechteinhaber sollen sich für Googles Bücherprogramm registrieren. Eine Anwaltskanzlei in den USA hat Autoren und Verleger in aller Welt aufgerufen, sich an Google zu wenden, um ihre Rechte an den von Google digitalisierten und online verfügbar gemachten Werken geltend zu machen. Den Rechteinhabern winken 63 Prozent an den Einnahmen, die Google mit ihren Werken erzielt.
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Deutsches Bündnis gegen Google-Dienst für gescannte Bücher

Börsenverein mit Schriftstellern und VG Wort gegen "Google Books". Deutsche Verleger machen mit Autoren gegen Googles Dienst für gescannte Bücher in den USA mobil. Der Vorwurf: Google habe sieben Millionen Bücher ohne Genehmigung der Rechteinhaber vervielfältigt, so Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
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Google stellt alte Zeitschriften ins Internet

Partnerschaft mit mehreren US-Zeitschriftenverlagen. Google digitalisiert gedruckte Zeitschriften und macht sie über seine Büchersuche zugänglich. Anders als viele der von Google digitalisierten Bücher sind die Zeitschriften auch für Nutzer außerhalb der USA abrufbar.
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NASA präsentiert Mondfotos erstmals in voller Schönheit

US-Weltraumbehörde veröffentlicht Mondfotos aus den 1960er Jahren. Die NASA hat 42 Jahre alte Fotos vom Mond im Internet veröffentlicht. Die Bilder, die zur Vorbereitung der Mondlandungen dienten, stehen erstmals in voller Auflösung zur Verfügung. Um die fast in Vergessenheit geratenen Bilder digitalisieren zu können, musste uralte Technik wieder in Betrieb genommen werden.
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Deutsche Buchhändler gegen Google Books

Keine Einigung mit US-Konzern in Deutschland in Sicht. Deutsche Verleger und Buchhändler wollen keine Einigung mit dem US-Internetkonzern Google nach US-Vorbild. Dort darf Google gegen Zahlung von 125 Millionen US-Dollar mehrere Millionen urheberrechtlich geschützte Bücher online verfügbar machen.
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Google darf gescannte Bücher online stellen

Google einigt sich mit Verlagen und Autoren über Nutzung digitalisierter Bücher. Google hat mit Autoren und Verlagen in den USA ein Abkommen über Googles Büchersuche getroffen. Demnach darf Google mehrere Millionen urheberrechtlich geschützter Bücher im Internet verfügbar machen. Die Vereinbarung beendet einen mehrjährigen Streit zwischen Google und Rechteinhabern in den USA.
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Telekom droht massive Kundenabwanderung

Bald nur noch jeder zweite Haushalt Telekom-Kunde? Der Deutschen Telekom droht eine massive Abwanderung von Kunden im Festnetzbereich. Während bislang rund 70 Prozent der Unternehmen und Haushalte in Deutschland bei der Telekom Kunde sind, sollen es 2013 nur noch 50 Prozent sein.
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Über 17.000 Bücher mit Recaptcha transkribiert

Initiatoren ziehen nach einem Jahr positive Bilanz des Projektes. Im Frühjahr 2007 haben Wissenschaftler der Carnegie Mellon Universität reCAPTCHA ins Leben gerufen, ein System, um Bücher mit Hilfe von Spamschutzmaßnahmen zu digitalisieren. In einem Aufsatz im Wissenschaftsmagazin Science ziehen sie jetzt eine erste Bilanz des Projekts.
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Älteste christliche Bibel der Welt geht ins Netz

Uralte Handschrift wird digitalisiert und im Internet zugänglich gemacht. Der Codex Sinaiticus ist die älteste erhaltene christliche Bibel der Welt. Allerdings ist der Kodex aus dem 4. Jahrhundert auf vier verschiedene Bibliotheken der Welt verteilt. Jetzt wird die Bibel im Internet wieder zusammengeführt. Die ersten Seiten gehen dieser Tage online.
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Augenzeugenbericht aus napoleonischen Kriegen digitalisiert

Wikimedia lässt Tagebuch eines Teilnehmers an Napoleons Russland-Feldzug scannen. Mitarbeiter des Göttinger Digitalisierungszentrums haben das Tagebuch eines deutschen Soldaten, der an Napoleons Russlandfeldzug teilnahm, gescannt. Das digitalisierte Werk soll über das Angebot Wikisource zugänglich gemacht werden.
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Deutschland liegt beim Digital-TV zurück

Marktforscher sehen Ursache in geringer Akzeptanz von Bezahlfernsehen. Während in Großbritannien im Jahr 2007 bereits 86 Prozent aller Fernsehhaushalte ihr TV-Signal digital empfingen, liegen andere Nationen noch zurück: In Frankreich, Italien, Spanien und auch in Deutschland ist die Digitalisierungsquote erst halb so hoch und liegt lediglich zwischen 40 und 47 Prozent.
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Forschungsprojekt erstellt 3D-Gebäude aus Flickr-Fotos

Alternative zu Stereo-Fotografie und Laservermessung. Täglich werden von berühmten Sehenswürdigkeiten wie der Kathedrale Notre Dame, der Freiheitsstatue und vielen anderen Gebäuden tausende von Fotos gemacht und mit Flickr und Co. veröffentlicht. Zwar zeigen viele Bilder die gleichen Motive, doch wurden sie aus leicht unterschiedlichen Aufnahmepositionen gemacht. Diesen Umstand macht sich ein Forschungsprojekt zunutze, um 3D-Modelle aus den Aufnahmen zu machen.
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Elektrostift digitalisiert Handschrift und Tonaufnahmen

Weitere Anwendungen: Stift löst Matheaufgaben. Die kalifornische Firma Livescribe will einen Computerstift (Smartpen) auf den Markt bringen, der handschriftliche Notizen und Sprachaufzeichnungen in digitale Dateien umwandeln kann. Das System besteht aus einem elektronischen Kugelschreiber, Spezialpapier, Software und verschiedenen Entwickler-Tools.
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US-Kongressbibliothek archiviert Schriften mit Linux

Historische Dokumente werden digitalisiert. Die US-Kongressbibliothek digitalisiert gerade historische Dokumente, die anschließend online in verschiedenen Formaten veröffentlicht werden sollen. Das mit 2 Millionen US-Dollar geförderte Projekt setzt dabei auf Linux.
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Wikimedia: Gemeinfreie Werke müssen auch digital frei sein

Digitalisierungsempfehlungen sollen Kultureinrichtungen unterstützen. Der Verein Wikimedia Deutschland fordert Kultureinrichtungen dazu auf, digitale Versionen von urheberrechtsfreien Werken ausdrücklich als freie Inhalte zu deklarieren. Bisher stellen Bibliotheken, Archive und Museen digitale Versionen ihrer Werke meist unter restriktiven Bedingungen zur Verfügung und beanspruchen für diese teilweise sogar ein neues Urheberrecht.
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Wikisource digitalisiert Lehrbuch aus dem 16. Jahrhundert

Mathematiklehrbuch der frühen Neuzeit wird zur Bearbeitung veröffentlicht. Das Wikipedia-Schwesterprojekt Wikisource wird das Mathematiklehrbuch "Drei Register Arithmetischer ahnfeng zur Practic" aus dem 16. Jahrhundert digitalisieren und zur Bearbeitung veröffentlichen. Die Digitalisierung erfolgt im Digitalisierungszentrum der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.
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Stairway to Heaven: Die E-Gitarre reist ins Digitalzeitalter

Gibson bringt E-Gitarre mit Ethernet-Anschluss. Der renommierte Gitarrenhersteller Gibson will im Jahr 2006 die erste Generation echter digitaler elektrischer Gitarren auf den Markt bringen - und versucht nun auch in Deutschland stärker darauf aufmerksam zu machen. Die 10/100-Mbps-Ethernet-Schnittstelle an der E-Gitarre soll die größte technische Revolution in der Geschichte der E-Gitarre seit Vorstellung der E-Gitarren-Pickups vor 70 Jahren darstellen.
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Kabelnetzbetreiber und Privatsender forcieren Digitalkabel

Gipfeltreffen des VPRT und des Deutschen Kabelverbands. Kabelnetzbetreiber und private Fernsehanbieter wollen die digitale Programmverbreitung von TV- und Radioprogrammen künftig gemeinsam koordinieren und vorantreiben. Dies ist das Ergebnis eines ersten Gipfeltreffens der Spitzenvertreter des Deutschen Kabelverbands und des VPRT, der Interessenvertretung der privaten elektronischen Medienunternehmen.
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Seiko InkLink: Papierskizzen-Digitalisierung für PDA und PC

WindowsCE- und PalmOS-kompatibler Ultraschall-Clip. Seiko Instruments bietet ab August neben dem SmartPad2e für PalmOS- und WindowsCE-PDAs mit InkLink eine weitere Eingabehilfe an. InkLink soll die "Datenübertragung" von Papier auf PCs, Notebooks und PDAs ermöglichen, indem handschriftliche Notizen, Aufzeichnungen und Skizzen beim Zeichnen von einem Stift und einer Empfangseinheit digitalisiert und auf die Rechner übertragen werden.
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LuraDocument Capture - Freeware-Profi-Kompression für Scans

Freeware-Hochleistungs-Kompression für gescannte Dokumente. Mit der kostenlosen Lite Edition von LuraDocument Capture steht jetzt eine Software zur Verfügung, die bislang nur professionellen Anwendern vorbehalten war. Mit LuraDocument lassen sich Dokumente dank Wavelet-Kompression bei hoher visueller Qualität mit minimaler Datenmenge speichern.
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